Stöllinger besuchte die Volks- und die Hauptschule in [[Sankt Johann im Pongau]]. Anschließend absolvierte er eine Lehre als Möbeltischler. 1942 wurde er zum Reichsarbeitsdienst und in weiterer Folge zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen. Nach seiner Rückkehr trat er in den Landesdienst und wurde 1946 bei der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] verwendet. 1951 kehrte er in seinen Geburtsort zurück. Von 1951 bis 1984 war er als Standesbeamter der Gemeinde Schwarzach im Pongau tätig.
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Stöllinger besuchte die Volks- und die Hauptschule in [[St. Johann im Pongau]]. Anschließend absolvierte er eine Lehre als Möbeltischler. 1942 wurde er zum Reichsarbeitsdienst und in weiterer Folge zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen. Nach seiner Rückkehr trat er in den Landesdienst und wurde 1946 bei der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] verwendet. 1951 kehrte er in seinen Geburtsort zurück. Von 1951 bis 1984 war er als Standesbeamter der Gemeinde Schwarzach im Pongau tätig.