Alois Stubhahn: Unterschied zwischen den Versionen
K Kategorie(n) korrigiert |
K Textersetzung - „Benediktiner-Erzabtei St. Peter“ durch „Benediktinererzabtei St. Peter“ |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Alois Stubhahn war der Sohn des Gärtnermeisters Petrus Stubhan und seiner Frau Maria Gertrud. Am [[11. Oktober]] [[1795]] trat er in das [[ | Alois Stubhahn war der Sohn des Gärtnermeisters Petrus Stubhan und seiner Frau Maria Gertrud. Am [[11. Oktober]] [[1795]] trat er in das [[Benediktinererzabtei St. Peter|<!--noch nicht: Erz-->Stift St. Peter]] ein. Nach dem Ende des Noviziats hörte er in St. Peter Mathematik und Philosophie und erlernte auch die französische Sprache. Seine Lehrer waren [[Ambros Vonderthon]] und der [[Frankreich|französische]] Emigrant R. D. Constantin Le Pryol. Im Zeichnen erhielt er vom Architekten [[Wolfgang Hagenauer]] Unterricht. Am [[21. November]] [[1798]] legte er die Ordensgelübde ab. Die theologischen Studien betrieb er an der Benediktineruniversität Salzburg. Am [[19. September]] [[1801]] wurde er zum Priester geweiht, seine erste Messe feierte er in Laufen am [[29. September]]. | ||
Danach setzte er seine theologischen Studien fort und betrieb von [[1802]] bis [[1804]] auch juristische Studien. 1804 wurde er nach Rom geschickt, um dort Kirchenrecht, Kirchengeschichte und Altertumskunde zu studieren. Nach seiner Rückkehr promovierte in Theologie und Philosophie und wurde Professor für Moral und Pastoraltheologie an der Benediktineruniversität Salzburg, ein Amt, das er bis zur Aufhebung der Universität [[1811]] innehatte. | Danach setzte er seine theologischen Studien fort und betrieb von [[1802]] bis [[1804]] auch juristische Studien. 1804 wurde er nach Rom geschickt, um dort Kirchenrecht, Kirchengeschichte und Altertumskunde zu studieren. Nach seiner Rückkehr promovierte in Theologie und Philosophie und wurde Professor für Moral und Pastoraltheologie an der Benediktineruniversität Salzburg, ein Amt, das er bis zur Aufhebung der Universität [[1811]] innehatte. | ||