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[[Datei:Karolinenbrücke-Durchblick.jpg|thumb|Karolinenbrücke-Durchblick]]
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[[Datei:Karolinenbruecke Justizgebäude Nonnberg.jpg|thumb|Die Karolinenbrücke, im Hintergrund von Links: die [[Polizeikaserne]], das [[Justizgebäude Salzburg]] und darüber die [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]].]]
[[Datei:Karolinenbrücke 040.jpg|thumb|Karolinenbrücke, Ansicht vom [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] aus]]
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Die '''Karolinenbrücke''', auch ''Nonntaler Brücke'' genannt, ist eine [[Brücke über die Salzach]] in der [[Stadt Salzburg]].
[[Datei:Karolinenbrücke von Hettwerbastei.jpg|thumb|Karolinenbrücke gesehen von der [[Hettwerbastei]] unterhalb des [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] Ansicht: Nordwest nach Südost]]
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Die '''Karolinenbrücke''', auch ''Nonntaler Brücke'' genannt, ist die südlichste Autobrücke im [[Salzburg|Stadtgebiet]] von Salzburg und verbindet [[Äußerer Stein]], [[Nonntal]] und [[Kaiviertel]] miteinander.
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== Geografie ==
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Sie ist die südlichste Straßenbrücke, die zur Gänze<ref>Die südlicher gelegene [[Hellbrunner Brücke]] gehört je zur Hälfte der [[Stadtgemeinde Salzburg]] und der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]]. Quelle [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]].</ref> innerhalb der Grenzen der Stadt Salzburg steht. Sie verbindet die Stadtteile [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrige Altstadt]] ([[Äußerer Stein]]) und [[Nonntal]] und ist sowohl für Autoverkehr, Radfahrer als auch Fußgänger benutzbar.
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[[Datei:Karolinenbrücke-Durchblick.jpg|thumb|Karolinenbrücke-Durchblick.]]
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
An Stelle der heutigen Brücke bestand bereits seit [[1722]] eine [[Überfuhr (Begriff)|Überfuhr]].
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Im Raum der heutigen Brücke bestand bereits seit [[1722]] eine [[Überfuhr (Begriff)|Überfuhr]].
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=== Erste Brücke ===
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[[1858]]–[[1859]] wurde die erste Brücke aus Holz errichtet. Diese stand etwa 60&nbsp;m weiter flussaufwärts als die heutige Brücke. Benannt wurde diese nach der in Salzburg sehr beliebten Mäzenin [[Karoline Auguste von Bayern]] (* [[1792]]; † [[1873]]), [[Österreich#Kaisertum Österreich bis 1867|Kaiserin von Österreich]], welche nach dem Tod ihres Mannes [[Franz I.]] auch in der Stadt Salzburg und in der Gemeinde [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]] gelebt hatte. An der Eröffnung der Brücke am [[23. Juli]] 1859 hatte sie persönlich teilgenommen.  
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=== erste Brücke ===
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Für die Überquerung der Brücke war eine [[Brückenmaut]] zu entrichten. Das Mauthaus stand im Bereich des [[Kaiviertel]]s. Die Einhebung wurde jährlich verpachtet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18600928&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 ANNO], "[[Salzburger Zeitung]]", 28. September 1860, Seite 5</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18601003&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 ANNO], "Salzburger Zeitung", 3. Oktober 1860, Seite 3</ref> Mit der Brückenmaut wurden die Kosten der Errichtung und Instandhaltung, die von der Stadtgemeinde getragen wurden, auf alle Nutzer (nicht nur die Stadtbewohner) umgelegt.  
[[1858]]/[[1859]] wurde die erste Brücke aus Holz errichtet. Diese stand etwa 60 m weiter flussaufwärts als die heutige Brücke. Benannt wurde diese nach der in Salzburg sehr beleibten Mäzenin [[Karoline Auguste von Bayern]] (* [[1792]]; † [[1873]]), Kaiserin von Österreich, der vierten Frau von Kaiser [[Franz II./I.]] (* [[1768]]; †  [[1835]]), welche ihre letzten Lebensjahre großteils in Salzburg verbracht hatte und dort auch gestorben ist. An der Eröffnung am [[23. Juli]] 1859 hatte sie persönlich teilgenommen.  
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Für die Überquerung der Brücke war eine Maut zu entrichten. Die Einhebung wurde jährlich verpachtet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18600928&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 [[ANNO]]], Salzburger Zeitung, 28. September 1860, Seite 5</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18601003&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 [[ANNO]]], Salzburger Zeitung, 3. Oktober 1860, Seite 3</ref> Mit der Brückenmaut wurden die Kosten der Errichtung und Instandhaltung, die von der Stadtgemeinde getragen wurden, auf alle Nutzer (nicht nur die Stadtbewohner) umgelegt.
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[[Datei:Karolinenbrücke vor 1905.jpg|thumb|(Zweite Brücke) Karolinenbrücke vor 1905.]]
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[[1884]] wurde die alte hölzerne Brücke abgetragen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18831229&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=10 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 29. Dezember 1883, Seite 10</ref>
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[[1896]] erwarb der bisherige "Gruberwirt" Benedikt Trautmann († [[24. Juli]] [[1899]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18990726&query=%22Benedikt+Trautmann%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 26. Juli 1899, Seite 3</ref>) den an der Straße nach [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] gelegenen [[Gasthof zum Noisternig|Gasthaus zur Kassupp'n]]. Trautmann bewirkte [[1875]] die Versetzung der vom bedeutenden Salzburger [[Barock]]<nowiki>bildhauer</nowiki> [[Josef Anton Pfaffinger]] (* [[1684]]; † [[1758]]) geschaffene [[Heiliger Nepomuk auf der Glanbachrücke|Statue]] des "Brückenheiligen", des hl. [[Johannes Nepomuk]] (Schutzpatrons vor Wassergefahren) von der alten Karolinenbrücke an die steinerne [[Nepomukbrücke]].<ref>Artikel "[[Gasthof_zum_Noisternig#Geschichte|Gasthof zum Noisternig]]", beruhend auf [[Peter Kramml]], [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]] (Hrsg.): ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof. Mit 120 Biographien bekannter, bemerkenswerter und berühmter Persönlichkeiten.'' Salzburg 2007.</ref>
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=== zweite Brücke ===
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[[1884]] wurde die alte hölzerne Brücke abgetragen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18831229&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=10 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", 29. Dezember 1883, Seite 10</ref>
Die zweite Brücke, gelegen an der heutigen Stelle, wurde [[1883]]/[[1884]] unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Rudolf Biebl]] als Eisenkonstruktion<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831107&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=2 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 7. November 1883, Seite 2]</ref> errichtet und am [[2. Februar]] [[1884]] eröffnet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18840129&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 29. Januar 1884, Seite 5</ref>. Die Fachwerkkonstruktion bestand aus drei hintereinander liegenden Brückenteilen, je 33.32 m lang und  in Verbundbauweise aus Stahlprofilen zusammengesetzt.<ref>[http://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/3brueckenblatt.php?bas=13140 www.brueckenweb.de]</ref>
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Vor und während der Errichtung gab es erhebliche Zweifel an der Fundamentierungsmethode der Brücke.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 15. November 1883, Seite 1</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831116&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 16. November 1883, Seite 1</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18831122&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 22. November 1883, Seite 1</ref> Tatsächlich erwies sich die Tragfähigkeit und Stabilität später für das Gewicht der damals hier darüber führenden [[Lokalbahn]] [[Rote Elektrische|Salzburg–Hangender Stein]], die 1886 eröffnet wurde, als nicht ausreichend. Im Jahr [[1900]] führten über die Karolinenbrücke noch Straßenbahnschienen. [[1908]] wurde die Brücke verstärkt.
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=== Zweite Brücke ===
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Die zweite Brücke, gelegen an der heutigen Stelle, wurde [[1883]]–1884 unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Rudolf Biebl (Bürgermeister)|Rudolf Biebl]] als Eisenkonstruktion<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831107&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=2 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", 7. November 1883, Seite 2</ref> errichtet und am [[2. Februar]] 1884 eröffnet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18840129&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 29. Jänner 1884, Seite 5</ref> Die Fachwerkkonstruktion bestand aus drei hintereinander liegenden Brückenteilen, je 33,32 m lang und in Verbundbauweise aus Stahlprofilen zusammengesetzt.<ref>[http://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/3brueckenblatt.php?bas=13140 www.brueckenweb.de]</ref>
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Für die Überquerung wurde wiederum eine [[Brückenmaut]] auf die nächsten zwanzig Jahre einhoben.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831111&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=2 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 11. November 1883, Seite 2</ref> [[1885]] wurde die Maut für Zug-, Trag- und Triebvieh ermäßigt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18850509&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=15 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 9. Mai 1885, Seite 15</ref> [[1889]] wurde die Mautpflicht auf 1 [[Krone]] pro Person eingeschränkt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18890205&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=4 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 5. Februar 1889, Seite 4</ref>
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[[Datei:Karolinenbrücke 1906.jpg|thumb|(Zweite Brücke) Karolinenbrücke 1906.]]
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=== dritte Brücke ===
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Vor und während der Errichtung gab es erhebliche Zweifel an der Fundamentierungsmethode der Brücke.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 ANNO], "Salzburger Chronik", 15. November 1883, Seite 1</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831116&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 ANNO], "Salzburger Chronik", 16. November 1883, Seite 1</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18831122&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=1 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 22. November 1883, Seite 1</ref> Tatsächlich erwies sich die Tragfähigkeit und Stabilität später für das Gewicht der damals hier darüber führenden [[Salzburger Lokalbahn]], die [[Salzburger Dampftramway]], die 1886 eröffnet wurde, als nicht ausreichend. Bis [[2. Oktober]] [[1938]]  führten über die Karolinenbrücke noch die Straßenbahnschienen der zunächst noch [[Salzburger Dampftramway]], später dann der [[Rote Elektrische|Roten Elektrischen]].
[[1914]] stimmt der Gemeinderat einer Rekonstruktion der Karolinenbrücke zu.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19140310&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=6 [[ANNO]]], Salzburger Wacht, 10. März 1914, Seite 6</ref>
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Erst [[1938]], am [[7. März]] wurde mit der dringend notwendigen Erneuerung der Karolinenbrücke tatsächlich begonnen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380307&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=9 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 7. März 1938, Seite 9</ref> Während der Bauzeit der neuen Brücke musste eine Notbrücke zur Aufrechterhaltung des Verkehrs über die Salzach errichtet werden. Die bisherige Karolinenbrücke wurde deshalb am [[12. April]] 1938 um 16.5 Meter flussaufwärts verschoben, dort auf Holzjoche gelagert und diente nach einer Belastungsprobe dann als Notbrücke während der Neubauphase.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19371229&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=9 [[ANNO]]], Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 29. Dezember 1937, Seite 9</ref> Der durch den Krieg bedingte Mangel an Arbeitskräften verzögerte den Bau. Im Herbst [[1939]] wurde die neue Brücke dem Verkehr übergeben.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19390909&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=8 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 9. September 1939, Seite 8</ref>
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[[1908]] wurde die Brücke verstärkt.
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Die neue Brücke wurde als Stahlbetonbalkenbrücke gebaut und erhielt unter Beibehaltung der bisherigen Brückenachse zwei Flusspfeiler, die neben den alten errichtet wurden. Mit den Stützweiten von 30, 45 und 30 Metern sollte die Brücke eine Gesamtlänge von 105 Metern erreichen. Die Fahrbahn erhielt eine lichte Breite von 10 Metern, an die sich beiderseits 2.20 Meter breite Gehwege anschlossen. Das Längsgefälle auf der Brücke betrug in den Endfeldern 1.5 Prozent. Im Mittelfeld wurde zwischen den beiden Gefällerichtungen ein parabelförmiger Übergang geschaffen. Fahrbahn und Gehsteig wurden mit einem seitlichen Gefälle von 2 Prozent ausgeführt. Zum Schutz gegen den Eisstoss sind flussaufwärts die Pfeilervorköpfe mit Granitquadern verkleidet. Alle übrigen Sichtflächen der Flusspfeiler und Widerlager wurden in Vorsatzbeton mit Hartgestein hergestellt und fein gespitzt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 15. Januar 1938, Seite 5</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=8 [[ANNO]]], Salzburger Volksblatt, 15. Januar 1938, Seite 8</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380131&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 [[ANNO]]], Salzburger Chronik, 31. Januar 1938, Seite 3</ref><ref>[http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0043453 Karolinenbrücke auf structurae.de]</ref>
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[[Datei:Karolinenbrücke um1908 Stadtarchiv Salzburg.jpg|thumb|Die Karolinenbrücke um 1908.]]
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[[1979]] wurden größere Rostschäden an der Brücke saniert.  
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Für die Überquerung wurde wiederum eine Brückenmaut für die nächsten 20 Jahre einhoben.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18831111&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, 11. November 1883, Seite 2</ref> [[1885]] wurde die Maut für Zug-, Trag- und Triebvieh ermäßigt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18850509&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=15 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 9. Mai 1885, Seite 15</ref> [[1889]] wurde die Mautpflicht auf eine [[Krone]] pro Person eingeschränkt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18890205&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=4 ANNO], "Salzburger Chronik", 5. Februar 1889, Seite 4</ref>
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[[1990]]/[[1991]] wurde die Karolinenbrücke um weit auskragende [[Radweg|Rad]]- und Gehwege erweitert. Bei einer routinemäßigen Brückenprüfung wurden Risse an Schweißnähten festgestellt. Diese sind auf die erhöhte Verkehrsbeanspruchung und zu geringe Festigkeit der Werkstoffeigenschaften zurückzuführen. Man entschied sich für eine Tragwerksverstärkung. Eine übliche Verstärkung der Ober- und Untergurte der Hauptträger schied aus wirtschaftlichen und fertigungstechnischen Gründen aus (stark eingeschränkte Schweißeignung des Altbestandes), so dass eine über der Fahrbahn liegende eigenständige Verstärkungskonstruktion in Form von zusätzlichen Hauptträgern angeordnet wurde. Diese Verstärkungsmaßnahmen wurden im Oktober [[2004]] begonnen und waren nach sechs Wochen abgeschlossen.
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=== Dritte Brücke ===
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[[1914]] stimmte der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]] einer Neuerrichtung der Karolinenbrücke zu.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19140310&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Wacht]]", 10. März 1914, Seite 6</ref>
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[[2005]]/[[2006]] wurden die Brückenkonstruktion durch neue Brückenbögen verstärkt (=Stabbogenbrücke). Der durch Sprödbruchgefahr bedrohte Stahlhauptträger der Verbundkonstruktion wurde mit je drei hintereinanderliegenden Bögen in zwei Ebenen oberhalb der Fahrbahn verstärkt und Fehlstellungen der Stelzenlager und des ausgerissenen Brückenfestpunktes saniert. Die Karolinenbrücke ist nun eine dreifedrige Balkenbrücke mit obenliegender nicht im Verbund mit den beiden stählernen Hauptträgern mitwirkender Betonfahrbahnplatte.<ref>[https://www.tugraz.at/institute/isb/drittmittelprojekte/karolinenbruecke-salzburg/ www.tugraz.at/karolinenbruecke-salzburg]</ref><ref>[https://www.sbv-ztgmbh.at/referenzen/sanierung.php www.sbv-ztgmbh.at]</ref>
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Um die Belastung zu verringern, mussten die Passagiere der "[[Rote Elektrische|Roten Elektrische]]", der ersten elektrisch betriebene [[Salzburger Lokalbahn|Stadt- und Lokalbahn]], ab [[3. Mai]] [[1937]] zum Überqueren der Brücke aussteigen. Auf diesen kuriosen Eintrag unter zwei historischen Fotos von der Karolinenbrücke stieß im Sommer [[2025]] die Archivarin des [[ÖAMTC Salzburg]], Aloisia Gurtner, beim Stöbern in einem alten Fotoalbum. Die Fotos vom 3. Mai 1937 zeigen die Straßenbahn, die damals noch über die Brücke fuhr. Die Waggons der Roten Elektrischen sind leer, daneben gehen Leute zu Fuß über die Brücke. Unter den Bildern ist vermerkt: "Infolge Gebrechlichkeit der Karolinenbrücke dürfen die Züge keine Personen befördern. Die Passagiere müssen vor der Brücke den Zug verlassen und dürfen nach der Brücke wieder einsteigen."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/auch-karolinenbruecke-salzburg-strassenbahnfahrgaeste-fuss-bruecke-181013530 www.sn.at], 7. Juli 2025, mit den beiden Bildern</ref>
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[[2012]] führen täglich 36&nbsp;000 Fahrzeuge über die Nonntaler Brücke.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2567345/ salzburg.orf.at, 16.01.2013]</ref>
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Erst am [[7. März]] [[1938]] wurde dann mit der dringend notwendigen Erneuerung der Karolinenbrücke tatsächlich begonnen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380307&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=9 ANNO], Salzburger Chronik, 7. März 1938, Seite 9</ref> Während der Bauzeit der neuen Brücke musste eine Notbrücke zur Aufrechterhaltung des Verkehrs über die Salzach errichtet werden. Die bisherige Karolinenbrücke wurde deshalb am [[12. April]] 1938 um 16,5 Meter flussaufwärts verschoben, dort auf Holzjoche gelagert und diente nach einer Belastungsprobe dann als Notbrücke während der Neubauphase.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19371229&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=9 ANNO], Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 29. Dezember 1937, Seite 9</ref> Der durch den [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] bedingte Mangel an Arbeitskräften verzögerte den Bau. Im Herbst [[1939]] wurde die neue Brücke dem Verkehr übergeben.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19390909&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 9. September 1939, Seite 8</ref>  
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== Plätze ==
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Die neue Brücke wurde als Stahlbetonbalkenbrücke gebaut und erhielt unter Beibehaltung der bisherigen Brückenachse zwei Flusspfeiler, die neben den alten errichtet wurden. Mit den Stützweiten von 30, 45 und 30 Metern sollte die Brücke eine Gesamtlänge von 105 Metern erreichen. Die Fahrbahn erhielt eine lichte Breite von zehn Metern, an die sich beiderseits 2,20 Meter breite Gehwege anschlossen. Das Längsgefälle auf der Brücke betrug in den Endfeldern 1,5 Prozent. Im Mittelfeld wurde zwischen den beiden Gefällerichtungen ein parabelförmiger Übergang geschaffen. Fahrbahn und Gehsteig wurden mit einem seitlichen Gefälle von zwei Prozent ausgeführt. Zum Schutz gegen den Eisstoß wurden flussaufwärts die Pfeilervorköpfe mit Granitquadern verkleidet. Alle übrigen Sichtflächen der Flusspfeiler und Widerlager wurden in Vorsatzbeton mit Hartgestein hergestellt und fein gespitzt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, 15. Jänner 1938, Seite 5</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380115&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=8 ANNO], "Salzburger Volksblatt", 15. Jänner 1938, Seite 8</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19380131&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 ANNO], "Salzburger Chronik", 31. Jänner 1938, Seite 3</ref><ref>[http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0043453 Karolinenbrücke auf structurae.de]</ref>
* [[Rudolfsplatz]] im Süden
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* [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] im Norden 
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== Weblinks ==
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[[1979]] kam es zu einer Sanierung der Brücke.
* [http://www.stadt-salzburg.at/historischeratlas/br2.htm www.stadt-salzburg.at/Historische Atlas/Karolinenbrücke]
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* [https://kulturerleben.salzburgresearch.at/poi/karolinenbruecke-2/ www.kulturerleben.salzburgresearch.at/Karolinenbrücke/historische Ansichten]
+
[[1990]]–[[1991]] wurde die Karolinenbrücke um weit auskragende [[Radweg|Rad]]- und Gehwege erweitert. Bei einer routinemäßigen Brückenprüfung wurden Risse an Schweißnähten festgestellt. Diese sind auf die erhöhte Verkehrsbeanspruchung und zu geringe Festigkeit der Werkstoffeigenschaften zurückzuführen. Man entschied sich für eine Tragwerksverstärkung. Eine übliche Verstärkung der Ober- und Untergurte der Hauptträger schied aus wirtschaftlichen und fertigungstechnischen Gründen aus (stark eingeschränkte Schweißeignung des Altbestandes), so dass eine über der Fahrbahn liegende eigenständige Verstärkungskonstruktion in Form von zusätzlichen Hauptträgern angeordnet wurde. Diese Verstärkungsmaßnahmen wurden im Oktober [[2004]] begonnen und waren nach sechs Wochen abgeschlossen.
* [https://www.wimstore.com/willkommen-in-der-abteilung-ansichtskarten/osterreich/salzburg/salzburg-stadt/karolinenbrucke/salzburg-karolinenbruecke.html Historische Postkarte von Würthle & Sohn, Salzburg, 1906]
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* [http://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/3brueckenblatt.php?bas=13140 www.brueckenweb.de]
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[[Datei:Karolinenbrücke Gedenktafel.jpg|thumb|Karolinenbrücke Erbaut [[1936]] und Relief Wappen der [[Stadt Salzburg]] am Brückenkopf [[Rudolfskai]].]]
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[[2005]]–[[2006]] wurden die Brückenkonstruktion durch neue Brückenbögen verstärkt (Stabbogenbrücke). Der durch Sprödbruchgefahr bedrohte Stahlhauptträger der Verbundkonstruktion wurde mit je drei hintereinanderliegenden Bögen in zwei Ebenen oberhalb der Fahrbahn verstärkt und Fehlstellungen der Stelzenlager und des ausgerissenen Brückenfestpunktes saniert. Die Karolinenbrücke ist nun eine dreifedrige Balkenbrücke mit obenliegender nicht im Verbund mit den beiden stählernen Hauptträgern mitwirkender Betonfahrbahnplatte.<ref>[https://www.tugraz.at/institute/isb/drittmittelprojekte/karolinenbruecke-salzburg/ www.tugraz.at/karolinenbruecke-salzburg]</ref><ref>[https://www.sbv-ztgmbh.at/referenzen/sanierung.php www.sbv-ztgmbh.at]</ref>
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=== Vierte Brücke ===
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Die Karolinenbrücke muss neu gebaut werden. Eine Sanierung komme nicht mehr in Frage. Zu dieser Einschätzung kamen im Frühjahr [[2025]] Fachleute von [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]]. Gefahr sei nicht in Verzug, doch bis zum Jahr [[2030]] sollte die neue Brücke stehen. Ein Neubau der Brücke sei alternativlos. Die größte Sorge bereiten die Brückenpfeiler - genauer gesagt ihr Untergrund, der berüchtigte Seeton. Schon das nächste Hochwasser könnte schwerwiegende Folgen haben. Der Neubau der Brücke soll ohne Pfeiler auskommen. Die Bautätigkeit wird zwei Jahre dauern.  Die Überlegungen sehen vor die bestehende Nonntaler-Brücke flussabwärts zu verschieben. Sie würde dann während der Bauarbeiten als provisorische Querung der Salzach dienen. Erste Kostenschätzungen für eine neue Karolinenbrücke belaufen sich auf 20 Millionen Euro.<ref name="StaN2025">[https://www.sn.at/salzburg/chronik/karolinenbruecke-salzburg-hochwassergefahr-pfeiler-179355121 www.sn.at], "[[Stadtnachrichten]]" vom 2. Juni 2025</ref>
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== Daten ==
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Rund 36&nbsp;000 Fahrzeuge fuhren 2012 täglich über die Nonntaler Brücke.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2567345/ salzburg.orf.at, 16.01.2013]</ref> 2025 waren es täglich 27&nbsp;000 Fahrzeuge, 2&nbsp;600 Radfahrer und 1&nbsp;400 Fußgänger, die die Brücke benutzten.<ref name="StaN2025" />
   −
== Bildergalerie ==
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== Plätze an den Brückenköpfen ==
<gallery>
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* [[Rudolfsplatz]] im Südwesten
Datei:Karolinenbrücke Schild Erbaut 1936 Relief Stadt Salzburg .jpg | Karolinenbrücke Erbaut [[1936]] und Relief Wappen der [[Stadt Salzburg]] am Brückenkopf [[Rudolfskai]]
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* [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] im Nordosten
Datei:Gedenktafel_Carolina_Augusta.jpg|Gedenktafel für [[Karoline_Auguste_von_Bayern]] an der Karolinenbrücke
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== Bilder ==
 
== Bilder ==
 
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{{Commonscat|Karolinenbrücke (Salzburg)}}
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* {{Commonscat|Karolinenbrücke (Salzburg)}}
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== Weblinks ==
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* [http://www.stadt-salzburg.at/historischeratlas/br2.htm www.stadt-salzburg.at], Historische Atlas, Bilder der verschiedenen Karolinenbrücken
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* [https://kulturerleben.salzburgresearch.at/poi/karolinenbruecke-2/ www.kulturerleben.salzburgresearch.at/Karolinenbrücke/historische Ansichten]
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
* [[Thomas Weidenholzer |Weidenholzer, Thomas]]; [[Guido Müller|Müller, Guido]]: ''Salzburgs alte und neue Brücken über die Salzach'', [[Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg]] Nr. 15, 2001 {{Quelle Franz Martin}}
 
* [[Thomas Weidenholzer |Weidenholzer, Thomas]]; [[Guido Müller|Müller, Guido]]: ''Salzburgs alte und neue Brücken über die Salzach'', [[Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg]] Nr. 15, 2001 {{Quelle Franz Martin}}
* Internet
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* "[[Salzburger Volksblatt]]", 9. April 1938, S. 8. und 12.April 1938, S. 10., Zeitungsdokumentation von [[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]] über das Jahr 1938, Seite 279
* [[Salzburger Volksblatt]], 9. April 1938, S. 8. und 12.April 1938, S. 10., Zeitungsdokumentation von [[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]] über das Jahr 1938, Seite 279
      
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Nonntal]]
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[[Kategorie:Altstadt]]
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[[Kategorie:Altstadt (rechtes Salzachufer)]]
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[[Kategorie:Äußerer Stein]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
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[[Kategorie:Infrastruktur]]
 
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[[Kategorie:Brücke]]
 
[[Kategorie:Brücke]]