Franz Pfanzelter: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 4: Zeile 4:
[[1873]] erwarb Pfanzelters Vater das frühere [[Guglbräu]] im Haus [[Judengasse]] 3, das damals als Gaststätte geführt wurde. Dort entstand mit der [[F. Pfanzelter GmbH]] ein Vorhänge-, Einrichtungs- und Tapezierergeschäft. Im Winter wohnte seine Familie in der Judengasse 3, im Sommer zog sie nach [[Morzg]] in die [[Villa Pfanzelter]].
[[1873]] erwarb Pfanzelters Vater das frühere [[Guglbräu]] im Haus [[Judengasse]] 3, das damals als Gaststätte geführt wurde. Dort entstand mit der [[F. Pfanzelter GmbH]] ein Vorhänge-, Einrichtungs- und Tapezierergeschäft. Im Winter wohnte seine Familie in der Judengasse 3, im Sommer zog sie nach [[Morzg]] in die [[Villa Pfanzelter]].


Pfanzelter selbst, der unter anderem in [[Französische Republik|Frankreich]] eine Ausbildung im Bereich Innenarchitektur absolvierte, übernahm den traditionsreichen Betrieb im Jahr [[1902]] und führte zusätzlich eine Filiale in [[Bad Reichenhall]]. Mit dem von ihm gestalteten Geschäftsportal des Stammsitzes ([[1907]]) sowie seinem eigenen Landhaus in Morzg, [[Dossenweg 4]] ([[1915]]), schuf er zwei der wenigen qualitätsvollen [[Jugendstil]]bauten in Salzburg.
Pfanzelter selbst, der unter anderem in [[Französische Republik|Frankreich]] eine Ausbildung im Bereich Innenarchitektur absolvierte, übernahm den traditionsreichen Betrieb im Jahr [[1902]] und führte zusätzlich eine Filiale in [[Bad Reichenhall]]. Mit dem von ihm gestalteten Geschäftsportal des Stammsitzes ([[1907]]) sowie seinem eigenen Landhaus in Morzg, [[Dossenweg]] 4 ([[1915]]), schuf er zwei der wenigen qualitätsvollen [[Jugendstil]]bauten in Salzburg.


== Quellen ==  
== Quellen ==