Gabriele Goffriller: Unterschied zwischen den Versionen

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Von [[2010]] bis [[2025]] war sie als ''Business Support Managerin'' bei einem globalen Unternehmen im Med-Tech-Bereich tätig, mit Einsätzen in [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Schweden]] und der [[Schweiz]]. Ab [[2018]] war sie gewerberechtliche Geschäftsführerin für Österreich.
Von [[2010]] bis [[2025]] war sie als ''Business Support Managerin'' bei einem globalen Unternehmen im Med-Tech-Bereich tätig, mit Einsätzen in [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Schweden]] und der [[Schweiz]]. Ab [[2018]] war sie gewerberechtliche Geschäftsführerin für Österreich.


Seit [[1989]] lebt sie in Wien, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit einer illuminierten Kaiserchronik von [[1580]] aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Die [[2008]] abgeschlossene Dissertation über die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei bzw. über die "Naturalis Historia" des Plinius in der Malerei der Neuzeit<ref>[https://www.edition-tandem.at/goffriller-gabriele/ edition-tandem.at]</ref>untersucht die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei durch Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Tizian, Rembrandt und weitere Künstler der [[Neuzeit]].
Seit [[1989]] lebt sie in Wien, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit einer illuminierten Kaiserchronik von [[1580]] aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek. Die [[2008]] abgeschlossene Dissertation über die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei bzw. über die "Naturalis Historia" des Plinius in der Malerei der Neuzeituntersucht die Rezeption der verlorenen griechischen Malerei durch Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Tizian, Rembrandt und weitere Künstler der [[Neuzeit]].


In einer Reihe von publizierten Büchern beschäftigt sich Goffriller mit [[Joseph Kyselak]], der die merkwürdige Gewohnheit hatte, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen.  
In einer Reihe von publizierten Büchern beschäftigt sich Goffriller mit [[Joseph Kyselak]], der die merkwürdige Gewohnheit hatte, auf Wanderungen seinen Namen auf öffentlichen Gebäuden, Torsäulen, Fels- und Hauswänden in großer Schrift zu hinterlassen. Er wird deshalb in der [[Graffiti]]-Szene weltweit verehrt.


== Publikationen (Auswahl) ==
== Publikationen (Auswahl) ==
* "Skizzen einer Fußreise durch Österreich", Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein, gebundene Ausgabe, 23. Februar 2009<ref>[https://www.amazon.de/Skizzen-einer-Fu%C3%9Freise-durch-%C3%96sterreich/dp/3902497521 amazon.de]</ref>
* "Skizzen einer Fußreise durch Österreich...", Vorwort von Gabriele Goffriller und Chico Klein, gebundene Ausgabe, 23. Februar 2009<ref>[https://www.amazon.de/Skizzen-einer-Fu%C3%9Freise-durch-%C3%96sterreich/dp/3902497521 amazon.de]</ref>
* "[[Kyselak (Buch)|Kyselak]]", Jubiläumsausgabe in 4 Bänden, 783 Seiten, fadengeheftet, Ergänzungsband 118 Seiten, [[EDITION TANDEM]], Februar 2026, ISBN 978-3-903516-33-5
* ""Skizzen einer Fußreise durch Österreich, Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien, nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre [[1825]] von [[Joseph Kyselak]]". Jubiläumsausgabe in 4 Bänden, 783 Seiten, fadengeheftet, plus Ergänzungsband "Das Phänomen i·KYSELAK", 118 Seiten, [[Edition_Tandem |EDITION TANDEM]], Februar 2026, ISBN 978-3-903516-33-5<ref>[https://www.edition-tandem.at/kyselak edition-tandem.at]</ref>
* Dokumentarfilm "Kyselak war da! Graffiti anno 1825"
* Dokumentarfilm "Kyselak war da! Graffiti anno 1825"<ref>https://on.orf.at/video/14293244/kyselak-war-da-graffiti-anno-1825</ref>


== Quellen ==
== Quellen ==