Amand Pachler: Unterschied zwischen den Versionen

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Dr. theol. '''Amand Pachler''' (* [[29. September]] [[1624]] in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]]; † [[9. September]] [[1673]] in der [[Stadt Salzburg]]) war einer der bedeutendsten [[Äbte von St. Peter|Äbte]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]].
Dr. theol. '''Amand Pachler''' (* [[29. September]] [[1624]] in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]]; † [[9. September]] [[1673]] in der [[Stadt Salzburg]]) war einer der bedeutendsten [[Äbte von St. Peter|Äbte]] der [[Benediktinererzabtei St. Peter]].


==Leben==
==Leben==
Pachler war eigentlich auf den Namen Hieronymus getauft und besuchte zuerst eine Schule in Reichenhall, später das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Akademische Gymnasium]] in Salzburg. [[1641]] trat er in das Benediktinerkloster St. Peter ein und nahm den Klosternamen Amand an.
Pachler war eigentlich auf den Namen Hieronymus getauft und besuchte zuerst eine Schule in Reichenhall, später das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Akademische Gymnasium]] in Salzburg. [[1641]] trat er in das Benediktinerkloster St. Peter ein und nahm den Klosternamen Amand an.


Am [[31. August]] [[1642]] legt er vor Abt [[Albert III. Keuslin]] das Ordensgelübde ab und beginnt drei Jahre später mit dem Theologiestudium. Weihnachten [[1648]] wird er zum Priester geweiht und lehrt ab [[1651]] an der [[Universität Salzburg]] Philosophie. Am [[22. Juni]] [[1653]] promoviert er zum Dr. theol.
Am [[31. August]] [[1642]] legt er vor Abt [[Albert III. Keuslin]] das Ordensgelübde ab und beginnt drei Jahre später mit dem Theologiestudium. [[Weihnachten]] [[1648]] wird er zum Priester geweiht und lehrt ab [[1651]] an der [[Universität Salzburg]] Philosophie. Am [[22. Juni]] [[1653]] promoviert er zum Dr. theol.


Nach dem Tode Keuslins wird Amand Pachler am [[8. Februar]] [[1657]] zum 71. Abt von St. Peter gewählt. Dem [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] hatte man eine interne Nachbesetzung abgerungen. Die Konfirmation als Abt von St. Peter erfolgte am [[20. März]] im [[Schloss Mirabell]], den Segen erhielt er am Tag darauf in der [[Stiftskirche St. Peter]].
Nach dem Tode Keuslins wird Amand Pachler am [[8. Februar]] [[1657]] zum 71. Abt von St. Peter gewählt. Dem [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] hatte man eine interne Nachbesetzung abgerungen. Die Konfirmation als Abt von St. Peter erfolgte am [[20. März]] im [[Schloss Mirabell]], den Segen erhielt er am Tag darauf in der [[Stiftskirche St. Peter]].
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==Quellen==
==Quellen==
* Brandhuber Christoph: ''Art. Pachler Amand (1624–1673)'', in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. - Nordhausen 2007, Sp. 1033-1042. [http://www.bautz.de/bbkl/p/pachler_a.shtml]
* [[Christoph Brandhuber |Brandhuber, Christoph]]: ''Art. Pachler Amand (1624–1673)'', in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 27. - Nordhausen 2007, Sp. 1033–1042. [http://www.bautz.de/bbkl/p/pachler_a.shtml]
* [[Roswitha Juffinger|Juffinger, Roswitha]]; Brandhuber, Christoph; [[Walter Schlegel|Schlegel, Walter]]; Walderdorff, Imma: ''Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun 1654–1668: Ein Bauherr für die Zukunft''; Salzburg 2008; ISBN 978-3-901443-32-9
* [[Roswitha Juffinger|Juffinger, Roswitha]]; Brandhuber, Christoph; [[Walter Schlegel|Schlegel, Walter]]; Walderdorff, Imma: ''Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun 1654–1668: Ein Bauherr für die Zukunft''; Salzburg 2008; ISBN 978-3-901443-32-9


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|AMT=[[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]
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|ZEIT=[[1657]]–[[1673]]
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|VORGÄNGER= [[Albert III. Keuslin]]
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