Helena von Meyendorff: Unterschied zwischen den Versionen

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Ihr Großvater, Baron Theophil von Meyendorff,<ref>Quelle [https://gw.geneanet.org/mercurelesage?lang=en&pz=michel+pierre+andre&nz=berthet&p=theophil+igorovitch+dit+bogdan&n=von+meyendorff+von+uexkull gw.geneanet.org], abgefragt am 6. Jänner 2019</ref> war der Generaladjudant des letzten russischen Zaren Nikolaus II. Sein Vater hatte noch gegen [[Napoleon]] gekämpft. Als der letzte Zar in der Nacht auf den 17. Juli [[1918]] mit seiner Familie ermordet wurde, als Verwandte in Teppiche eingerollt, mit Benzin übergossen und angezündet wurden, entschloss sich die Familie von Meyendorff, aus [[Russland]] fliehen. Ihre  Besitzungen in St. Petersburg und Moskau fielen an die Sowjets.
Ihr Großvater, Baron Theophil von Meyendorff,<ref>Quelle [https://gw.geneanet.org/mercurelesage?lang=en&pz=michel+pierre+andre&nz=berthet&p=theophil+igorovitch+dit+bogdan&n=von+meyendorff+von+uexkull gw.geneanet.org], abgefragt am 6. Jänner 2019</ref> war der Generaladjudant des letzten russischen Zaren Nikolaus II. Sein Vater hatte noch gegen [[Napoleon]] gekämpft. Als der letzte Zar in der Nacht auf den 17. Juli [[1918]] mit seiner Familie ermordet wurde, als Verwandte in Teppiche eingerollt, mit Benzin übergossen und angezündet wurden, entschloss sich die Familie von Meyendorff, aus [[Russland]] fliehen. Ihre  Besitzungen in St. Petersburg und Moskau fielen an die Sowjets.
   
   
Über Istanbul ([[Türkei]]) und das damalige [[Jugoslawien]] gelangte die Familie nach [[Salzburg]], wo sie [[1945]] zunächst im [[Russenlager in Parsch]] unterkamen, später ließen sie sich dann in der Stadt Salzburg nieder.
Über Istanbul ([[Türkei]]) und das damalige [[Jugoslawien]] gelangte die Familie nach Salzburg, wo sie [[1945]] zunächst im [[Russenlager in Parsch]] unterkamen, später ließen sie sich dann in der Stadt Salzburg nieder.


Helenas Vater, [[Nikolaï Feofilovitch von Meyendorff]], hatte nach der Flucht ein Studium der Kunst in Paris, [[Frankreich]], begonnen, und malte Kirchen aus.   
Helenas Vater, [[Nikolaï Feofilovitch von Meyendorff]], hatte nach der Flucht ein Studium der Kunst in Paris, [[Frankreich]], begonnen, und malte Kirchen aus.   
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== Quellen ==
== Quellen ==
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 31. Dezember 2010 in damals [http://search.salzburg.com/articles/15657970 ''„Die heimliche russische Botschafterin“''] (bei einer Kontrolle am 6. Jänner 2018 nicht mehr vorhanden)
* [[Salzburger Nachrichten]] vom 31. Dezember 2010 in damals [http://search.salzburg.com/articles/15657970 ''"Die heimliche russische Botschafterin"''] (bei einer Kontrolle am 6. Jänner 2018 nicht mehr vorhanden)
* [https://www.danica-salzburg.at/projekte/salzburger-russen-2013/ www.danica-salzburg.at] "Salzburger Russen"
* [https://www.danica-salzburg.at/projekte/salzburger-russen-2013/ www.danica-salzburg.at] "Salzburger Russen"
* Grabstein am [[Kommunalfriedhof]]
* Grabstein am [[Kommunalfriedhof]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Musik)]]
[[Kategorie:Person (Musik)]]
[[Kategorie:Chor]]
[[Kategorie:Chorleiter]]
[[Kategorie:Chorleiter]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]