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Das Kommando Landstreitkräfte hatte die Führungsverantwortung über neun Militärkommanden und fünf Brigaden. Die Friedensstärke betrug 13.000 Bedienstete und durchschnittlich 24.000 Rekruten Österreichweit. Eine der größten Initiativen des Kommandos Landstreitkräfte war das ''Manöver Schutz 04'', das im April [[2004]] in [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] abgehalten wurde. Eine weitere Übung, die international sehr große Beachtung fand, war die ''EURDREX 04'' im Oktober 2004. Dazu kamen die [[Hochwasser]]einsätze im Jahr [[2005]] in der Steiermark, in Salzburg, in [[Tirol]] und Vorarlberg sowie die Hilfeleistungen bei der Bedrohung durch die gewaltigen Schneemengen Anfang [[2006]]. Der letzte große Katastropheneinsatz für das Salzburger Kommando war das Hochwasser im April 2006 in Niederösterreich.
 
Das Kommando Landstreitkräfte hatte die Führungsverantwortung über neun Militärkommanden und fünf Brigaden. Die Friedensstärke betrug 13.000 Bedienstete und durchschnittlich 24.000 Rekruten Österreichweit. Eine der größten Initiativen des Kommandos Landstreitkräfte war das ''Manöver Schutz 04'', das im April [[2004]] in [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] abgehalten wurde. Eine weitere Übung, die international sehr große Beachtung fand, war die ''EURDREX 04'' im Oktober 2004. Dazu kamen die [[Hochwasser]]einsätze im Jahr [[2005]] in der Steiermark, in Salzburg, in [[Tirol]] und Vorarlberg sowie die Hilfeleistungen bei der Bedrohung durch die gewaltigen Schneemengen Anfang [[2006]]. Der letzte große Katastropheneinsatz für das Salzburger Kommando war das Hochwasser im April 2006 in Niederösterreich.
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Mit [[1. September]] [[2006]] wurde das Kommando Landstreitkräfte im Zuge einer neuerlichen Heeresreform in das Streitkräfteführungskommando mit Kommandositz in Graz verlegt. Auch nach der Überleitung der Landstreitkräfte verblieben wesentliche Teile dieses Kommandos in Salzburg: Die Personal-, Logistik-, Informations- und Kommunikationstechnikabteilungen, die Inspektion und Controlling sowie Teile des Budgetbereiches. Die Masse der über 250 Bediensteten konnte in Salzburg verbleiben. General Entacher wechselte zum Generalstab nach Wien.
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Mit [[1. September]] [[2006]] wurde das Kommando Landstreitkräfte im Zuge einer neuerlichen Heeresreform in das [[Streitkräfteführungskommando]] mit Kommandositz in Graz verlegt. Auch nach der Überleitung der Landstreitkräfte verblieben wesentliche Teile dieses Kommandos in Salzburg: Die Personal-, Logistik-, Informations- und Kommunikationstechnikabteilungen, die Inspektion und Controlling sowie Teile des Budgetbereiches. Die Masse der über 250 Bediensteten konnte in Salzburg verbleiben. General Entacher wechselte zum Generalstab nach Wien.
    
==Quelle==
 
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