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| − | Oberlehrer '''Edmund Hochegger''' senior (* [[1. August]] [[1857]] in Kirchdorf an der Krems, [[OÖ]].; † [[30. März]]<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130401&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=16 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. April 1913, Seite 16</ref> [[1913]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Oberlehrer an den Volksschulen in [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]] und [[Volksschule St. Andrä|Salzburg-St. Andrä]]. | + | Oberlehrer '''Edmund Hochegger''' senior (* [[1. August]] [[1857]] in Kirchdorf an der Krems, [[OÖ]]; † [[30. März]]<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130401&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=16 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. April 1913, Seite 16</ref> [[1913]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Oberlehrer an den Volksschulen in [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]] und [[Volksschule St. Andrä|Salzburg-St. Andrä]]. |
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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Seine Studienzeit verbrachte er bei seinem Onkel, der lange Zeit das "Institut Hochegger" in der [[Kaigasse]] in der [[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]] leitete. [[1877]] legte er die Reifeprüfung für den Lehrberuf an Volksschulen ab. Seine erste Anstellung bekam er an der [[Volksschule Wals]]. | + | Seine Studienzeit verbrachte er bei seinem Onkel, der lange Zeit das "Institut Hochegger" in der [[Kaigasse]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] leitete. [[1877]] legte er die Reifeprüfung für den Lehrberuf an Volksschulen ab. Seine erste Anstellung bekam er an der [[Volksschule Wals]]. |
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| | Ein hartnäckiges Halsleiden ließ ihn bei Primar Dr. [[Franz Minnich|Minnich]] Rat holen, der ihm riet, das Lehrfach aufzugeben. Er wechselte in das von Nordwinden geschützte [[St. Gilgen]], wo er [[1885]] Schulleiter der [[Volksschule St. Gilgen|Volksschule]] wurde. Dort wurde er fast gänzlich von seinem Leiden geheilt. | | Ein hartnäckiges Halsleiden ließ ihn bei Primar Dr. [[Franz Minnich|Minnich]] Rat holen, der ihm riet, das Lehrfach aufzugeben. Er wechselte in das von Nordwinden geschützte [[St. Gilgen]], wo er [[1885]] Schulleiter der [[Volksschule St. Gilgen|Volksschule]] wurde. Dort wurde er fast gänzlich von seinem Leiden geheilt. |
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| | [[1909]] wurde er Oberlehrer der im [[Städtisches Schulgebäude St. Andrä|Städtischen Schulgebäude St. Andrä]] neu eröffneten [[Volksschule St. Andrä|''Jubiläums-Knaben-Volksschule'']]. | | [[1909]] wurde er Oberlehrer der im [[Städtisches Schulgebäude St. Andrä|Städtischen Schulgebäude St. Andrä]] neu eröffneten [[Volksschule St. Andrä|''Jubiläums-Knaben-Volksschule'']]. |
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| − | Edmund Hochegger war mit Marie, geborene Gärber, verheiratet, [[Edmund Hochegger junior]] war sein Sohn, Maria hieß seine Tochter. | + | Seit [[1880]] war Edmund Hochegger verheiratet mit Marie, geborene Gärber (* 1860; † 1928), mit der er zwei Kinder hatte: |
| | + | * Maria Katharina (* [[27. Oktober]] [[1880]] in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/TFBVII/?pg=30 Taufbuch der Pfarre Neumarkt am Wallersee, Band VII, S. 28.]</ref> und |
| | + | * [[Edmund Hochegger junior|Edmund]] junior (* [[28. Jänner]] [[1884]] in Neumarkt)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/neumarkt-am-wallersee/TFBVII/?pg=41 Taufbuch der Pfarre Neumarkt am Wallersee, Band VII, S. 39.]</ref>. |
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| − | Sein Begräbnis am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] fand am [[2. April]] 1913 statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130401&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. April 1913, Seite 8</ref> | + | Sein Begräbnis am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] fand am [[2. April]] 1913 statt.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130401&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 1. April 1913, Seite 8</ref> |
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| − | Zu seinem Begräbnis erschien die Lehrerschaft aus der Stadt Salzburg und Umgebung, viele Vorstände der Unterrichtsbehörden und -anstalten sowie auch viele pensionierte Schuldirektoren und Lehrer, um den allseits beliebten Kollegen sein letztes Geleit zu geben. Den langen Trauerzug eröffneten Schüler verschiedener Volksschulen, danach folgten die Domsänger und der zelebrierende Geistliche Kooperator Kellinger, der kranzbedeckte Sarg, die Witwe mit ihren Kindern, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] kaiserlicher Rat [[Max Ott]], Kapitular des [[Kollegiatstift Mattsee|Kollegiatstifts Mattsee]] Danner, Regierungsrat Vogl, Bürgerschuldirektor Greiderer von [[Saalfelden]], die Direktoren Thiem und Schorn und dann die große Schar der Lehrerkollegen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130404&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Volksblatt, 4. April 1913, Seite 5</ref> | + | Zu seinem Begräbnis erschien die Lehrerschaft aus der Stadt Salzburg und Umgebung, viele Vorstände der Unterrichtsbehörden und -anstalten sowie auch viele pensionierte Schuldirektoren und Lehrer, um den allseits beliebten Kollegen sein letztes Geleit zu geben. Den langen Trauerzug eröffneten Schüler verschiedener Volksschulen, danach folgten die Domsänger und der zelebrierende Geistliche Kooperator Kellinger, der kranzbedeckte Sarg, die Witwe mit ihren Kindern, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] kaiserlicher Rat [[Max Ott]], Kapitular des [[Kollegiatstift Mattsee|Kollegiatstifts Mattsee]] Danner, Regierungsrat Vogl, Bürgerschuldirektor Greiderer von [[Saalfelden]], die Direktoren Thiem und Schorn und dann die große Schar der Lehrerkollegen.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130404&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Volksblatt, 4. April 1913, Seite 5</ref> |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | * [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Dr. Friedrich]]: ''Sankt Georgen, Holzhausen, Jauchsdorf''. Ein soziologischer Streifzug durch die heimatlichen Dörfer. Gemeinde St. Georgen 2011. | | * [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Dr. Friedrich]]: ''Sankt Georgen, Holzhausen, Jauchsdorf''. Ein soziologischer Streifzug durch die heimatlichen Dörfer. Gemeinde St. Georgen 2011. |
| | * [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Ziller, Leopold]]: ''Vom Fischerdorf zum Fremdenverkehrsort. Geschichte von St. Gilgen am Aber-(Wolfgang-)See''. 2. Teil (1800-1938). Gemeinde St. Gilgen 1988. | | * [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Ziller, Leopold]]: ''Vom Fischerdorf zum Fremdenverkehrsort. Geschichte von St. Gilgen am Aber-(Wolfgang-)See''. 2. Teil (1800-1938). Gemeinde St. Gilgen 1988. |
| − | * [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130406&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 6. April 1913, Seite 6, Nachruf | + | * [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19130406&query=%22Edmund+Hochegger%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 6. April 1913, Seite 6, Nachruf |
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| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |
| | <references/> | | <references/> |