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Im 17. und [[18. Jahrhundert]] wurden manche Hagenauer in Salzburger Urkunden, obwohl sie nicht aus der Hagenau stammten, als ''"Hagenauer von Hagenau"'' genannt. Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts tauchten sie in Urkunden, in staatlichen, kirchlichen und militärischen Schematismen, sowie in Publikationen als ''"von Hagenauer"'' auf, ab dem [[19. Jahrhundert]] als ''"barone romano"'' (römischer Baron) sowie als ''"baroni de Hagenauer"'' (Barone von Hagenauer).  
Im 17. und [[18. Jahrhundert]] wurden manche Hagenauer in Salzburger Urkunden, obwohl sie nicht aus der Hagenau stammten, als ''"Hagenauer von Hagenau"'' genannt. Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts tauchten sie in Urkunden, in staatlichen, kirchlichen und militärischen Schematismen, sowie in Publikationen als ''"von Hagenauer"'' auf, ab dem [[19. Jahrhundert]] als ''"barone romano"'' (römischer Baron) sowie als ''"baroni de Hagenauer"'' (Barone von Hagenauer).  


In lateinischen Urkunden der Kirche wurden sie stets als adeliges Geschlecht genannt: ''"ex stirpe nobilium de Hagenau"'' (aus dem edlen Geschlecht von Hagenau), ''"stirps nobilis de Hagenau"'' (das edle Geschlecht von Hagenau), ''"Nobili de Hagenau"'' (die Edlen von Hagenau), ''"Nobili Hagenauer"'' (die Edlen Hagenauer / von Hagenau), ''"Nobili de Hagenauer"'' (die Edlen von Hagenauer), ''"Nobili dei baroni Hagenauer"'' (die Edlen der Barone Hagenauer),''"Nobili Hagenauer di Salisburgo, Barones romani"'' (die Edlen Hagenauer von Salzburg, Römische Barone) oder ''"Nobili dei baroni de Hagenauer"'' (die Edlen der Barone von Hagenauer). Im Jahr 1919 wurde in der ersten Österreichischen Republik der Adel mit dem Adelsaufhebungsgesetz ohnedies aufgehoben. Die Italienische Republik hob den italienischen Adel im Jahr 1946 auf, tolerierte aber weiterhin den Gebrauch von Titeln in amtlichen Dokumenten. Hingegen behielt der vom Heiligen Stuhl verliehene päpstliche Adel (''aristocrazìa nera'') der römischen Baronie sowohl im Vatikan als auch in Italien seine Gültigkeit.
In lateinischen Urkunden der Kirche wurden sie stets als adeliges Geschlecht genannt: ''"ex stirpe nobilium de Hagenau"'' (aus dem edlen Geschlecht von Hagenau), ''"stirps nobilis de Hagenau"'' (das edle Geschlecht von Hagenau), ''"Nobili de Hagenau"'' (die Edlen von Hagenau), ''"Nobili Hagenauer"'' (die Edlen Hagenauer / von Hagenau), ''"Nobili de Hagenauer"'' (die Edlen von Hagenauer), ''"Nobili dei baroni Hagenauer"'' (die Edlen der Barone Hagenauer),''"Nobili Hagenauer di Salisburgo, Barones romani"'' (die Edlen Hagenauer von Salzburg, Römische Barone) oder ''"Nobili dei baroni de Hagenauer"'' (die Edlen der Barone von Hagenauer). Im Jahr 1919 wurde in der ersten Österreichischen Republik der Adel mit dem Adelsaufhebungsgesetz ohnedies aufgehoben. Die Italienische Republik hob den italienischen Adel im Jahr 1946 auf, tolerierte aber weiterhin den Gebrauch von Titeln in amtlichen Dokumenten. Hingegen behielt der vom Heiligen Stuhl verliehene päpstliche Adel (''aristocrazìa nera'') der römischen Baronie sowohl im [[Vatikan]] als auch in Italien seine Gültigkeit.


== Wappen ==
== Wappen ==
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* Am [[24. August]] [[1686]] bestätigte der kaiserliche Hofpfalzgraf Ferdinand Wilhelm Metzger von Meggenburg  dem [[Georg (IV.) Hagenauer]], Bürger und Handelsmann in der Haupt- und  Residenzstadt Salzburg, und seine ehelichen Erben das ''"Adelswappen mit Kleinoth"''. Wappenbeschreibung: ''"Schild durch aufrechte s. Spitze (Triangel oder Sporn) geteilt, darin auf gr. Dreiberg ein "Hagenstrauch", beiderseits in G. ein schw. einköpfiger Adler. Auf dem geschlossenen Turnier- oder Stechhelm mit g. Kleinod schw.-g.-r.-w. gewundener türkischer Bund mit beiderseits abfliegenden Binden in gl. Farben und zwischen w. u. schw. Adlersflügeln mit g. Stresse wachsender r. Greif, einen Hagenstrauch haltend. Decken: schw.-g.-r.-w."'' (Siebmacher, sowie Hagenauer-Archiv Görz). Auch hier verwendeten die Hagenauer, wie andere Adelige die ihr Wappen auf das 12. Jahrhundert zurückführen konnten, keinen offenen Bügelhelm.  
* Am [[24. August]] [[1686]] bestätigte der kaiserliche Hofpfalzgraf Ferdinand Wilhelm Metzger von Meggenburg  dem [[Georg (IV.) Hagenauer]], Bürger und Handelsmann in der Haupt- und  Residenzstadt Salzburg, und seine ehelichen Erben das ''"Adelswappen mit Kleinoth"''. Wappenbeschreibung: ''"Schild durch aufrechte s. Spitze (Triangel oder Sporn) geteilt, darin auf gr. Dreiberg ein "Hagenstrauch", beiderseits in G. ein schw. einköpfiger Adler. Auf dem geschlossenen Turnier- oder Stechhelm mit g. Kleinod schw.-g.-r.-w. gewundener türkischer Bund mit beiderseits abfliegenden Binden in gl. Farben und zwischen w. u. schw. Adlersflügeln mit g. Stresse wachsender r. Greif, einen Hagenstrauch haltend. Decken: schw.-g.-r.-w."'' (Siebmacher, sowie Hagenauer-Archiv Görz). Auch hier verwendeten die Hagenauer, wie andere Adelige die ihr Wappen auf das 12. Jahrhundert zurückführen konnten, keinen offenen Bügelhelm.  


* Am [[31. Jänner]] [[1786]] wurde [[Dominikus Hagenauer|Rupert Cajetan von Hagenauer]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] in Salzburg gewählt. Als Abtwappen verwendete er ein von Mitra und Krummstab bekröntes Allianzwappen. Das Allianzwappen bildete sich aus dem Stiftswappen von St. Peter (in gold 2 schw. gekreuzte Petrusschlüssel) und dem Hagenauer Familienwappen (durch Sporn geteilt, grüner Dreiberg mit Hagenstrauch, beidseitig in Gold ein auffliegender schwarzer Adler). In seinem Amts-Siegel hält ein über den Allianzwappen stehender Engel zwei Schlüssel, die Mitra und den Krummstab. Über dem Engel sind die Buchstaben D.(Dominicus) A.(Archiabbatia oder Abbe) S.(Sancti) P.(Petri) wiedergegeben, was soviel wie Dominicus der Erzabtei St. Peter oder Abt Dominicus von St. Peter heißt. Unter dem Allianzwappen die Jahreszahl seiner Berufung, 1786. Im Amtssiegel ist das Familienwappen jedoch geviert: Feld 1. und 4. mit Dreiberg und Hagenstrauch (Stammwappen), Feld 2. und 3. mit auffliegendem nach rechts blickendem auffliegenden Adler (Wappenerweiterung). (Kat. d. Ausst. im Dommuseum zu Salzburg und in der Erzabtei St. Peter, 1996)
* Am [[31. Jänner]] [[1786]] wurde [[Dominikus Hagenauer|Rupert Cajetan von Hagenauer]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] in Salzburg gewählt. Als Abtwappen verwendete er ein von Mitra und Krummstab bekröntes Allianzwappen. Das Allianzwappen bildete sich aus dem Stiftswappen von St. Peter (in gold 2 schw. gekreuzte Petrusschlüssel) und dem Hagenauer Familienwappen (durch Sporn geteilt, grüner Dreiberg mit Hagenstrauch, beidseitig in Gold ein auffliegender schwarzer Adler). In seinem Amts-Siegel hält ein über den Allianzwappen stehender Engel zwei Schlüssel, die Mitra und den Krummstab. Über dem Engel sind die Buchstaben D.(Dominicus) A.(Archiabbatia oder Abbe) S.(Sancti) P.(Petri) wiedergegeben, was soviel wie Dominicus der Erzabtei St. Peter oder Abt Dominicus von St. Peter heißt. Unter dem Allianzwappen die Jahreszahl seiner Berufung, 1786. Im Amtssiegel ist das Familienwappen jedoch geviert: Feld 1. und 4. mit Dreiberg und Hagenstrauch (Stammwappen), Feld 2. und 3. mit auffliegendem nach rechts blickendem auffliegenden Adler (Wappenerweiterung). (Kat. d. Ausst. im Dommuseum zu Salzburg und in der Erzabtei St. Peter, 1996)


*  Am [[21. September]] [[1786]] bestätigte Fürstbischof Kardinal Joseph Franz Anton von Auersperg in Passau dem ''"hochwohlgeborenen Herrn Johann Georg (III.) Hagenauer de Hagenau, wirklicher [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt"'' den erblichen Adelsstand (Adelserneuerung) mit der Führung des Adelsprädikats ''"von"'' und Wappenbesserung. Schild durch aufrechten r. Sporn geteilt, darin auf einem gr. Dreiberg ein w. ''"Hagenbaum"'', beiderseits auf Gold ein schwarzer auffliegender Adler. Auf dem offenen Turnierhelm mit Helmkrone ein rot-weißer Flug. Decken: schw.-g., r.-w.. Etliche Jahrhunderte zuvor waren die beiden Familien miteinander verbunden gewesen, wie eine Urkunde von 1428 aus den Auerspergschen Archiven belegt, in der der ehrbare Ritter Hans Hagenauer einen Vermächtnisbrief  des Herbot von Auersperg siegelte und bezeugte. (Passauer Kirchenbuch 1786, Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern 1812, S. 123, Hagenauer-Archiv Wien)  
*  Am [[21. September]] [[1786]] bestätigte Fürstbischof Kardinal Joseph Franz Anton von Auersperg in Passau dem ''"hochwohlgeborenen Herrn Johann Georg (III.) Hagenauer de Hagenau, wirklicher [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]]h, hochfürstlicher Baudirektor und Architekt"'' den erblichen Adelsstand (Adelserneuerung) mit der Führung des Adelsprädikats ''"von"'' und Wappenbesserung. Schild durch aufrechten r. Sporn geteilt, darin auf einem gr. Dreiberg ein w. ''"Hagenbaum"'', beiderseits auf Gold ein schwarzer auffliegender Adler. Auf dem offenen Turnierhelm mit Helmkrone ein rot-weißer Flug. Decken: schw.-g., r.-w.. Etliche Jahrhunderte zuvor waren die beiden Familien miteinander verbunden gewesen, wie eine Urkunde von 1428 aus den Auerspergschen Archiven belegt, in der der ehrbare Ritter Hans Hagenauer einen Vermächtnisbrief  des Herbot von Auersperg siegelte und bezeugte. (Passauer Kirchenbuch 1786, Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern 1812, S. 123, Hagenauer-Archiv Wien)  
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* Am [[10. Juni]] [[1884]] verlieh Papst Leo XIII. in einem breve dem ''"Nobile Francesco de Hagenauer di Salisburgo"'' (Direktor der Riunione Adriatica di  Sicurtà) und seinen ehelichen römisch-katholischen Nachkommen für seine Verdienste, ''"als auch für die Verdienste seiner Vorfahren"'' um die römisch-katholische Kirche, die römische Baronie in Primogenitur (''"Titoli: barone, nobile dei baroni de Hagenauer"''). Als persönliches Geschenk des Papstes erhielt er eine Kreuz-Reliquie (Kreuzpartikel). Ferner wurde Baron Franz (III.) de Hagenauer von Papst Leo  XIII. zum Kollar-Ritter des päpstlichen Pius-Ordens (Gran Croce) ernannt. Wappenbeschreibung: Schild durch aufrechte r. Spitze (Triangel) geteilt, darin auf gr. Hügel ein w. Hagenbaum mit schrägrechtem Ast (Stammwappen), beiderseits in G. ein schw. rot-bewehrter einköpfiger Adler. Zwei offene bekrönte Turnierhelme, auf dem rechten mit schw.-g. Decke ein schw.-g. Flug, auf dem linken mit r.-w. Decke ein wachsender roter Greif mit r.-w. Flug, einen Hagenbaum haltend. (Genealogisches Handbuch des Adels 2006, S.96)
* Am [[10. Juni]] [[1884]] verlieh Papst Leo XIII. in einem breve dem ''"Nobile Francesco de Hagenauer di Salisburgo"'' (Direktor der Riunione Adriatica di  Sicurtà) und seinen ehelichen römisch-katholischen Nachkommen für seine Verdienste, ''"als auch für die Verdienste seiner Vorfahren"'' um die römisch-katholische Kirche, die römische Baronie in Primogenitur (''"Titoli: barone, nobile dei baroni de Hagenauer"''). Als persönliches Geschenk des Papstes erhielt er eine Kreuz-Reliquie (Kreuzpartikel). Ferner wurde Baron Franz (III.) de Hagenauer von Papst Leo  XIII. zum Kollar-Ritter des päpstlichen Pius-Ordens (Gran Croce) ernannt. Wappenbeschreibung: Schild durch aufrechte r. Spitze (Triangel) geteilt, darin auf gr. Hügel ein w. Hagenbaum mit schrägrechtem Ast (Stammwappen), beiderseits in G. ein schw. rot-bewehrter einköpfiger Adler. Zwei offene bekrönte Turnierhelme, auf dem rechten mit schw.-g. Decke ein schw.-g. Flug, auf dem linken mit r.-w. Decke ein wachsender roter Greif mit r.-w. Flug, einen Hagenbaum haltend. (Genealogisches Handbuch des Adels 2006, S.96)


* Am [[26. März]] [[1889]] wurde ''"Simon (II.) de Hagenauer, barone romano"'' von Papst Leo XIII. ''"für den Eifer in  der Verteidigung der katholischen  Religion"'' zum päpstlichen Ritter des Gregorius-Ordens (Ordine Equestre  Pontificio di San Gregorio Magno) ernannt. Am [[3. Februar]] [[1893]]  bestätigte das K.u.K. Ministerium des Kaiserlichen Hauses und Aeussern  ''"Baron Simon Hagenauer"'' die Trageerlaubnis päpstlicher Ritter-Orden. (Hagenauer-Archiv Wien)
* Am [[26. März]] [[1889]] wurde ''"Simon (II.) de Hagenauer, barone romano"'' von Papst Leo XIII. ''"für den Eifer in  der Verteidigung der katholischen  Religion"'' zum päpstlichen Ritter des Gregorius-Ordens (Ordine Equestre  Pontificio di San Gregorio Magno) ernannt. Am [[3. Februar]] [[1893]]  bestätigte das K.u.K. Ministerium des Kaiserlichen Hauses und Aeussern  ''"Baron Simon Hagenauer"'' die Trageerlaubnis päpstlicher Ritter-Orden. Dass er in diesem Dekret explizit als Baron tituliert wurde, bedeutet, dass die kaiserliche Kanzlei den päpstlichen Titel als rechtmäßig anerkannt hat. In Österreich-Ungarn war das Führen ausländischer Titel streng reglementiert; die Anrede „Baron“ in einem staatlichen Dokument des Äußeren Amtes kam einer Prävalierung (Gleichstellung mit dem einheimischen Adel) gleich. Während andere Familien oft mühsam um die Anerkennung ihrer Titel kämpfen mussten, war der Weg über das Äußere Amt für die Hagenauers der „Königsweg“, da er die internationale Bedeutung der Familie (Wien-Triest-Rom) unterstrich. (Hagenauer-Archiv Wien)  


* Am [[4. Juli]] [[1914]] wurde per Arrogation (Annahme an Kindesstatt) des Rittmeister Nobilis Pyrrhus de Hagenauer durch (seinen Schwiegervater) George de Locatelli Baron zu Eulenburg und Schönfeld die Linie der Freiherren Locatelli weitergeführt. Durch ein späteres königliches Dekret wurde die durch Adels-Arrogation erbliche italienische Baronie (Freiherrenstand) des Pyrrhus barone Locatelli de Hagenauer bestätigt. 1923 erhielt nobile Pyrrhus Locatelli de Hagenauer durch die königliche Consulta Araldica die Anerkennung des italienischen Freiherrenstandes mit ''"titolo di barone del S.R.I. di Schönfeld ed Eulenburg"''. Seither führen die Familienmitglieder des Triester Zweiges den Titel ''"Locatelli de Hagenauer baroni di Eulenburg e Schönfeld"'' (Baron/Baronin von Locatelli-Hagenauer); Nachkommen in Florenz. (MGSLK 1946, Hagenauer-Archiv Görz)  
* Am [[4. Juli]] [[1914]] wurde per Arrogation (Annahme an Kindesstatt) des Rittmeister Nobilis Pyrrhus de Hagenauer durch (seinen Schwiegervater) George de Locatelli Baron zu Eulenburg und Schönfeld die Linie der Freiherren Locatelli weitergeführt. Durch ein späteres königliches Dekret wurde die durch Adels-Arrogation erbliche italienische Baronie (Freiherrenstand) des Pyrrhus barone Locatelli de Hagenauer bestätigt. 1923 erhielt nobile Pyrrhus Locatelli de Hagenauer durch die königliche Consulta Araldica die Anerkennung des italienischen Freiherrenstandes mit ''"titolo di barone del S.R.I. di Schönfeld ed Eulenburg"''. Seither führen die Familienmitglieder des Triester Zweiges den Titel ''"Locatelli de Hagenauer baroni di Eulenburg e Schönfeld"'' (Baron/Baronin von Locatelli-Hagenauer); Nachkommen in Florenz. (MGSLK 1946, Hagenauer-Archiv Görz)