Änderungen

1.375 Bytes hinzugefügt ,  19:40, 22. Dez. 2025
K
Textersetzung - „siehe Ennstalwiki“ durch „siehe EnnstalWiki“
Zeile 1: Zeile 1: −
'''Gertrude Krackowizer''' (* [[8. Juni]] [[1906]] in Ebensee ([[Oberösterreich]]), †  [[4. Mai]] [[1981]] in Salzburg) war die Ehefrau von Oberforstrat Dipl.-Ing. [[Josef Suppin]].
+
'''Gertrude Suppin''', geborene Krackowizer (* [[8. Juni]] [[1906]] in Ebensee, [[Oberösterreich]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/ebensee-langbath/106%252F1906/?pg=32 Taufbuch der Pfarre Ebensee, Band XI, S. 135.]</ref>; †  [[5. Mai]] [[1981]] in der [[Stadt Salzburg]]), war die Ehefrau von Oberforstrat Dipl.-Ing. [[Josef Suppin (Forstmeister)|Josef Suppin]] (* [[1904]]; † [[1991]]).
   −
==Leben==
+
== Leben ==
Sie besuchte die Volksschule in [[Bramberg]], [[Pinzgau]]. Anschließend kam sie an die Lehrerbildungsanstalt in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]]. Allerdings hatte sie ihren Beruf nie ausgeübt. Sie hatte eine gute Stimme, war musikalisch begabt und spielte Klavier. Am [[28. Juni]] [[1936]] heiratete sie Oberforstrat Dipl.-Ing. Josef Suppin. Ihre Wohnorte wochselten vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mehrmals: Mitterndorf, Gmunden, Pertisau; nach dem Krieg: Erpfendorf, Großreifling und schließlich Salzburg. Die letzten Jahre ihres Lebens waren durch eine Beinamputation zwar sehr beschwerlich, doch sie wurde nie von ihrem Lebensmut verlassen.
+
Gertrude Krackowizer war die Tochter des Forstrats von Grubegg-Hinterberg in <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, [[Ferdinand Krackowizer (Forstmeister)|Ferdinand Krackowizer]] (* 1878; † 1962) und seiner Frau Franziska, geborene Engl (* 1881; † 1949). Der Forstmeister von <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref>, [[Ferdinand Krackowizer junior (Forstmeister)|Ferdinand Krackowizer junior]] (* 1908; † 1968) ist ihr Bruder.
   −
Aus der Ehe, die in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] geschlossen wurde, gingen zwei Kinder hervor.
+
Sie besuchte die [[Volksschule Bramberg|Volksschule]] in [[Bramberg]] im [[Pinzgau]]. Anschließend kam sie an die Lehrerbildungsanstalt in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]]. Allerdings hat sie ihren Beruf nie ausgeübt. Sie hatte eine gute Stimme, war musikalisch begabt und spielte Klavier. Am [[28. Juni]] [[1936]] heiratete sie Oberforstrat Dipl.-Ing. Josef Suppin.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB13/?pg=351 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band XIII, S. 317.]</ref> Ihre Wohnorte wechselten vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] mehrmals: Bad Mitterndorf, Gmunden, Pertisau; nach dem Krieg: Erpfendorf, <span style="color:green">Großreifling </span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Großreifling]]</ref> und schließlich in die Stadt Salzburg. Die letzten Jahre ihres Lebens waren durch eine Beinamputation zwar sehr beschwerlich, doch sie wurde nie von ihrem Lebensmut verlassen.
   −
==Quelle==
+
Aus der Ehe, die in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Wallfahrtskirche Maria Plain]] geschlossen wurde, gingen zwei Kinder hervor.
 +
 
 +
== Quelle ==
 
* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
 
* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
 +
* [https://www.geni.com/people/Gertrude-Suppin/334099659310005266 www.geni.com]
 +
== Einzelnachweise ==
 +
<references/>
   −
[[Kategorie:Person|Krackowizer, Gertrude]]
+
{{SORTIERUNG:Suppin, Gertrude}}
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Krackowizer, Gertrude]]
+
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Familie)|Krackowizer, Gertrude]]
+
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 +
[[Kategorie:Person (Familie)]]
 +
[[Kategorie:Privatperson]]
 +
[[Kategorie:Zuagroaste]]
 +
[[Kategorie:Oberösterreich]]
 +
[[Kategorie:Bezirk Gmunden]]
 +
[[Kategorie:Geboren 1906]]
 +
[[Kategorie:Gestorben 1981]]