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| − | [[Datei:Mirabellgarten Papagenabrunnen 02.JPG|thumb|im Garten der [[Orangerie Schloss Mirabell|Orangerie ]].]] | + | [[Datei:Mirabellgarten Papagenabrunnen 02.JPG|thumb|im Garten der [[Orangerie Schloss Mirabell|Orangerie]].]] |
| | {| cellpadding="2" style="float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;" | | {| cellpadding="2" style="float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;" |
| | ! [https://www.google.at/maps/place/47%C2%B048'17.1%22N+13%C2%B002'34.1%22E/@47.804744,13.041957,18z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d47.804744!4d13.042796?hl=de Lage der Orangerie (Schloss Mirabell) auf Googlemaps] | | ! [https://www.google.at/maps/place/47%C2%B048'17.1%22N+13%C2%B002'34.1%22E/@47.804744,13.041957,18z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d47.804744!4d13.042796?hl=de Lage der Orangerie (Schloss Mirabell) auf Googlemaps] |
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| | [[File:Statue samt Brunnen, Orangerie, Mirabellgarten.jpg|thumb|[[Papagenabrunnen]] im Garten der Orangerie]] | | [[File:Statue samt Brunnen, Orangerie, Mirabellgarten.jpg|thumb|[[Papagenabrunnen]] im Garten der Orangerie]] |
| | [[File:Orangerie, Mirabellgarten, Seitenansicht.jpg|thumb|Orangerie, Mirabellgarten, Seitenansicht]] | | [[File:Orangerie, Mirabellgarten, Seitenansicht.jpg|thumb|Orangerie, Mirabellgarten, Seitenansicht]] |
| − | Die (kleine) '''Orangerie''' befindet sich im [[Mirabellgarten]] im Südosten von [[Schloss Mirabell]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]. Sie zählt, wie gesamte Anlage, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] der Stadt. | + | Die (kleine) '''Orangerie''' befindet sich im [[Mirabellgarten]] im Südosten von [[Schloss Mirabell]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. Sie zählt, wie gesamte Anlage, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] der Stadt. |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Die Orangerie im Süden des Schlosses mit dem Palmenhaus neben dem Großen Gartenparterre wurde um 1725 nach Plänen von [[ Lucas von Hildebrandt|Johann Lucas von Hildebrandt]] und [[Anton Danreiter|Franz Anton Danreiter]] durch ein zweites Dachgeschoß erhöht. Die frühere Gestaltung unter Fischer von Erlach ist nicht ausreichend geklärt. | + | Die Orangerie im Süden des Schlosses mit dem Palmenhaus neben dem Großen Gartenparterre wurde um 1725 nach Plänen von [[Lucas von Hildebrandt|Johann Lucas von Hildebrandt]] und [[Anton Danreiter|Franz Anton Danreiter]] durch ein zweites Dachgeschoß erhöht. Die frühere Gestaltung unter Fischer von Erlach ist nicht ausreichend geklärt. |
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| | Der kleine, etwa 1 700 Quadratmeter umfassende Garten der Orangerie war von etwa 1730 bis etwa um [[1800]] als [[barock]]en Garten mit Citrusbäumchen (Pampelmusen, Zitronenen, Orangen) gestaltet. Während der kalten Jahreszeit wurden diese Citrusbäumchen im [[Palmenhaus der Orangerie des Schlosses Mirabell|Palmenhaus der Orangerie]] und nächstgelegenen Gebäuden überwintert. Orangenbäume galten in der [[Barock]]zeit als Metapher der fürstlicher Tugend schlechthin. Man setzte die Früchte dieses Citrusbaumes mit den goldenen Äpfeln aus dem mythologischen Garten der Hesperiden gleich. Daher durfte auch im fürsterzbischöflichen Barockgarten Mirabell eine Orangerie nicht fehlen. | | Der kleine, etwa 1 700 Quadratmeter umfassende Garten der Orangerie war von etwa 1730 bis etwa um [[1800]] als [[barock]]en Garten mit Citrusbäumchen (Pampelmusen, Zitronenen, Orangen) gestaltet. Während der kalten Jahreszeit wurden diese Citrusbäumchen im [[Palmenhaus der Orangerie des Schlosses Mirabell|Palmenhaus der Orangerie]] und nächstgelegenen Gebäuden überwintert. Orangenbäume galten in der [[Barock]]zeit als Metapher der fürstlicher Tugend schlechthin. Man setzte die Früchte dieses Citrusbaumes mit den goldenen Äpfeln aus dem mythologischen Garten der Hesperiden gleich. Daher durfte auch im fürsterzbischöflichen Barockgarten Mirabell eine Orangerie nicht fehlen. |