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[[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-Skispringen am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt.
 
[[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-Skispringen am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt.
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Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bislang bestes Weltcupresultat.
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Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bestes Weltcupresultat. Mit Saisonende 2013 beendete Roider ihre aktive Karriere.
    
Ihre Brüder Daniel und Manuel sind bzw. waren ebenfalls aktive Skispringer.
 
Ihre Brüder Daniel und Manuel sind bzw. waren ebenfalls aktive Skispringer.

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