Marie Mösner: Unterschied zwischen den Versionen
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== Leben == | == Leben == | ||
Ihr Vater Christian [[Mösner]] der Ältere (* 1800; † 1838) war Violinist und Organist am [[ | Ihr Vater Christian [[Mösner]] der Ältere (* 1800; † 1838) war Violinist und Organist am [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] in Salzburg. | ||
Nach einem Klavierstudium (1847–1849) bei [[Martin Werkmann]] besuchte Marie Mösner das Münchner Konservatorium. Hier begann sie auch mit dem Harfespiel. Ab 1852 lernte sie in Wien bei dem Harfenvirtuosen Antonio Zamara und absolvierte ihre ersten öffentlichen Auftritte. | Nach einem Klavierstudium (1847–1849) bei [[Martin Werkmann]] besuchte Marie Mösner das Münchner Konservatorium. Hier begann sie auch mit dem Harfespiel. Ab 1852 lernte sie in Wien bei dem Harfenvirtuosen Antonio Zamara und absolvierte ihre ersten öffentlichen Auftritte. | ||
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== Ehrungen, Gedenken == | == Ehrungen, Gedenken == | ||
Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner wurde als | Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner wurde als "größte Tochter Salzburgs" bezeichnet. Sie war ua. Ehrenmitglied der [[Salzburger Liedertafel]], des [[Mozarteum|Dom-Musikvereins und Mozarteums]] und wurde 1861, mit erst 23 Jahren, als erste Harfenspielerin Europas zur k. k. Kammervirtuosin ernannt. | ||
[[Datei:Gedenktafel Marie Mösner.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Marie Mösner in der Getreidegasse]] | [[Datei:Gedenktafel Marie Mösner.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Marie Mösner in der Getreidegasse]] | ||
Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner ist auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben. | Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner ist auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben. | ||