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Der ursprüngliche Belag des Platzes bestand aus kleinen, rund geformten Flusssteinen aus der [[Salzach]]. [[2006]] tauchten wieder Überlegungen auf, den Platz in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen, da unter einer Schicht Sand sich dieser alte Belag noch befindet, jedoch restauriert und den modernen Gegebenheiten angepasst gehörte. [[2008]] wurde der Architektenentwurf von [[Andreas Knittel]] und [[Max Rieder]] der Öffentlichkeit in Form eines Probebelags präsentiert. Dieses Teilstück der Pflasterung rief eine neuerliche Debatte hervor, die nach der Gemeinderatswahl am [[1. März]] [[2009]] zur Einstellung der Neupflasterung führte. Daraufhin wurde ein etwa vier Meter breiter Gürtel um den Residenzbrunnen mit der ursprünglichen Flusssteine-Pflasterung versehen. Dafür wurden rund 1,2 Mill. Euro ausgegeben.<ref>siehe auch [[Großprojekte Stadt Salzburg# Großprojekte 21. Jahrhundert#Neugestaltung Residenzplatz|Neugestaltung Residenzplatz]]</ref>
 
Der ursprüngliche Belag des Platzes bestand aus kleinen, rund geformten Flusssteinen aus der [[Salzach]]. [[2006]] tauchten wieder Überlegungen auf, den Platz in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen, da unter einer Schicht Sand sich dieser alte Belag noch befindet, jedoch restauriert und den modernen Gegebenheiten angepasst gehörte. [[2008]] wurde der Architektenentwurf von [[Andreas Knittel]] und [[Max Rieder]] der Öffentlichkeit in Form eines Probebelags präsentiert. Dieses Teilstück der Pflasterung rief eine neuerliche Debatte hervor, die nach der Gemeinderatswahl am [[1. März]] [[2009]] zur Einstellung der Neupflasterung führte. Daraufhin wurde ein etwa vier Meter breiter Gürtel um den Residenzbrunnen mit der ursprünglichen Flusssteine-Pflasterung versehen. Dafür wurden rund 1,2 Mill. Euro ausgegeben.<ref>siehe auch [[Großprojekte Stadt Salzburg# Großprojekte 21. Jahrhundert#Neugestaltung Residenzplatz|Neugestaltung Residenzplatz]]</ref>
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[[2012]] gab es einen weiteren Versuch, einen geeigneten Belag für den Platz zu finden. Am [[11. Juli]] 2012 wurden zwei Probeflächen mit je 24 Quadratmetern mit einem neuen Belag zu Testzwecken belegt. Der Quarzsand der [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]]-Tochterfirma soll mit einem biologischen Bindemittel (''Stabilizer'') dafür sorgen, dass es im Sommer weniger staubt. Nach dem [[Rupertikirtag] im Herbst wollen Baustadträtin [[Claudia Schmidt]] und  [[Michael Handl]], Leiter des [[Straßen- und Brückenamt]]s, entscheiden, ob sich die Mixtur bewährt hat.
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[[2012]] gab es einen weiteren Versuch, einen geeigneten Belag für den Platz zu finden. Am [[11. Juli]] 2012 wurden zwei Probeflächen mit je 24 Quadratmetern mit einem neuen Belag zu Testzwecken belegt. Der Quarzsand der [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]]-Tochterfirma soll mit einem biologischen Bindemittel (''Stabilizer'') dafür sorgen, dass es im Sommer weniger staubt. Nach dem [[Rupertikirtag]] im Herbst wollten Baustadträtin [[Claudia Schmidt]] und  [[Michael Handl]], Leiter des [[Straßen- und Brückenamt]]s, entscheiden, ob sich die Mixtur bewährt hat.
    
==Veranstaltungen==
 
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