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Sie holte bei 155 Weltcupstarts 11 Siege und 28 Podestplätze. Zudem gewann sie dreimal WM-Bronze ([[2005]] in Whistler Mountain: Parallelslalom und Parallelriesentorlauf; [[2007]] in Arosa: Parallelslalom) und in der Saison [[2007]] den Gesamtweltcup. Mit dem 7. Platz im Boarder-Cross bei der Snowboard-WM in Sungwoo (Südkorea) beendete Krings am [[18. Jänner]] [[2009]] offiziell ihre Karriere, um dann im Dezember des selben Jahres zu verkünden, dass sie sich über zwei Weltcupbewerbe für die [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010]] qualifizieren wollte. Nach der gelungenen Qualifikation belegte Krings in Vancouver Rang 10 im Snowboardcross und trat danach endgültig vom aktiven Sport zurück.
 
Sie holte bei 155 Weltcupstarts 11 Siege und 28 Podestplätze. Zudem gewann sie dreimal WM-Bronze ([[2005]] in Whistler Mountain: Parallelslalom und Parallelriesentorlauf; [[2007]] in Arosa: Parallelslalom) und in der Saison [[2007]] den Gesamtweltcup. Mit dem 7. Platz im Boarder-Cross bei der Snowboard-WM in Sungwoo (Südkorea) beendete Krings am [[18. Jänner]] [[2009]] offiziell ihre Karriere, um dann im Dezember des selben Jahres zu verkünden, dass sie sich über zwei Weltcupbewerbe für die [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010]] qualifizieren wollte. Nach der gelungenen Qualifikation belegte Krings in Vancouver Rang 10 im Snowboardcross und trat danach endgültig vom aktiven Sport zurück.
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Sie ist Salzburgs unbestrittene "Miss Snowboard". Und sie carvt neuerdings nicht nur auf der Piste von Sieg zu Sieg, sondern steuert auch wirtschaftlichen Erfolgen entgegen. Doresia Krings hat mit ihrer triumphalen Wintersaison 2006/2007 für Aufsehen gesorgt. Nach zwei Weltcupsiegen, sieben Podestplätzen, dem überlegenen Gewinn des Gesamtweltcups und WM-Bronze in Arosa war das Interesse an der 30-Jährigen aus Obertauern und ihrem neuen Snowboard der "Marke Eigenbau" riesig. Krings ist Aushängeschild der [[Hollersbach im Pinzgau]]er Firma [[Apex]], deren Gründer [[Hans-Peter Maier]] und [[Bernd Wallner]] einst mit dem verwegenen Ziel angetreten waren, bessere Snowboards als die weltweit etablierte Konkurrenz wie Burton oder F2 zu bauen.
 
Sie ist Salzburgs unbestrittene "Miss Snowboard". Und sie carvt neuerdings nicht nur auf der Piste von Sieg zu Sieg, sondern steuert auch wirtschaftlichen Erfolgen entgegen. Doresia Krings hat mit ihrer triumphalen Wintersaison 2006/2007 für Aufsehen gesorgt. Nach zwei Weltcupsiegen, sieben Podestplätzen, dem überlegenen Gewinn des Gesamtweltcups und WM-Bronze in Arosa war das Interesse an der 30-Jährigen aus Obertauern und ihrem neuen Snowboard der "Marke Eigenbau" riesig. Krings ist Aushängeschild der [[Hollersbach im Pinzgau]]er Firma [[Apex]], deren Gründer [[Hans-Peter Maier]] und [[Bernd Wallner]] einst mit dem verwegenen Ziel angetreten waren, bessere Snowboards als die weltweit etablierte Konkurrenz wie Burton oder F2 zu bauen.
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
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[[Kategorie:Salzburger des Tages]]
 
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[[Kategorie:Geboren 1977]]