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Nach dem Anschluss an Deutschland kam es [[1940]] zur Zwangsliquidation durch die Nationalsozialisten und nach dem Krieg, [[1946]], zur Neugründung. Seit den [[1950er]] Jahren betreut der Verlag unter anderem das Werk von C. Lavant.  
 
Nach dem Anschluss an Deutschland kam es [[1940]] zur Zwangsliquidation durch die Nationalsozialisten und nach dem Krieg, [[1946]], zur Neugründung. Seit den [[1950er]] Jahren betreut der Verlag unter anderem das Werk von C. Lavant.  
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Programmschwerpunkte sind Literatur, Theologie und Geisteswissenschaften.  
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Programmschwerpunkte sind Literatur, Theologie und Geisteswissenschaften. Nach dem Tod des Gründers wurde der Verlag von 1963 bis Mitte der 1980er Jahre von [[Richard Moissl]] geführt.
    
Bedeutende Autoren des ''Otto Müller Verlags'': [[Georg Trakl]], [[Karl Heinrich Waggerl]], Josef Weinheber, Hans Sedlmayr, [[Giovanni Guareschi]] (den größten Erfolg hatte Guareschi mit seinem satirisch-politischen Roman ''Don Camillo'' [[1948]]);  
 
Bedeutende Autoren des ''Otto Müller Verlags'': [[Georg Trakl]], [[Karl Heinrich Waggerl]], Josef Weinheber, Hans Sedlmayr, [[Giovanni Guareschi]] (den größten Erfolg hatte Guareschi mit seinem satirisch-politischen Roman ''Don Camillo'' [[1948]]);  

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