Benediktinererzabtei St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Benediktiner-Erzabtei St. Peter.JPG|thumb|Gesamtansicht der Benediktiner-Erzabtei St. Peter.]]
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[[Datei:Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama.jpg|thumb|[[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama;]]
[[Datei:Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama.jpg|thumb|[[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der Benediktinererzabtei St. Peter, Panorama;]]
[[Datei:St. Peter Innenhof, Wappen des Stifts und des Abts Beda Seeauer und Inschrift am Turm.jpg|thumb|Im Innenhof das [[Wappen]] der Benediktiner-Erzabtei St. Peter und des [[Äbte von St. Peter|Abts]] [[Beda Seeauer]].]]
[[Datei:St. Peter Innenhof, Wappen des Stifts und des Abts Beda Seeauer und Inschrift am Turm.jpg|thumb|Im Innenhof das [[Wappen]] der Benediktinererzabtei St. Peter und des [[Äbte von St. Peter|Abts]] [[Beda Seeauer]].]]
[[Datei:Stift St Peter Salzburg Kreuzgang Brunnen unter Paulus Kapelle.jpg|thumb|Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Kreuzgang, Brunnen unter der Paulus-Kapelle.]]
[[Datei:Stift St Peter Salzburg Kreuzgang Brunnen unter Paulus Kapelle.jpg|thumb|Benediktinererzabtei St. Peter, Kreuzgang, Brunnen unter der Paulus-Kapelle.]]
[[Bild:Petersfriedhof.jpg|thumb|Friedhof von St. Peter, im Hintergrund die [[Katakomben]].]]
[[Bild:Petersfriedhof.jpg|thumb|Friedhof von St. Peter, im Hintergrund die [[Katakomben]].]]
[[Bild:Petersfriedhof_02.jpg|thumb|Impression im Friedhof von St. Peter.]]
[[Bild:Petersfriedhof_02.jpg|thumb|Impression im Friedhof von St. Peter.]]
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[[Datei:St. Rupert Statue vor dem Haus St. Benedikt.JPG|thumb|St.-Rupert-Statue vor dem [[Collegium Benedictinum]].]]
[[Datei:St. Rupert Statue vor dem Haus St. Benedikt.JPG|thumb|St.-Rupert-Statue vor dem [[Collegium Benedictinum]].]]
[[Datei:Lageplan von St. Peter.jpg|thumb|Übersichtsplan der Erzabtei St. Peter.]]
[[Datei:Lageplan von St. Peter.jpg|thumb|Übersichtsplan der Erzabtei St. Peter.]]
Die '''Benediktiner-Erzabtei St. Peter''' ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum.  
Die '''Benediktinererzabtei St. Peter''' ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum.  


== Einleitung ==
== Einleitung ==
Die Baulichkeiten wurden um [[696]] (nach der Haustradition [[582]]) von [[Rupert von Worms]] geschaffen.<ref>Prinz, Friedrich: ''Vorbenediktinisches Mönchtum, fränkische Mission und die Regula s. Benedicti im Salzburger Land'', in: [[St. Peter in Salzburg]], Seite 15.</ref> Das Kloster und die Lebensgemeinschaft dürften Quellen nach schon bestanden haben. Es ist jedoch nicht das älteste Kloster im süddeutschen Raum<ref>siehe [[Kloster Herrenchiemsee]] und dortige Quelle</ref>.
Die Baulichkeiten wurden um [[696]] (nach der Haustradition [[582]]) von [[Rupert von Salzburg]] geschaffen.<ref>Prinz, Friedrich: ''Vorbenediktinisches Mönchtum, fränkische Mission und die Regula s. Benedicti im Salzburger Land'', in: [[St. Peter in Salzburg]], Seite 15.</ref> Das Kloster und die Lebensgemeinschaft dürften Quellen nach schon bestanden haben. Es ist jedoch nicht das älteste Kloster im süddeutschen Raum<ref>siehe [[Kloster Herrenchiemsee]] und dortige Quelle</ref>.


== Name ==
== Name ==
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Archäologische Grabungen, die seit 1980 auf dem Gebiet des heutigen [[Kirchliche Begriffe#K|Klosters]] durchgeführt werden, haben bereits drei Mosaike zu Tage gebracht. Damit konnte nachgewiesen werden, dass der heutige [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der Erzabtei mit einer großen, schönen Villenanlage verbaut gewesen war<ref>[[Stefan Karwiese]], Archäologe, Quelle {{Quelle SW-SN|27. Mai 2011}}</ref>. Das erste Kloster aber war ursprünglich im Raum des heutigen [[Kapitelplatz]]es beheimatet. Die ersten Äbte des Klosters waren gleichzeitig auch Bischöfe ([[Rupert von Worms|Rupert]], [[Vitalis]], [[Flobrigis]], [[Johannes I. von Salzburg|Johannes]], [[Virgil]], [[Adalram]], [[Liupram]], [[Adalwin]]) bzw. [[Erzbischöfe]] ([[Theotmar I.]], [[Pilgrim I.]], [[Odalbert]], [[Egilolf]], [[Herold]], [[Friedrich I.]], [[Hartwig]]).  
Archäologische Grabungen, die seit 1980 auf dem Gebiet des heutigen [[Kirchliche Begriffe#K|Klosters]] durchgeführt werden, haben bereits drei Mosaike zu Tage gebracht. Damit konnte nachgewiesen werden, dass der heutige [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] der Erzabtei mit einer großen, schönen Villenanlage verbaut gewesen war<ref>[[Stefan Karwiese]], Archäologe, Quelle {{Quelle SW-SN|27. Mai 2011}}</ref>. Das erste Kloster aber war ursprünglich im Raum des heutigen [[Kapitelplatz]]es beheimatet. Die ersten Äbte des Klosters waren gleichzeitig auch Bischöfe ([[Rupert von Salzburg|Rupert]], [[Vitalis]], [[Flobrigis]], [[Johannes I. von Salzburg|Johannes]], [[Virgil]], [[Adalram]], [[Liupram]], [[Adalwin]]) bzw. [[Erzbischöfe]] ([[Theotmar I.]], [[Pilgrim I.]], [[Odalbert]], [[Egilolf]], [[Herold]], [[Friedrich I.]], [[Hartwig]]).  


Die Hauptaufgabe des Klosters und des Abtbischofs war neben der Seelsorge die ([[Slawen]]-)Mission. Gegen Ende des [[9. Jahrhundert]]s setzte sich in dem Kloster die [[Benediktiner]]regel als Grundlage des Ordens durch. [[987]] wurden Kloster und [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] von einander getrennt und die bisherige Gütergemeinschaft aufgehoben. Das Kloster erhielt nun von Erzbischof [[Friedrich I.]] Grund am [[Mönchsberg]]felsen nächst den Salzburger [[Katakomben]] zugewiesen, wo zuvor schon ein alter Friedhof bestanden hatte, wo bald ein neues Klostergebäude und danach auch eine neue [[Stiftskirche St. Peter|Klosterkirche]] entstand. St. Peter blieb aber, trotz der Aufgabentrennung, bis ins [[12. Jahrhundert]] Residenz des Salzburger Erzbischofs.
Die Hauptaufgabe des Klosters und des Abtbischofs war neben der Seelsorge die ([[Slawen]]-)Mission. Gegen Ende des [[9. Jahrhundert]]s setzte sich in dem Kloster die [[Benediktiner]]regel als Grundlage des Ordens durch. [[987]] wurden Kloster und [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] von einander getrennt und die bisherige Gütergemeinschaft aufgehoben. Das Kloster erhielt nun von Erzbischof [[Friedrich I.]] Grund am [[Mönchsberg]]felsen nächst den Salzburger [[Katakomben]] zugewiesen, wo zuvor schon ein alter Friedhof bestanden hatte, wo bald ein neues Klostergebäude und danach auch eine neue [[Stiftskirche St. Peter|Klosterkirche]] entstand. St. Peter blieb aber, trotz der Aufgabentrennung, bis ins [[12. Jahrhundert]] Residenz des Salzburger Erzbischofs.
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Das Wappen zeigt zwei gekreuzte Schlüssel auf gelbem Hintergrund.
Das Wappen zeigt zwei gekreuzte Schlüssel auf gelbem Hintergrund.


== Äbte von St. Peter ==
== Äbte und Priore von St. Peter ==
* ''Hauptartikel [[Äbte von St. Peter]]
: ''Hauptartikel [[Abt der Benediktinererzabtei St. Peter]]
: ''Hauptartikel [[Prior der Benediktinererzabtei St. Peter]]
Zunächst waren die Äbte auch Bischöfe von Salzburg, seit [[798]] mit [[Arn]] auch [[Erzbischof]] bis [[987]], als es zur Trennung der Ämter des Abtes und des Erzbischofs kam.
Zunächst waren die Äbte auch Bischöfe von Salzburg, seit [[798]] mit [[Arn]] auch [[Erzbischof]] bis [[987]], als es zur Trennung der Ämter des Abtes und des Erzbischofs kam.


Am [[30. Jänner]] [[2013]] wurde [[Korbinian Birnbacher]] zum 88. Abt der Erzabtei gewählt.
Am [[15. Februar]] [[2025]] wurde [[Jakob Auer (Abt)|Jakob Auer]] zum 89. Abt der Erzabtei gewählt.


== St.-Peter-Bezirk  ==
== St.-Peter-Bezirk  ==
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=== Kloster St. Peter ===
=== Kloster St. Peter ===
* ''Hauptartikel [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage]]
* ''Hauptartikel [[Benediktinererzabtei St. Peter, die Klosteranlage]]
Das Kloster befindet sich im Osten der Anlage. Bauteile sind die Abteikämmerei, der romanische Saal, der Kreuzgang, das Brunnenhaus, der Klostergarten, die [[Marienkapelle (St.-Veits-Kapelle)|Marienkapelle]], das [[Museum St. Peter]] mit der [[Kunst- und Wunderkammer]] und dem [[Langer Gang|Langen Gang]], die Kunstgalerie der Erzabtei. Die beiden Letztgenannten sind  Teil des Museums [[DomQuartier Salzburg]].
Das Kloster befindet sich im Osten der Anlage. Bauteile sind die Abteikämmerei, der romanische Saal, der Kreuzgang, das Brunnenhaus, der Klostergarten, die [[Marienkapelle (St.-Veits-Kapelle)|Marienkapelle]], das [[Museum St. Peter]] mit der [[Kunst- und Wunderkammer]] und dem [[Langer Gang|Langen Gang]], die Kunstgalerie der Erzabtei. Die beiden Letztgenannten sind  Teil des Museums [[DomQuartier Salzburg]].


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* ''Hauptartikel [[Stiftskirche St. Peter]]
* ''Hauptartikel [[Stiftskirche St. Peter]]


Die erste Klosterkirche von St. Peter wurde um [[696]] errichtet, als [[Rupert von Worms|Rupert]] (Hruodpert) die dortige wohl seit der Spätantike weiterlebende romanische Klostergemeinschaft erneuerte. Die heutige Kirche geht im Kern auf einen Bau zurück, der von [[1125]] bis [[1143]] erbaut wurde. Der mächtige Kirchturm, der um 1400 [[Romanik|romanisierend]] erhöht wurde, stammt im Kern aus dem [[9. Jahrhundert]].  
Die erste Klosterkirche von St. Peter wurde um [[696]] errichtet, als [[Rupert von Salzburg|Rupert]] (Hruodpert) die dortige wohl seit der Spätantike weiterlebende romanische Klostergemeinschaft erneuerte. Die heutige Kirche geht im Kern auf einen Bau zurück, der von [[1125]] bis [[1143]] erbaut wurde. Der mächtige Kirchturm, der um 1400 [[Romanik|romanisierend]] erhöht wurde, stammt im Kern aus dem [[9. Jahrhundert]].  


Im Geist der [[Renaissance]] wurde die Kirche [[1605]]/[[1606]] umgestaltet, [[1619]]/[[1620]] eingewölbt und [[1622]] mit einer schlanken Vierungskuppel versehen. Der unverwechselbare [[barock]]e Zwiebelturm wurde unter Abt [[Beda Seeauer]] [[1756]] errichtet. Die beiden Hochaltäre sind wesentlich von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) gestaltet. Das Innere der Kirche ist [[1760]]/[[1766]] mit reicher [[Rokoko]]<nowiki>ausstattung</nowiki> (Rocaille-Stuck und Deckenbilder) geschmückt. Die alte [[Romanik|romanische]] Baustruktur bleibt dabei gut erkennbar.
Im Geist der [[Renaissance]] wurde die Kirche [[1605]]/[[1606]] umgestaltet, [[1619]]/[[1620]] eingewölbt und [[1622]] mit einer schlanken Vierungskuppel versehen. Der unverwechselbare [[barock]]e Zwiebelturm wurde unter Abt [[Beda Seeauer]] [[1756]] errichtet. Die beiden Hochaltäre sind wesentlich von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) gestaltet. Das Innere der Kirche ist [[1760]]/[[1766]] mit reicher [[Rokoko]]<nowiki>ausstattung</nowiki> (Rocaille-Stuck und Deckenbilder) geschmückt. Die alte [[Romanik|romanische]] Baustruktur bleibt dabei gut erkennbar.
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=== Ehemalige Betriebe ===
=== Ehemalige Betriebe ===
* [[Buchbinderei der Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]
* [[Buchbinderei der Benediktinererzabtei St. Peter]]


== Inkorporierte Pfarren ==
== Inkorporierte Pfarren ==
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== Bilder ==
== Bilder ==
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{{Bildkat|Benediktinererzabtei St. Peter}}
{{Commonscat|Stift Sankt Peter|Stift Sankt Peter}}
{{Commonscat|Stift Sankt Peter|Stift Sankt Peter}}
== Literatur ==
* "[[Korbinian Birnbacher. Weites Leben, weites Herz.]]", über das Klosterleben in St. Peter und die benediktinischen Regeln
== Weblink ==
== Weblink ==
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19260430&seite=15&zoom=33&query=%22Collegium%22%2B%22Benedictinum%22%2B%22er%C3%B6ffnet%22&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Chronik]], Sonderbeilage am 30. April 1926 anlässlich der Einweihung des [[Collegium Benedictinum]], in der ausführlich auch über die Abtei und andere kirchliche Einrichtungen in Salzburg geschrieben wird (z. B. das [[Priesterseminar]]);
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19260430&seite=15&zoom=33&query=%22Collegium%22%2B%22Benedictinum%22%2B%22er%C3%B6ffnet%22&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Chronik]], Sonderbeilage am 30. April 1926 anlässlich der Einweihung des [[Collegium Benedictinum]], in der ausführlich auch über die Abtei und andere kirchliche Einrichtungen in Salzburg geschrieben wird (z. B. das [[Priesterseminar]]);
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== Quellen ==
== Quellen ==
{{homepage|http://www.stift-stpeter.at/}}
{{homepage|http://www.stift-stpeter.at/}}
* [[Salzburgwiki]]-Einträge
* [[SALZBURGWIKI]]-Einträge
* [[Karl Heinz Ritschel|Ritschel, Karl Heinz]]: "[[Salzburg Anmut und Macht]]". Wien (Zsolnay) 1970  
* [[Karl Heinz Ritschel|Ritschel, Karl Heinz]]: "[[Salzburg Anmut und Macht]]". Wien (Zsolnay) 1970  
* [[Johannes Neuhardt|Neuhardt, Johannes]]: "Eine neue Epoche der Glaubensverkündigung – Rupert und Virgil", zitiert in Elisabeth Helmich: [https://www.ruprechtskirche.at/wp-content/uploads/2022/03/Fragmente-1986-1999-Rekonstruiert-16Mrz22.pdf Der heilige Ruprecht (Rupertus) 1988]. Fragmente 4/1988, Seite 6.
* [[Johannes Neuhardt|Neuhardt, Johannes]]: "Eine neue Epoche der Glaubensverkündigung – Rupert und Virgil", zitiert in Elisabeth Helmich: [https://www.ruprechtskirche.at/wp-content/uploads/2022/03/Fragmente-1986-1999-Rekonstruiert-16Mrz22.pdf Der heilige Ruprecht (Rupertus) 1988]. Fragmente 4/1988, Seite 6.
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[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Kloster]]
[[Kategorie:Kloster]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
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[[Kategorie:Abtei]]
[[Kategorie:Abtei]]
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter|!]]
[[Kategorie:Erzabtei St. Peter|!|]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]
[[Kategorie:Salzburgs Schätze]]