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Nannerl, die mehrere Sprachen beherrschte, unterhielt einen regen Schriftverkehr. Diesem kann man entnehmen, dass ihr Vater aus Salzburg Orangen, Zitronen, Schokolade und Notenpapier schickte und sie vom [[Wolfgangsee]] Fische, Krebse und Hühner nach Salzburg sandte<ref name="Kuhdorf">Kuhdorf</ref>.
 
Nannerl, die mehrere Sprachen beherrschte, unterhielt einen regen Schriftverkehr. Diesem kann man entnehmen, dass ihr Vater aus Salzburg Orangen, Zitronen, Schokolade und Notenpapier schickte und sie vom [[Wolfgangsee]] Fische, Krebse und Hühner nach Salzburg sandte<ref name="Kuhdorf">Kuhdorf</ref>.
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Nach dem Tod ihres Gatten 1801 kehrte sie nach Salzburg zurück und unterrichtete Klavier. Ihre letzten fünf Lebensjahre war sie blind. Nannerl verstarb am 29. Oktober 1829 in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] in Salzburg an Altersschwäche. Sie ist am [[Petersfriedhof]] in der Kommunengruft (Aufgang [[Katakomben]]) begraben.  
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Nach dem Tod ihres Gatten 1801 kehrte sie nach Salzburg zurück und unterrichtete Klavier. Ihre letzten fünf Lebensjahre war sie blind. Nannerl verstarb am 29. Oktober 1829 in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] im [[Steinhauserhaus]] in Salzburg an Altersschwäche. Sie ist am [[Petersfriedhof]] in der Kommunengruft (Aufgang [[Katakomben]]) begraben.  
    
Heute kann man im [[Mozarthaus]] in Sankt Gilgen, dem ehemaligen Bezirksgerichtsgebäude den Lebensweg Nannerls in einer Ausstellung erleben.
 
Heute kann man im [[Mozarthaus]] in Sankt Gilgen, dem ehemaligen Bezirksgerichtsgebäude den Lebensweg Nannerls in einer Ausstellung erleben.