Lawine: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Benedikt Pillwein]] in einem seiner Chronikbücher<ref>"Das Herzogthum Salzburg oder der Salzburger Kreis, Historisch-geographisch-statistisch beschrieben, und als ein selbstständiges Lese-, Studier- und Nachschlage-Buch bearbeitet." Linz 1839, Seite 67, [https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC03081627/84/ online]</ref> von mehrere bemerkenswerten Lawinen. So richtete am [[28. Februar]] [[1817]] in [[Unterberg (Dorfgastein)|Unterberg]] im Vikariat [[Dorfgastein|Dorf Gastein]] eine Schneelawine großen Schaden an. In der Nacht vom [[11. März|11.]] auf [[12. März]] [[1817]] wurde ein Zuleben in der [[Ferleiten]] verschüttet. "Von den Verheerungen durch Schneelawinen vom [[4. Jänner|4.]] auf den [[5. Jänner]] [[1827]] in den [[Pfleggericht]]en [[Pfleggericht Goldegg|Goldegg]], [[Pfleggericht Gastein|Gastein]], [[Pfleggericht St. Johann|St. Johann]] und [[Pfleggericht Großarl|Großarl]], von jenen im April d. J. zu [[Pfleggericht St. Michael im Lungau|St. Michael]] wird bloß im Allgemeinen berichtet; aber am [[Radstädter Tauernpass|Radstädter Tauern]], an der sogenannten Bockleiten unter Scheidberg zerschmetterte am [[29. Jänner|29.]] darauf eine Lawine den Bauer Johann Kabusch, im [[Pfleggericht Taxenbach]] betrug der durch die Lawinen im Jahre 1827 verursachte Schaden 4556 [[Gulden|fl.]] 52 kr. R. W. und jener des Alois Lackner am Steindlwirthshause allein 1163 fl. 52 kr. R. W. ([[Salzburger Zeitung|Salzb. Zeit.]] von 1817 Nr. 50, 57; von 1827 Nr. 9, 14, 20, 29, 47, 81, 83.)" | |||
==== 1909: Lawinenunglück beim Bau der Tauernbahn ==== | ==== 1909: Lawinenunglück beim Bau der Tauernbahn ==== | ||