Kulturkraftwerk oh-456: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Blitz Power Kleinkraftwerk, Turbine mit Generator.jpg|Kleinkraftwerk, Kaplanturbine mit Generator
 
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Datei:Kulturkraftwerk, Ansicht vom Wasenegg aus Kopie.jpg|Kulturkraftwerk, Ansicht vom Wasenegg aus, mit Texthinweis  
 
Datei:Kulturkraftwerk, Ansicht vom Wasenegg aus Kopie.jpg|Kulturkraftwerk, Ansicht vom Wasenegg aus, mit Texthinweis  
Datei:Kraftwerksbereich in Thalgau-Oberdorf Kopie.jpg|Kraftwerksbereich in Thalgau-Oberdorf, Gesamtansicht von Westen  
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Datei:Kraftwerksbereich in Thalgau-Oberdorf Kopie.jpg|Kraftwerksbereich in Thalgau-Oberdorf, Gesamtansicht von Westen, Aufnahme 2011
 
Datei:Kulturkraftwerk im oktober hat unser kulturkraftwerk eine gruppe aus korea anlässlich einer.jpg|Besuch des Kulturkraftwerkes Thalgau durch eine koreanische Expertengruppe, Okt. 2011
 
Datei:Kulturkraftwerk im oktober hat unser kulturkraftwerk eine gruppe aus korea anlässlich einer.jpg|Besuch des Kulturkraftwerkes Thalgau durch eine koreanische Expertengruppe, Okt. 2011
 
Datei:DSC01573.JPG|Westseite des Turbinenhauses  
 
Datei:DSC01573.JPG|Westseite des Turbinenhauses  

Version vom 24. Mai 2015, 19:35 Uhr

Das Kulturkraftwerk oh-456 ist ein Projekt des Architekten Simon Speigner und der Familie Christine und Franz Gastager in der Flachgauer Gemeinde Thalgau.

Es stellt einen wesentlichen Teil eines neu gestalteten Gesamtambientes in der Ortschaft Unterdorf dar. Es umfasst außer dem Kleinkraftwerkprojekt die Hochwasserverbauuung der Fuschler Ache, die Neuerrichtung der dortigen Brücke, die Renovierung der Gastagerkapelle und des benachbarten alten Mostkellers und die Rekultivierung der Kraftwerksgeländes.

Allgemeines

Auf einem Grundstück der Familie Gastager im Ortsteil Oberdorf neben der Fuschler Ache befand sich ein stillgelegtes Sägewerk. An dieser Stelle gab es ein schon seit längerem genehmigtes Kleinkraftwerks-Projekt, das aber bisher noch nicht verwirklicht wurde. Dieses Projekt hattet Simon Speigner wiederbelebt. Der Baubeginn war Anfang 2011.

Das Kraftwerk soll mit seinem Büroneubau kombiniert werden und wird als Schaukraftwerk konzipiert. Speigner denkt auch an eine künstlerische Begleitung des Vorhabens. Das Projekt laufe auch unter dem Motto "Lebensader Fuschler Ache". Damit werde der ganze Verlauf der Fuschler Ache, die an ihr befindlichen Bauwerke und deren Geschichte bis zum Attersee einbezogen und es ist dazu auch die Herausgabe einer Publikation geplant.

Beispielhafte Energiekonzeption

Das Projekt erscheint wegen seiner zukunftsorientierten Ausrichtung bezüglich umweltfreundlicher Energiegewinnung in Verbindung von Ökologie und moderner Technik beispielhaft. Die Errichtung des Kraftwerkes erfolgte auf rein privater Basis, erforderte hohe Investitionen und deren Amortisation ist nur langfristig zu erwarten.

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Weblinks

Quellen