| − | '''Amalie Rosenfeld''', geborene Adler (* [[6. Jänner]] [[1873]] in Baden bei Wien, † um/nach [[1942]] im KZ Treblinka (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg. | + | '''Amalie Rosenfeld''', geborene Adler (* [[6. Jänner]] [[1873]] in Baden bei [[Wien]], † um/nach [[1942]] im [[Vernichtungslager Treblinka]] (ermordet)) war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg. |
| − | Die verwitwete Jüdin Rosenfeld, lebte mit ihrer Tochter Flora in Salzburg, zunächst in der [[Itzlinger Hauptstraße]], dann in den [[1920er]] Jahren in der [[Wildenhoferstraße]]. Später, nach dem Tod des Gatten Eduard (+ 1929) , in den [[1930er]] Jahren in der [[Goldgasse]] 17, in der Goldgasse 16 befand sich das Modegeschäft, in dem Rosenfeld arbeitete. Die wirtschaftliche Lage war nicht besonders gut, so dass Rosenfeld diese Arbeit und die Wohnung in der Goldgasse aufgeben musste. Als letzte gemeldete Wohnadresse scheint die Schallmooser Hauptstraße Nr. 6 auf. | + | Die verwitwete Jüdin Rosenfeld, lebte mit ihrer Tochter Flora in Salzburg, zunächst in der [[Itzlinger Hauptstraße]], dann in den [[1920er]] Jahren in der [[Wildenhoferstraße]]. Später, nach dem Tod des Gatten Eduard († 1929) , in den [[1930er]] Jahren in der [[Goldgasse]] 17, in der Goldgasse 16 befand sich das Modegeschäft, in dem Rosenfeld arbeitete. Die wirtschaftliche Lage war nicht besonders gut, so dass Rosenfeld diese Arbeit und die Wohnung in der Goldgasse aufgeben musste. Als letzte gemeldete Wohnadresse scheint die [[Schallmooser Hauptstraße]] Nr. 6 auf. |
| | 1938 mussten Rosenfeld und ihre Tochter die Wohnung verlassen. Rosenfelds Tochter Flora lebte zunächst in Wien, ging jedoch 1939 nach England. Der weitere Lebensweg ist nicht eruierbar. | | 1938 mussten Rosenfeld und ihre Tochter die Wohnung verlassen. Rosenfelds Tochter Flora lebte zunächst in Wien, ging jedoch 1939 nach England. Der weitere Lebensweg ist nicht eruierbar. |