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Die frühere Volksschule, an deren Stelle jetzt die neue Volksschule errichtet wurde, wurde 1951 in Betrieb genommen. Deren Baugeschichte reicht allerdings in das Jahr [[1938]] zurück, wo zwar (an anderer Stelle) die Grundsteinlegung und der Bodenaushub erfolgte,  es jedoch wegen des Ausbruches des II. Weltkrieges nicht zum Bau kam.  
 
Die frühere Volksschule, an deren Stelle jetzt die neue Volksschule errichtet wurde, wurde 1951 in Betrieb genommen. Deren Baugeschichte reicht allerdings in das Jahr [[1938]] zurück, wo zwar (an anderer Stelle) die Grundsteinlegung und der Bodenaushub erfolgte,  es jedoch wegen des Ausbruches des II. Weltkrieges nicht zum Bau kam.  
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Im Jahr [[1949]] kam es dann endlich am jetztigen Standort östlich des Bezirksgerichtes zum Baubeginn. Aufgrund eines Gemeindebeschlusses wurden alle männlichen arbeitfähigen Gemeindebewohner zwischen 18 und 60 Jahren zu drei Tagen Arbeitsleistung und die Bauern zu Holzlieferungen verpflichtet. Die Baukosten beliefen sich auf 1,926.008,65 öS. Zum Vergleich: Die Errichtungskosten für die im Jahr 2013 in Betrieb zu  nehmende neue Volksschule sind mit etwa 11 Mill. € angesetzt. [[1975]] wude der Beschluss gefaßt, die Volksschule um ein Geschoß aufzustocken, um im 2. Stock auch einige Räume für die allgemeine Sonderschule zu bieten.
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Im Jahr [[1949]] kam es dann endlich am jetztigen Standort östlich des Bezirksgerichtes zum Baubeginn. Aufgrund eines Gemeindebeschlusses wurden alle männlichen arbeitfähigen Gemeindebewohner zwischen 18 und 60 Jahren zu drei Tagen Arbeitsleistung und die Bauern zu Holzlieferungen verpflichtet. Die Baukosten beliefen sich auf 1,926.008,65 öS. Zum Vergleich: Die Errichtungskosten für die im Jahr 2013 in Betrieb zu  nehmende neue Volksschule sind mit etwa 11 Mill. € angesetzt.  
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[[1975]] wude der Beschluss gefaßt, die Volksschule um ein Geschoß aufzustocken, um im 2. Stock auch einige Räume für die allgemeine Sonderschule zu bieten.
    
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