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[[Datei:Sigmund_Haffner_Gasse_Salzburg_2020.jpg|thumb|Blick von Norden nach Süden.]]
 
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[[Datei:Gedenktafel_Adolf_Kolping_Gesellenverein.jpg|thumb|Gedenktafel für [[Adolph Kolping]] am [[Hotel Elefant]].]]
 
[[Datei:Gedenktafel_Adolf_Kolping_Gesellenverein.jpg|thumb|Gedenktafel für [[Adolph Kolping]] am [[Hotel Elefant]].]]
Die '''Sigmund-Haffner-Gasse''' befindet sich zwischen dem [[Salzburger Rathaus]] und dem [[Franziskanerkloster]] in der [[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]].  
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Die '''Sigmund-Haffner-Gasse''' befindet sich zwischen dem [[Salzburger Rathaus]] und dem [[Franziskanerkloster]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].  
 
   
 
   
== Namensgeschichte ==
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== Geschichte ==
 
Die Sigmund-Haffner-Gasse ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt. Sie ist nach dem gleichnamigen [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg, [[Sigmund Haffner]] (* [[1699]], † [[1772]]), benannt, der im Haus Nr. 6 wohnte.   
 
Die Sigmund-Haffner-Gasse ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt. Sie ist nach dem gleichnamigen [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg, [[Sigmund Haffner]] (* [[1699]], † [[1772]]), benannt, der im Haus Nr. 6 wohnte.   
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Der obere, der südliche Teil dieser Gasse (erste urkundliche Erwähnung [[1285]]), bisweilen die ganze Gasse, hieß seinerzeit ''Abtsgasse'' (nach dem [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]), im 18. und 19. Jahrhundert ''Kirch-'' oder ''Pfarrgasse'', da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit Stadtpfarrkirche war.
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Der obere, der südliche Teil dieser Gasse (erste urkundliche Erwähnung [[1285]]), bisweilen die ganze Gasse, hieß seinerzeit "Abtsgasse" (nach dem [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt von St. Peter]]), im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] "Kirch"- oder "Pfarrgasse", da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit die Stadtpfarrkirche war.
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Der untere, der nördliche Teil hatte in älterer Zeit den Namen ''Habermarkt'' vom [[Ritzerbogen]] und der [[Churfürststraße]] abwärts oder ''Milchmarkt'' oder ''Milchgasse'' in der Hälfte zwischen Ritzerbogen und [[Rathaus (Stadt Salzburg)|Rathaus]].<ref> Quelle [https://archive.org/details/bub_gb_M5MJAAAAIAAJ/page/n191 Franz Valentin Zillner: "Alte Straßnamen"]</ref>
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Der untere, der nördliche Teil hatte in älterer Zeit den Namen "Habermarkt" − vom [[Ritzerbogen]] und der [[Churfürststraße]] abwärts − bzw. "Milchmarkt" oder "Milchgasse" − in der Hälfte zwischen Ritzerbogen und [[Rathaus der Stadt Salzburg|Rathaus]].  
    
Der heutige Name wurde im Jahr [[1873]] festgelegt.
 
Der heutige Name wurde im Jahr [[1873]] festgelegt.
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Im [[20. Jahrhundert]] wurde der Straßenbelag erneut, zuletzt [[1999]]. Bei dieser Pflasterung handelte es sich um Beton, auf den eine schmale Schicht aus [[Granit]] geklebt wurde ("Topstone"). Diese Verbindung löste sich im Laufe von 25 Jahren langsam auf und daher wurde von [[25. September]] bis [[29. November]] [[2024]] die Sigmund-Haffner-Gasse neu gepflastert. Es wurden Granitpflasterplatten und ein Rigol (Mittelrinne für die Entwässerung) aus Herschenberger Granit verlegt. Die Kosten dafür betrugen 270.000 Euro.<ref>{{Quelle SN|21. September 2024, Lokalteil Seite 11}}</ref>
    
== Gebäude ==
 
== Gebäude ==
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=== Gebäude im unteren, nördlichen Teil ===
 
=== Gebäude im unteren, nördlichen Teil ===
'''Nr.&nbsp;1.''' "[[Hauptmautamt|Mauthaus]]", früher ''Landschadenhaus'', ''Grafendorferhaus'', dann eben ''fürstliches Mauthaus'' ([[1613]]), ''Hauptmaut'' ([[1775]]) und seit [[1802]] ''Hauptmautamt'', später Kaufhaus mit dem [[Sgraffito am Thalhammer-Haus von Karl Reisenbichler]].
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'''Nr.&nbsp;1.''' "[[Hauptmautamt|Mauthaus]]", früher ''Landschadenhaus'', ''Grafendorferhaus'', dann eben ''fürstliches Mauthaus'' ([[1613]]), ''Hauptmaut'' ([[1775]]) und seit [[1802]] ''Hauptmautamt'', später Kaufhaus mit dem [[Sgraffito am Thalhammer-Haus von Karl Reisenbichler|Sgraffito von Karl Reisenbichler]].
    
'''Nr.&nbsp;4.''' Im [[Hotel Elefant]] gründete [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein.
 
'''Nr.&nbsp;4.''' Im [[Hotel Elefant]] gründete [[Adolph Kolping]] am [[12. Mai]] [[1852]] den ersten Salzburger katholischen Gesellenverein.
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'''Nr.&nbsp;6.''' „Haffnerhaus“. Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
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'''Nr.&nbsp;6.''' "[[Haffnerhaus]]". Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
 
* der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>),
 
* der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>),
* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]],
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* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]] sowie
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
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'''Nr.&nbsp;7-9.''' "[[Elsenheimersche Haus]]", auch „Gusettihaus“: In den Häusern Nr. 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, waren der [[Gasthof zu den drei Kronen]] und später die [[Christlmayr'sche Handlung]]
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'''Nr.&nbsp;7-9.''' "[[Elsenheimersche Haus]]", auch "Gusettihaus": In den Häusern Nr.n 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, waren der [[Gasthof zu den drei Kronen]] und später die [[Christlmayr'sche Handlung]]
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'''Nr.&nbsp;8.''' „Lamberghaus“, früher „Schloßganglhaus“. Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, [[Schlossgangl von Edlenbach]], [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> Franz X. Weilmeyr: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;201 u.206.</ref>
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'''Nr.&nbsp;8.''' "Lamberghaus", früher "Schloßganglhaus". Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, [[Schloßgangl von Edlenbach]], [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> [[Franz Xaver Weilmeyr|Franz X. Weilmeyr]]: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;201 u.206.</ref>
    
Nach Osten führt die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
 
Nach Osten führt die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
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'''Nr.&nbsp;12.''' Das [[Steinhauserhaus]], mit dem [[Zipfer Bierhaus]]
 
'''Nr.&nbsp;12.''' Das [[Steinhauserhaus]], mit dem [[Zipfer Bierhaus]]
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'''Nr.&nbsp;14.''' „Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus“, [[1775]] auch ''Robinighaus'' genannt, 1813 Sigmund von Robinig, 1816 Eisenhändler von Robening, 1858 Karl Buchsbaum
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'''Nr.&nbsp;14.''' "Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus", [[1775]] auch ''Robinighaus'' genannt, 1813 Sigmund von Robinig, 1816 Eisenhändler von Robening, 1858 Karl Buchsbaum
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'''Nr.&nbsp;16.''' Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
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'''Nr.&nbsp;16.''' Es folgt der [[Langenhof]], so benannt da er der Familie von Fürsterzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
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'''Nr.&nbsp;18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges [[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]]; bekannte Bewohner war [[Joseph Freiherr von Weiß]], Politiker, Jurist und erster [[Landeshauptleute in Salzburg|Landeshauptmann]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].   
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'''Nr.&nbsp;18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges "[[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]]"; bekannte Bewohner war [[Joseph Freiherr von Weiß]], Politiker, Jurist und erster [[Landeshauptleute in Salzburg|Landeshauptmann]] von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].   
    
'''Nr.&nbsp;20.''' [[Kapellhaus]], ehemalige Unterkunft und Schule der Kapellknaben (= Sängerknaben) des [[Dom]]s. An der Ostfassade das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]]. Seit 1964 ein Studentenheim mit Mensa im westlichen Parterre.
 
'''Nr.&nbsp;20.''' [[Kapellhaus]], ehemalige Unterkunft und Schule der Kapellknaben (= Sängerknaben) des [[Dom]]s. An der Ostfassade das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]]. Seit 1964 ein Studentenheim mit Mensa im westlichen Parterre.
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'''Nr.&nbsp;22.'''  An der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] befindet sich das [[Rupertinum (Gebäude)|Gebäude]] des ehemaligen [[Collegium Rupertinum]], in dem heute das [[Museum Rupertinum]] untergebracht ist, ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Benediktineruniversität]] und das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Salzburger Gymnasium]].
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'''Nr.&nbsp;22.'''  An der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] befindet sich das [[Rupertinum (Gebäude)|Gebäude]] des ehemaligen [[Collegium Rupertinum]], in dem heute das [[Museum Rupertinum]] untergebracht ist, ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Benediktineruniversität]] und des [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Salzburger Gymnasium]]s.
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Parallel, an der linken Gassenseite stehen der [[Toskanatrakt]] mit der [[Dietrichsruh]], gefolgt von der [[Franziskanerkirche]].
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Parallel, an der linken Gassenseite, stehen der [[Toskanatrakt]] mit der [[Dietrichsruh]], gefolgt von der [[Franziskanerkirche]].
    
== Prominente Bewohner ==
 
== Prominente Bewohner ==
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'''Nr.&nbsp;1.''' Am Beginn der Sigmund-Haffner-Gasse befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]] mit Eingang vom [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]].  
 
'''Nr.&nbsp;1.''' Am Beginn der Sigmund-Haffner-Gasse befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]] mit Eingang vom [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]].  
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'''Nr.&nbsp;3.''' Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. Dr. B. Spitz]], Besitzer Dipl. Kfm. Dr. [[Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr.
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'''Nr.&nbsp;3.''' Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. B. Spitz]], Besitzer Dipl. Kfm. Dr. [[Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr.
    
'''Nr.&nbsp;10.''' Die traditionsreiche [[Buchhandlung Höllrigl]].
 
'''Nr.&nbsp;10.''' Die traditionsreiche [[Buchhandlung Höllrigl]].
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'''Nr.&nbsp;12.''' Restaurant [[Zipfer Bierhaus]]  
 
'''Nr.&nbsp;12.''' Restaurant [[Zipfer Bierhaus]]  
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'''Nr.&nbsp;16.''' In [[Scio's Specereyen]] wurden die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führte diese Tradition in Salzburg fort bis zur Schließung des Lokals im Herbst 2010 fort.
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'''Nr.&nbsp;16.''' In [[Scio's Specereyen]] wurden die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führte diese Tradition in Salzburg bis zur Schließung des Lokals im Herbst 2010 fort.
    
== Bilder ==
 
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Sigmund-Haffner-Gasse&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Sigmund-Haffner-Gasse' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
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* [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=5&lat=47.79903&lon=13.04414&layers=0-661&feature=661-gisdb.25454 maps.stadt-salzburg.at] Information im [[Digitaler Stadtplan von Salzburg|digitalen Stadtplan von Salzburg]]
 
{{Quelle Franz Martin}}
 
{{Quelle Franz Martin}}
 
*  [[Franz Martin|Martin, Franz]]: ''[[Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst#Die Ausgaben im Überblick|Salzburg, Geschichte und Kunst dieser Stadt]]'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952
 
*  [[Franz Martin|Martin, Franz]]: ''[[Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst#Die Ausgaben im Überblick|Salzburg, Geschichte und Kunst dieser Stadt]]'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952
 
* {{Quelle Heimatkunde Hübl}}
 
* {{Quelle Heimatkunde Hübl}}
* Franz Martin: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 78 (1938), 84/85 (1944/45)
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* Franz Martin: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) [[Mitteilungen_der_Gesellschaft_für_Salzburger_Landeskunde_1901-1940#MGSLK_78.2C_1938|Band 78]] (1938), [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 1941-1979#MGSLK 84/85, 1944/45|Band 84/85 (1944/45)]]
 
* Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 201, 206, 315.
 
* Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 201, 206, 315.
 
* {{wikipedia-de}}
 
* {{wikipedia-de}}
* [[Franz Valentin Zillner]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg'', [https://archive.org/details/bub_gb_M5MJAAAAIAAJ/page/n351 Seite 337ff]
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* [[Franz Valentin Zillner]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg'', [https://archive.org/details/bub_gb_M5MJAAAAIAAJ/page/n351 Seiten 337ff]
    
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==