Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
ergänzt
Zeile 1: Zeile 1:  
[[Datei:Strassenrennen Hallein 1954 Volzwinkler.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim  [[Straßenrennen Hallein]] [[1954]],  Sieger der 250-cm³-Sportmaschinen auf Puch 250]]
 
[[Datei:Strassenrennen Hallein 1954 Volzwinkler.jpg|thumb|{{PAGENAME}} beim  [[Straßenrennen Hallein]] [[1954]],  Sieger der 250-cm³-Sportmaschinen auf Puch 250]]
'''Helmut Volzwinkler''' (* [[1921]], † [[7. Dezember]] [[1987]]) war der erfolgreichste Salzburger Motorradrennfahrer der Nachkriegszeit.  
+
'''Helmut Volzwinkler''' (* [[1921]] in Worms, [[Deutschland]], † [[7. Dezember]] [[1987]]) war der erfolgreichste Salzburger Motorradrennfahrer der Nachkriegszeit.  
    
==Leben==
 
==Leben==
Schon beim ersten Nachkriegsrennen in [[Salzburg]]-[[Nonntal]] im Herbst [[1946]] fällt Volzwinkler durch seinen überlegenen Sieg in der Sportmaschinenklasse auf.
+
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeitete er in Salzburg als Heizungsmonteur. Schon beim ersten Nachkriegsrennen in [[Salzburg]]-[[Nonntal]] im Herbst [[1946]] fällt Volzwinkler durch seinen überlegenen Sieg auf NSU 350 OSL in der Sportmaschinenklasse auf. [[1947]] fährt er mit derselben Maschine, ist aber vom Pech verfolgt und fällt oft aus. So liegt er beim Straßenrennen in Graz hinter Rudolf Runtsch an zweiter Stelle, fällt aber wegen Riss des Gasbodwenzugs aus. In Rankweil fährt er fünf Runden am Hinterrad des großen deutschen Rennfahrers Fleischmann, bevor er durch Sturz ausfiel. Am Pötschenpass fuhr er dann Tagesbestzeit gegen wesentlich stärkere Maschinen. Beim Hungerburg Bergrennen in Innsbruck wird er in der 500 cm³ Klasse Sieger.  
   −
Am Pötschenpass fährt er [[1948]] mit seiner ''Norton 350'' Tagesbestzeit. Im selben Jahr gelingt ihm der große Durchbruch beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] [[Salzburg]]-[[Liefering]], als er mit der vom Salzburger [[Josef Jung|Pepi Jung]] übernommenen Renn-Norton Altmeister Rudi Runtsch (Wien) schlägt und dabei ebenfalls wieder Tagesbestzeit fährt.
+
[[1948]] zunächst noch auf NSU 350 OSL, dann beim Innsbrucker Straßenrennen auf einer geliehenen NSU SS und wird in der 350 cm³ Klasse hinter Leo Fassl Zweiter in der 500 cm³ Klasse.  Am Pötschenpass fährt er  mit seiner ''Norton 350'' Tagesbestzeit. Im selben Jahr gelingt ihm der große Durchbruch beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] [[Salzburg]]-[[Liefering]], als er mit der vom Salzburger [[Josef Jung|Pepi Jung]] übernommenen Renn-Norton Altmeister Rudi Runtsch (Wien) schlägt und dabei ebenfalls wieder Tagesbestzeit fährt.
 +
 
 +
[[1949]] wird in Rankweil zweiter hinter Anderson mit nur vier Sekunden Rückstand.  
    
Ab [[1950]] fährt Volzwinkler dann auch mit einer ''Triumph 500'' bei internationalen Rennen mit: in der Schweiz, in Deutschland und der CSSR (heute Tschechien und Slowakei) und bringt zahlreiche Siege nach Hause.
 
Ab [[1950]] fährt Volzwinkler dann auch mit einer ''Triumph 500'' bei internationalen Rennen mit: in der Schweiz, in Deutschland und der CSSR (heute Tschechien und Slowakei) und bringt zahlreiche Siege nach Hause.
Zeile 43: Zeile 45:  
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]]
 
* Buch [[75 Jahre Gaisbergrennen 1929 - 2004]]
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]], Original-Ergebnislisten
+
* [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]], Original-Ergebnislisten und ein Schreiben von [[Helmut Krackowizer]] an die NSU Werke 1949
    
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Volzwinkler, Helmut]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Volzwinkler, Helmut]]

Navigationsmenü