Benediktineruniversität Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Reihe der Rektoren der Benediktineruniversität beginnt [[1622]] mit [[Albert III. Keuslin|Albert Keuslin]] aus dem Kloster Ottobeuren, später als Albert III. [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]. Sie umfasst bis [[1811]] zwanzig Namen, darunter [[Roman Müller]] aus dem Kloster Seeon, [[Gregor Wibmperger]] aus dem [[Benediktinerstift Kremsmünster]] oder <span style="color:green">Cölestin Romoser</span><ref>siehe | Die Reihe der Rektoren der Benediktineruniversität beginnt [[1622]] mit [[Albert III. Keuslin|Albert Keuslin]] aus dem Kloster Ottobeuren, später als Albert III. [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]. Sie umfasst bis [[1811]] zwanzig Namen, darunter [[Roman Müller]] aus dem Kloster Seeon, [[Gregor Wibmperger]] aus dem [[Benediktinerstift Kremsmünster]] oder <span style="color:green">Cölestin Romoser</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Cölestin Romoser]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> aus [[Benediktinerstift Admont|Admont]], unter dem es zum größten Studentenstreik der Geschichte der Benediktineruniversität kam. Sie endet 1811 mit [[Corbinian Gärtner]], der gegen den Willen des Hofes als erster Professor das Kanonische Recht in deutscher und nicht mehr in lateinischer Sprache vortrug. | ||
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