Vorlage:Salzburg/Meldungen: Unterschied zwischen den Versionen

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Bildgröße aktualisiert (war vorher ein Hochkant, jetzt Querkant)
 
(10 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
{|  
{|  
<br />
<br />
[[Datei:Martin Gschwandtner 2013.jpg|thumb|250px|Martin Gschwandtner]] Das [[SALZBURGWIKI]] trauert um Dr. phil. [[Martin Gschwandtner]] (* [[16. März]] [[1933]]; † [[27. November]] [[2025]]), einem SALZBURGWIKI-Mitarbeiter der ersten Stunde. Martin Gschwandtner hatte sich bereits im August 2007, wenige Monate nach dem online-Auftritt des SALZBURGWIKIs angemeldet und seinen ersten von vielen weiteren Artikeln veröffentlicht ("[[Kirchliche und weltliche Grundherrschaften in Hof]]").
[[Datei:Manfred Stengl Josef Feistmantl Rodeln Olympiafahrt 1964.jpg|thumb|300px|Stengl, Feistmantl]]
Am [[5. Februar]] [[1964]], vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger [[Manfred Stengl]] und der 25‑jährige Tiroler [[Josef Feistmantl]] die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den [[Olympische Winterspiele 1964 in Innsbruck|Olympischen Winterspielen in Innsbruck]]. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am [[1. April]] des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.
Martin Gschwandtner, der sein Doktorat erst in seiner Pension machte, war Techniker und Historiker. Seine zweibändige Dissertation über [[Viktor Kaplan]] ist die bisher erste und einzige Hochschulschrift über die Biographie und das Lebenswerk dieses bedeutenden Erfinders.  Seine Diplomarbeit aus Wirtschaftsgeschichte behandelt erstmals in einer Hochschulschrift die bisher einzige Bankgründerin Österreichs: "Die Macht des Geldes. Die Krisen-Republik und die Geschichte von [[Auguste Caroline Lammer]] und ihrer kleinen [[Bankhaus A. Lammer & Co|Regionalbank]] 1920–1937". Martin Gschwandtner hatte zwölf Patente auf Diensterfindungen. Zuletzt konnten wir ihn beim [[Stammtisch]] am [[23. Mai]] [[2023]] begrüßen. Martin Gschwandtner starb im Altern von 92 Jahre in seinem Wohnort [[Hof bei Salzburg]].
 
Geboren am 1. April [[1946]] in der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt Salzburg]]; gestorben am [[6. Juni]] [[1992]] in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, [[Großbritannien]], nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen ''Tourist Trophy,'' war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.
 
Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er [[1969]] österreichischer Motorradmeister, [[1974]] Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft [[1975]] im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im [[SALZBURGWIKI]] gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.
 
Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl  auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.
|}
|}
</div>
</div>
{{Absatz}}
{{Absatz}}
<div class="whiteboxleftheader" style="text-align:left">&nbsp;&nbsp;&nbsp;Salzburger Nachrichten</div>
<div class="whiteboxleftheader" style="text-align:left">&nbsp;&nbsp;&nbsp;Salzburger Nachrichten</div>
<div class="whiteboxleft"  style="text-align:left">
<div class="whiteboxleft"  style="text-align:left">
{|  
{|  
<rss max=3>https://www.sn.at/salzburg/xml/rss</rss>
<rss max=3>https://www.sn.at/salzburg/rss/</rss>
|}
|}
</div>
</div>  
<noinclude>[[Kategorie:SALZBURGWIKI Vorlage|Salzburg, Meldungen]]</noinclude>
<noinclude>[[Kategorie:SALZBURGWIKI Vorlage|Salzburg, Meldungen]]</noinclude>