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Johann Vogl wurde am [[12. Juli]] [[1936]] in der [[Stadt Salzburg]] zum Priester geweiht. Er war Kooperator in [[Pfarre Leogang|Leogang]] (1937–1940), in [[Pfarre Saalfelden|Saalfelden]] (1940–1941). In Salzburg-Itzling war er zunächst Kooperator (1941–1948), dann [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] (1948–1949), Pfarrprovisor (1949) und schließlich Pfarrer  (1949–1990). Er war [[Kollegiatstift Seekirchen|Kapitularkanoniker]] in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]]. Ab 1990 war er in Ruhestand.  
 
Johann Vogl wurde am [[12. Juli]] [[1936]] in der [[Stadt Salzburg]] zum Priester geweiht. Er war Kooperator in [[Pfarre Leogang|Leogang]] (1937–1940), in [[Pfarre Saalfelden|Saalfelden]] (1940–1941). In Salzburg-Itzling war er zunächst Kooperator (1941–1948), dann [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] (1948–1949), Pfarrprovisor (1949) und schließlich Pfarrer  (1949–1990). Er war [[Kollegiatstift Seekirchen|Kapitularkanoniker]] in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]]. Ab 1990 war er in Ruhestand.  
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In der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua|Stadtpfarrkirche Itzling]] feierte er am [[13. Juli]] [[1986]] sein Goldenes Priesterjubiläum und am [[7. Juli]] [[1996]] sein Diamantenes Priesterjubiläum.<ref>[https://res.icar-us.eu/index.php/Vogl,_Johann_Baptist_(1912-2003) res.icar-us.eu], [https://www.pfarre-itzling.at/geschichte-der-pfarre/ pfarre-itzling.at/geschichte], Handbuch der Erzdiözese Salzburg 2004/2005. Personalstand und Adressenverzeichnis. Eigenverlag des Erzbischöflichen Ordinariates Salzburg, Salzburg 2003.</ref>
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In der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua|Stadtpfarrkirche Itzling]] feierte er am [[13. Juli]] [[1986]] sein Goldenes Priesterjubiläum und am [[7. Juli]] [[1996]] sein Diamantenes Priesterjubiläum.<ref>[https://res.icar-us.eu/index.php/Vogl,_Johann_Baptist_(1912-2003) res.icar-us.eu] https://www.pfarre-itzling.at/geschichte-der-pfarre/ pfarre-itzling.at/geschichte], Handbuch der Erzdiözese Salzburg 2004/2005. Personalstand und Adressenverzeichnis. Eigenverlag des Erzbischöflichen Ordinariates Salzburg, Salzburg 2003.</ref>
    
In der [[NS-Zeit]] war Johann Vogl ab [[16. Dezember]] [[1940]] mit einem Schulverbot belegt.<ref>[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hrsg.), Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, Band 2, S. 264</ref> Er war Mitglied der Widerstandsgruppe "06", ein Salzburger Ableger der vor allem in Wien tätigen Widerstandsgruppe "05". Im April [[1975]] hatte er auf Anregung von Dr. [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Hans Spatzenegger]] darüber folgenden Bericht verfasst:<ref> Archiv Dr. Hans Spatzenegger</ref>
 
In der [[NS-Zeit]] war Johann Vogl ab [[16. Dezember]] [[1940]] mit einem Schulverbot belegt.<ref>[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hrsg.), Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, Band 2, S. 264</ref> Er war Mitglied der Widerstandsgruppe "06", ein Salzburger Ableger der vor allem in Wien tätigen Widerstandsgruppe "05". Im April [[1975]] hatte er auf Anregung von Dr. [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Hans Spatzenegger]] darüber folgenden Bericht verfasst:<ref> Archiv Dr. Hans Spatzenegger</ref>