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* Rudolf Anton Otto (* [[3. Juni]] [[1879]]; † [[8. November]] [[1949]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXIV/?pg=434 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XIV, S. 431.]</ref>, verheiratet mit Aurelie, geborene von Schleiss (* [[6. Juni]] [[1887]]<ref>im Trauungseintrag, Pfarre Salzburg-Mülln, vom 19. Oktober 1916 = geboren 1889</ref>; † [[5. September]] [[1947]]),
 
* Rudolf Anton Otto (* [[3. Juni]] [[1879]]; † [[8. November]] [[1949]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXIV/?pg=434 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XIV, S. 431.]</ref>, verheiratet mit Aurelie, geborene von Schleiss (* [[6. Juni]] [[1887]]<ref>im Trauungseintrag, Pfarre Salzburg-Mülln, vom 19. Oktober 1916 = geboren 1889</ref>; † [[5. September]] [[1947]]),
 
* Elisabeth Henriette Maria (* [[22. Mai]] [[1881]]; † [[25. Februar]] [[1911]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=45 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 41.]</ref>, verheiratet mit Otto Trammer (* 26. Juli 1878 in München; † 27. Oktober 1914 in Saint-Laurent-Blangy, Nordfrankreich),
 
* Elisabeth Henriette Maria (* [[22. Mai]] [[1881]]; † [[25. Februar]] [[1911]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=45 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 41.]</ref>, verheiratet mit Otto Trammer (* 26. Juli 1878 in München; † 27. Oktober 1914 in Saint-Laurent-Blangy, Nordfrankreich),
* Maria Henriette Emilie (* [[11. Jänner]] [[1883]]; † [[28. August]] [[1979]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=113 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 107.]</ref>, verheiratet mit Konrad Planck von Planckburg (* [[5. Juni]] [[1878]] in [[Linz]], [[OÖ]].; † [[9. März]] [[1955]] in der Stadt Salzburg), den Sohn des Gründers der [[Bank für Oberösterreich und Salzburg]] (Oberbank). Ihr gemeinsamer Sohn [[Kurt Planck|Kurt]] bekleidete später den Posten des [[Sicherheitsdirektor]]s für Salzburg.
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* Maria Henriette Emilie (* [[11. Jänner]] [[1883]]; † [[28. August]] [[1979]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=113 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 107.]</ref>, verheiratet mit Konrad Planck von Planckburg (* [[5. Juni]] [[1878]] in [[Linz]], [[OÖ]]; † [[9. März]] [[1955]] in der Stadt Salzburg), den Sohn des Gründers der [[Bank für Oberösterreich und Salzburg]] (Oberbank). Ihr gemeinsamer Sohn [[Kurt Planck|Kurt]] bekleidete später den Posten des [[Sicherheitsdirektor]]s für Salzburg.
 
[[Datei:Brief Otto Spängler und Ehefrau Luise Louise 1870.JPG|thumb|Brief von Otto und Luise 1870.]]
 
[[Datei:Brief Otto Spängler und Ehefrau Luise Louise 1870.JPG|thumb|Brief von Otto und Luise 1870.]]
 
Das Verhältnis zum älteren Bruder [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz Spängler]], zuerst u. a. in [[Wien]], später in Krems an der Donau, war ein Leben lang eng und herzlich; die Brüder wechselten viele Briefe. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]]. Zum Beispiel die Briefe von 1862 belegen, dass bei Otto als junger Mann die Geselligkeit groß geschrieben war. Immer wieder berichtete er dem Bruder, wie er ein beliebter Tanz- und Gesprächspartner war. Im geselligen Kreis wurden Theaterstücke mit verteilten Rollen gelesen, und er schrieb offenbar selbst Gedichte. Noch vor der Matura interessierte er sich für Börsennachrichten; für den Bruder Franz verwaltete er Geldangelegenheiten, auch die der Mutter, welche zuerst beide Brüder im Studium finanziell unterstützte, später dann von ihnen ein regelmäßiges Monatsgeld bzw. "Quartiergeld" erhielt. Die entsprechenden Briefe an den Bruder Franz enthalten genaueste Abrechnungen. Die meisten der vorliegenden Briefe stammen von Otto an den Bruder Franz. In einem Brief vom 21. August 1870 sind Otto (unten) und seine Ehefrau Luise bzw. Louise (oben) vereint (Ausschnitt; gesamter Brief bei [[Kobler-Spängler-Briefe von 1870]]).
 
Das Verhältnis zum älteren Bruder [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz Spängler]], zuerst u. a. in [[Wien]], später in Krems an der Donau, war ein Leben lang eng und herzlich; die Brüder wechselten viele Briefe. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]]. Zum Beispiel die Briefe von 1862 belegen, dass bei Otto als junger Mann die Geselligkeit groß geschrieben war. Immer wieder berichtete er dem Bruder, wie er ein beliebter Tanz- und Gesprächspartner war. Im geselligen Kreis wurden Theaterstücke mit verteilten Rollen gelesen, und er schrieb offenbar selbst Gedichte. Noch vor der Matura interessierte er sich für Börsennachrichten; für den Bruder Franz verwaltete er Geldangelegenheiten, auch die der Mutter, welche zuerst beide Brüder im Studium finanziell unterstützte, später dann von ihnen ein regelmäßiges Monatsgeld bzw. "Quartiergeld" erhielt. Die entsprechenden Briefe an den Bruder Franz enthalten genaueste Abrechnungen. Die meisten der vorliegenden Briefe stammen von Otto an den Bruder Franz. In einem Brief vom 21. August 1870 sind Otto (unten) und seine Ehefrau Luise bzw. Louise (oben) vereint (Ausschnitt; gesamter Brief bei [[Kobler-Spängler-Briefe von 1870]]).