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Aus seiner Tätigkeit als Kreisarzt haben sich die Sanitätsberichte der Jahre [[1832]], [[1835]], [[1837]] und [[1838]] erhalten.<ref>SLA KR Akten B IX.9. Fasz 0212 und 0213.</ref> Ab September 1839, als Dr. Susan schwer erkrankte, bis zur Wiederbesetzung der Kreisarztstelle wurden seine Geschäfte größtenteils vom Kreiswundarzt [[Karl Tobis]] übernommen. Joseph Susan verstarb am 18. März 1840 in St. Blasius Haus Nummer 217 2.C. an "äußerem Brand". Im Schematismus von 1840 wir d er aber noch als Direktor des Medizinisch-chirurgischen Studiums geführt, wohnhaft auf dem Universitätsplatz 217.<ref>Schematismus Oesterreich ob der Enns für das Jahr 1840, 276.</ref>
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Aus seiner Tätigkeit als Kreisarzt haben sich die Sanitätsberichte der Jahre [[1832]], [[1835]], [[1837]] und [[1838]] erhalten.<ref>SLA KR Akten B IX.9. Fasz 0212 und 0213.</ref> Ab September 1839, als Dr. Susan schwer erkrankte, bis zur Wiederbesetzung der Kreisarztstelle wurden seine Geschäfte größtenteils vom Kreiswundarzt [[Karl Tobis]] übernommen. Joseph Susan verstarb am 18. März 1840 in St. Blasius Haus Nummer 217 2.C. an "äußerem Brand". Im Schematismus von 1840 wird er aber noch als Direktor des Medizinisch-chirurgischen Studiums geführt, wohnhaft auf dem Universitätsplatz 217.<ref>Schematismus Oesterreich ob der Enns für das Jahr 1840, 276.</ref>
    
Joseph Antons Frau Leopoldine Susan, geborene von Grafenstein, ließ eine Gedenktafel anfertigen und am [[Friedhof Sankt Sebastian|Sebastiansfriedhof]] direkt neben dem Grab des berühmten Salzburger Arztes Dr. [[Johann Jakob Hartenkeil]] anbringen. Sie selbst verstarb am [[4. März]] [[1855]] und so wurde in der Folge ein Studien-Stipendium ausgelobt, das Susan zum Gedenken an seinen Sohn Karl gestiftet hatte.<ref>"[[Salzburger Zeitung]]", 22. Februar 1856, Seite 5.</ref>
 
Joseph Antons Frau Leopoldine Susan, geborene von Grafenstein, ließ eine Gedenktafel anfertigen und am [[Friedhof Sankt Sebastian|Sebastiansfriedhof]] direkt neben dem Grab des berühmten Salzburger Arztes Dr. [[Johann Jakob Hartenkeil]] anbringen. Sie selbst verstarb am [[4. März]] [[1855]] und so wurde in der Folge ein Studien-Stipendium ausgelobt, das Susan zum Gedenken an seinen Sohn Karl gestiftet hatte.<ref>"[[Salzburger Zeitung]]", 22. Februar 1856, Seite 5.</ref>
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