Universität Mozarteum Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Geschichte der Universität Mozarteum reicht bis ins Jahr [[1841]] zurück und wurde von herausragenden Persönlichkeiten wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Clemens Krauss]], [[Paul Hindemith]], [[Nikolaus Harnoncourt]], [[Carl Orff]] und [[Sándor Végh]] geprägt. Die  Musikschule der Stiftung Mozarteum war bis 1914 an der [[Hofstallgasse]] in der [[Alte Universität|alten Universität]] untergebracht.
Die Geschichte der Universität Mozarteum reicht bis ins Jahr [[1841]] zurück und wurde von herausragenden Persönlichkeiten wie [[Bernhard Paumgartner]], [[Clemens Krauss]], [[Paul Hindemith]], [[Nikolaus Harnoncourt]], [[Carl Orff]] und [[Sándor Végh]] geprägt. Die  Musikschule der Stiftung Mozarteum war bis 1914 an der [[Hofstallgasse]] in der [[Alte Universität|alten Universität]] untergebracht.


Unter der Führung von [[Joseph Friedrich Hummel]] gelangte [[Internationale Stiftung Mozarteum]] schnell zu  internationalem Ansehen, was sich auch in der Anzahl der Schüler dokumentierte: waren es im ersten Jahr 90, so wurden [[1882]] bereits doppelt so viele in allen Instrumental- und Theoriefächern unterrichtet. Für den Unterricht sorgten neben Hummel, der auch Chorleiter der [[Salzburger Liedertafel]] war, noch weitere 16 Pädagogen. Die meisten davon waren Musiker, unter ihnen Konzertmeister Gustav Schreiber und [[Gustav Adolf Zinke]], Domorganist Heinrich Hübl und der Geiger Romeo Graf Colloredo-Mels.
Unter der Führung von [[Joseph Friedrich Hummel]] gelangte [[Internationale Stiftung Mozarteum]] schnell zu  internationalem Ansehen, was sich auch in der Anzahl der Schüler dokumentierte: waren es im ersten Jahr 90, so wurden [[1882]] bereits doppelt so viele in allen Instrumental- und Theoriefächern unterrichtet. Für den Unterricht sorgten neben Hummel, der auch Chorleiter der [[Salzburger Liedertafel]] war, noch weitere 16 Pädagogen. Die meisten davon waren Musiker, unter ihnen [[Hofkonzertmeister|Konzertmeister]] [[Gustav Schreiber]] und [[Gustav Adolf Zinke]], Domorganist Heinrich Hübl und der Geiger Romeo Graf Colloredo-Mels.


Die Konzerte wurde damals auch von den Buchhandlungen [[Höllrigl]], Swatschek und Richter unterstützt.  
Die Konzerte wurde damals auch von den Buchhandlungen [[Höllrigl]], Swatschek und Richter unterstützt.