K.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59''' war schon lange ein treues Regiment bevor das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] überhaupt zu Österreich gehört hatte.
{{SEITENTITEL:k.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59}}[[File:Erzherzog Rainer von Österreich.jpg|thumb|1860: Letzter Regimentsinhaber Erzherzog Rainer von Österreich im hechtgrauen Campagne-Waffenrock mit der Generalmajorsdistinktion und mit Ordensdekoration (u. a. der Halsorden vom Goldenen Vlies), Säbel und schwarzer Generalshose mit scharlachroten Lampassen.]]
[[Datei:Rainerregiment 1911.jpg|thumb|Der Offiziersregimentskorps der Rainer, Aufnahme 1911.]]
[[Datei:Gedenktafel_Infanterieregiment_Erzherzog_Rainer_Nr._59.jpg|thumb|Gedenktafel für das Rainer-Regiment in der [[Rainerstraße]].]] 
[[Datei:Abordnung des Rainer Regimentes bei der Anton Wallner Feier 2013 in Vigaun.jpg|thumb|Abordnung des Rainer-Regiments bei der [[Anton-Wallner-Gedenkfeier]] 2013 in Bad  Vigaun.]]
Das '''k.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59''', das ''Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59'', war während der Zugehörigkeit des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] zur [[Habsburgermonarchie|österreichischen Monarchie]] ([[1816]]–[[1918]]) das Salzburger Hausregiment.


==Geschichte==
== Geschichte ==
[[1682]] wurde es anlässlich der neuerlich drohenden Türkengefahr aus dem Südosten Europas und der zweiten Türkenbelagerung von Wien aufgestellt. [[1816]] nach dem Wiener Kongress und der endgültigen Säkularisierung und Einverleibung des [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistums]] Salzburg in den Verband des Kaiserreiches Österreich wurde das Infanterieregiment Nr. 59 aus dem Erzherzogtum Ob der Enns (OÖ) nach Salzburg verlegt und damit zum Hausregiment von Salzburg und dem angrenzenden Teil des heutigen [[Oberösterreich]].  
Das Infanterie-Regiment Nr. 59 bestand schon lange vor dem Anschluss des Landes Salzburg an Österreich. Es wurde am [[30. Jänner]] [[1682]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320223&query=%22Rainer+Regiment%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 23. Februar 1932, Seite 6</ref> anlässlich der neuerlich aus dem Südosten Europas drohenden [[Türkei#Geschichte|Türkengefahr]] und der bevorstehenden zweiten Türkenbelagerung Wiens aufgestellt.


Am [[20. Mai]] [[1859]] fielen im Gefecht bei Voghera, Lombardei, Italien, 59 Mann der Rainer, darunter eine verhältnismäßig große Anzahl an [[Gasteinertal|Gasteinern]]. [[1852]] wurde Erzherzog Rainer Ferdinand, ein Neffe 2. Grades [[Kaiser Franz Joseph I.|Kaiser Franz Josephs I.]], letzter Regimentsinhaber. Seitdem trägt das Regiment die Bezeichnung ''Rainerregiment''. Nach dem Tode von [[Erzherzog Rainer]] am [[27. Jänner]] [[1913]] wurde kein weiterer Regimentsinhaber mehr ernannt. Kaiser Franz Joseph hatte mit Armeebefehl vom [[30. Jänner]] 1913 befohlen, dass das k.u.k. Infanterieregiment Nr. 59 auf immerwährende Zeiten den Namen "Erzherzog Rainer" tragen soll: Somit war die offizielle Bezeichnung dieser Einheit "k.u.k. Infanterieregiment Erzherzog Rainer Nr. 59" geschaffen.  
[[1816]], nach dem Wiener Kongress und der endgültigen Einverleibung des Landes Salzburg in den Verband des [[Kaisertum Österreich|Kaisertums Österreich]], wurde das Infanterieregiment Nr.&nbsp;59 aus dem Erzherzogtum [[Oberösterreich|Ob der Enns]] nach Salzburg verlegt und damit zum Hausregiment des Landes Salzburg und des angrenzenden Teils des heutigen Oberösterreich.


[[1899]] erhielt das Regiment im Salzburger Stadtteil [[Lehen]] eine eigene [[Lehener Kaserne|Kaserne]].
[[1852]] wurde Erzherzog [[Rainer Ferdinand]], ein Neffe 2. Grades Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Josephs I.]], Regimentsinhaber. Seitdem trägt das Regiment die Bezeichnung "Rainerregiment". Als der Erzherzog im Jänner [[1913]] starb, wurde kein neuer Regimentsinhaber ernannt. Kaiser Franz Joseph bestimmte vielmehr mit Armeebefehl vom [[30. Jänner]] 1913, dass das [[Reich#k._k.|k.&nbsp;u.&nbsp;k.]]&nbsp;Infanterieregiment Nr. 59 auf immerwährende Zeiten den Namen "Erzherzog Rainer" tragen solle – somit war die offizielle Bezeichnung dieser Einheit – "k.&nbsp;u.&nbsp;k.&nbsp;Infanterieregiment Erzherzog Rainer Nr.&nbsp;59" – geschaffen.


=====Schwimmschule=====
Am [[20. Mai]] [[1859]] fielen im Gefecht bei Voghera, Lombardei, [[Italien]], 59 Mann der Rainer, darunter eine verhältnismäßig große Anzahl an [[Gasteinertal|Gasteinern]].
Im [[19. Jahrhundert]] war am Ufer des [[Leopoldskroner Weiher]]s, wo heute das [[Freibad Leopoldskron]] steht, 72 Jahre lang eine Schwimmanlage im Weiher. Sie wurde vom Offizierskorps des Rainerregiments betrieben. Im Sommer als Schwimmschule, im Winter als Eislaufbahn, nebenbei wurde das Eis an Wirte verkauft<ref>Es gab ja noch keine Kühlschränke; daher wurde im Winter Eis auf Seen und Weihern gebrochen und an Brauereien und Wirte verkauft, die es in Eiskellern horteten, um so ihre Getränke kühlen zu können</ref>.


[[1828]] fasste Regimentskommandant Oberst [[Franz Schmidt von Ehrenberg]] den Entschluss, im Leopoldskroner Weiher eine Schwimmschule für den Unterricht der Soldaten zu erbauen. Nach Gesprächen mit dem Besitzer des Weihers, [[Leopold Graf von Firmian]] konnte im Herbst [[1829]] der erste Pachtvertrag unterzeichnet werden. Es entstand eine Herrenschwimmschule mit zehn Umkleidekabinen. Im Herbst [[1842]] begann man mit dem Bau einer Damenschwimmschule und vergrößerte die Herrenschwimmschule.  
[[1899]] erhielt das Regiment im [[Salzburger Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] eine eigene [[Lehener Kaserne|Kaserne]].


Immer wieder kam es mit der Familie Firmian, in deren Besitz der Weiher stets geblieben war, zu Streitereien bezüglich der Pachtsumme. Am [[1. November]] [[1900]] schließlich gab das Regiment die Schwimmschulen dann doch auf, weil ihnen die Pacht von 5000 [[Gulden]] jährlich zu teuer wurde.
=== Schwimmschule ===
Im [[19. Jahrhundert]] war am Ufer des [[Leopoldskroner Weiher]]s, nächst dem heutigen [[Freibad Leopoldskron]], 72 Jahre lang eine Schwimmanlage (z. T. auch länger). Sie wurde vom Offizierskorps des Rainer-Regiments betrieben. Im Winter diente der Weiher als Eislaufbahn, nebenbei wurde das [[Bier#Bierkühlung|Eis an Wirte]] verkauft. Es gab ja noch keine Kühlschränke; daher wurde im Winter Eis auf Seen und Weihern gebrochen und an Brauereien und Wirte verkauft, die es in Eiskellern horteten, um so ihre Getränke kühlen zu können.


====Das Ende====
[[1828]] fasste Regimentskommandant Oberst [[Franz Schmidt von Ehrenberg]] den Entschluss, im Leopoldskroner Weiher eine [[Leopoldskroner Weiher#Von der Militärschwimmschule zum Schwimmbad|Militärschwimmschule]] für den Unterricht der Soldaten zu erbauen. Nach Gesprächen mit dem Besitzer des Weihers, Leopold Grafen von [[Firmian]], konnte im Herbst [[1829]] der erste Pachtvertrag unterzeichnet werden. Es entstand eine Herrenschwimmschule mit zehn Umkleidekabinen. Im Herbst [[1842]] begann man mit dem Bau einer Damenschwimmschule und vergrößerte die Herrenschwimmschule.
Den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlebten die Rainer sowohl an der Ostfront im Kampf gegen das kaiserliche Russland als auch an der Südwestfront im Krieg an der Südfront gegen das Königreich Italien.


Das Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 wurde im  Frühjahr [[1916]] von ihrem bisherigen Einsatzort in Galizien  (Ostfront)  an die Südfront in das Trentino verlegt. Nach der  Mai-Offensive wurde  der Monte Cimone nördlich Arsiero der ''Berg der  Rainer''. Von diesem  heiß umkämpften und am [[23. September]] 1916  gesprengten Berggipfel sah  man bei klarem Wetter bis Vicenza im  Veneto. In den Monaten des  Stellungskriegs bauten die ''Rainer'' und  ihr oberösterreichisches  Nachbarregiment Nr. 14 (die "Hessen") den  bisherigen Almweg Folga -  Passo de la Vena zur "Hessen-Rainer-Straße"  aus. Die Straße ist noch  heute in Betrieb.  
Immer wieder kam es mit der Familie Firmian, in deren Besitz der Weiher stets geblieben war, zu Streitereien bezüglich der Pachtsumme. Am [[1. November]] [[1900]] schließlich gab das Regiment die Schwimmschulen dann doch auf, weil ihm die Pacht von 5.000 [[Gulden]] jährlich zu teuer wurde.


Nach  einigen Wochen der Erholung im  Mai [[1917]] in Levico, einem kurzen  Aufenthalt im Herbst in Trient,  ging es an die Isonzo-Front im  Veneto<ref>Genauer gesagt gelang es  den  österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917,  die  Front vom Isonzo ([[Küstenland|Julisch-Venetien]]) an den Piave  (also  in das Veneto) vorzuschieben.</ref>. Nach dem Zusammenbruch  der  Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der  "Sieben Gemeinden", durch das Suganatal nach Cavalese und weiter nach  Salurn (Südtirol), wo das Regiment der Rainer bis  zum Einmarsch der italienischen Truppenverbände aus dem Süden im Oktober  [[1918]] vorbildlich für Ruhe und Ordnung im Land sorgte. Viele  Übergriffe und Plünderungen seitens der abrückenden und aufgelösten  Truppenverbände in Richtung Norden wurden vom Rainer-Regiment vereitelt  und unterbunden. Das Rainer-Regiment versuchte, die chaotischen Zustände  zu beseitigen und kümmerte sich um Schutz und Verpflegung der  Bevölkerung im südlichen [[Tirol]]. Es zog sich erst als geschlossene  Einheit nach Salzburg zurück, als italienische Truppenverbände den  südlichen Landesteil besetzten. Das Regiment traf am [[10. November]]  1918 geschlossen unter seinem letzten Regimentskommandanten Oberst  Richard von Schilhavsky in Salzburg ein.  
=== Dislozierung Linz ===
Als am [[7. April]] [[1908]] das Rainerregiment nach siebenjähriger Dislozierung aus [[Linz]] wieder nach Salzburg zurückkehrte, waren der Fotograf [[Eduard Bertel]] und [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Tomaselli]] die beiden Festordner für das Ankunftsfest der Rainer.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lvb&datum=19080407&query=%22Der%20Abjchied%20der%20Kamsr%22+%22Photograph%20Bertel%22+%22Casötier+Richard+Tomaselli%22&ref=anno-search&seite=6 anno], "Linzer Volksblatt", 7. April 1908, Seite 6</ref>


In Folgaria gibt es einen Kriegerfriedhof des  Salzburger Hausregiments Erzherzog Rainer Nr.  59 mit 1.760 namentlich  bekannten und 640 unbekannten Österreichern.  Nach einer Restaurierung  des Friedhofs waren bei der Neueinweihung am  [[12. September]] [[1971]] Salzburgs Landeshauptmann [[Hans  Lechner|DDr. Hans Lechner]], [[Franz  Kläring|Dr. Franz Kläring]] und  natürlich eine Abordnung der "Rainer"  dabei.
=== Das Ende ===
Den [[Ersten Weltkrieg]] erlebten die Rainer sowohl an der Ostfront im Kampf gegen das kaiserliche [[Russland]] als auch an der Südwestfront im Krieg an der Südfront gegen das Königreich [[Italien]].


Unter anderem war es im Suganatal, in Riva und in Rovereto im Einsatz.
Das Regiment wurde im Frühjahr [[1916]] von seinem bisherigen Einsatzort in [[Galizien]] (Ostfront) an die Südfront in das [[Trentino]] verlegt. Nach der Mai-Offensive wurde der Monte Cimone nördlich Arsiero der "Berg der Rainer". Von diesem heiß umkämpften und am [[23. September]] 1916 gesprengten Berggipfel sah man bei klarem Wetter bis Vicenza im [[Venetien|Veneto]]. In den Monaten des Stellungskriegs bauten die "Rainer" und ihr oberösterreichisches Nachbarregiment Nr. 14 (die "Hessen") den bisherigen Almweg von Folga auf den Passo de la Vena zur "Hessen-Rainer-Straße" aus. Die Straße ist noch heute in Betrieb.


Mit dem [[12. November]] 1918 endete die Geschichte dieses alt-österreichischen Regimentes in Salzburg.
Nach einigen Wochen der Erholung im Mai [[1917]] in Levico im Trentino und einem kurzen Aufenthalt im Herbst in Trient, ging es an die [[Küstenland#Görz|Isonzo]]-Front. Genauer gesagt gelang es den österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917, die Front vom Isonzo im Osten des [[Friaul]]s nach Westen an den Piave (also in das Veneto) vorzuschieben. Nach dem Zusammenbruch der Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der "Sette Comuni", der "Sieben Gemeinden", durch das Suganatal nach Cavalese und weiter nach Salurn ([[Südtirol]]), wo das Regiment bis zum Einmarsch der italienischen Truppenverbände im Oktober [[1918]] vorbildlich für Ruhe und Ordnung im Land sorgte. Viele Übergriffe und Plünderungen seitens der abrückenden und aufgelösten Truppenverbände in Richtung Norden wurden vom Rainer-Regiment vereitelt und unterbunden. Das Rainer-Regiment versuchte die chaotischen Zustände zu beseitigen und kümmerte sich um Schutz und Verpflegung der Bevölkerung im südlichen [[Tirol]]. Es zog sich erst als geschlossene Einheit nach Salzburg zurück, als italienische Truppenverbände den südlichen Landesteil besetzten. Das Regiment traf am [[10. November]] 1918 geschlossen unter seinem letzten Regimentskommandanten Oberst Richard von Schilhavsky in Salzburg ein.


====Regimentskommandaten====
In Folgaria im Trentino gibt es einen [[Friedhof des Rainer-Regiments in Folgaria|Kriegerfriedhof des Salzburger Hausregiments Erzherzog Rainer Nr.&nbsp;59]] mit 1&nbsp;760 namentlich bekannten und 640 unbekannten Österreichern. Nach einer Restaurierung des Friedhofs waren bei der Neueinweihung am [[12. September]] [[1971]] Salzburgs Landeshauptmann DDr. [[Hans Lechner]], Dr.&nbsp;[[Franz Kläring]] und natürlich eine Abordnung der "Rainer" dabei.
* Oberst [[Franz Schmidt von Ehrenberg]]
* Oberst [[Otto Scholz]] (nicht gesichert) bis 1916
* Oberst [[Richard von Schilhavsky]], 1916 bis 1918


==Regimentsgedenktag==
Mit dem [[12. November]] 1918 endete die Geschichte dieses alt-österreichischen Regimentes in Salzburg. Aus dem Rainer-Regiment wurde später das [[Salzburger Alpenjäger Bataillon Nr. 3]], das im Juli [[1928]] endgültig diesen Namen bei der [[Neubenennung der Salzburger Truppenkörper 1928|Neubenennung der Salzburger Truppenkörper]] erhielt.
Der Regimentsgedenktag ist der [[15. Mai]] [[1916]], an dem dem Regiment der Durchbruch durch die italienische Front bei Folgaria gelang.  


==Traditonspflege==
== Regimentskommandanten ==
Nach der Auflösung des Regiments 1918 wurde die Tradition des Rainerregiments von verschiedenen Einheiten weiter gepflegt:
* [[1682]] Melchior Leopold van der Beckh, Obrist<ref name = " LeilerKnorz ">Leiler [http://books.google.at/books?id=uijycdFsv0oC&printsec=frontcover#v=onepage&pg=PA262lpg=PA262 aaO&nbsp;S.&nbsp;232&nbsp;f.] und www.rainerregiment.at aaO nach Knorz (1882) aaO.</ref>
* [[1683]] … Cob von Neuding, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"> www.rainerregiment.at aaO nach Knorz (1882) aaO.</ref>
* [[1684]] … Graf Gallenfels, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1686]]<ref name = "Knorz1882"/>/[[1689]]<ref name = "wehrgeschichte">[http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/Rainerregmt/geschichte.htm www.wehrgeschichte-salzburg.at www.wehrgeschichte-salzburg.at]</ref> Bonaventura<ref name = "Knorz1882"/> Georg<ref name = "wehrgeschichte"/> Freiherr von [[Welsperg|Welsberg]], Obristenlieutenant
* [[1690]] Josef Ignaz Graf von Pötting, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1693]] Ludwig Alois Graf Marsigli, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1639]] Thomas Valentin von Edelstein, Oberstleutnant<ref name = "wehrgeschichte"></ref>
* [[1694]] … Freiherr Tanner,<ref name = "Leiler">Leiler [http://books.google.at/books?id=uijycdFsv0oC&printsec=frontcover#v=onepage&pg=PA262lpg=PA262 aaO&nbsp;S.&nbsp;232&nbsp;f.]</ref>
* [[1695]] … Salzer von Rosenstein, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1697]] Johann Friedrich Freiherr von Globitz, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1702]] Bartholomäus Toldo de Beda, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1704]] Anton Ägidius Graf Jörger zu Tolet, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1705]] Bartholomäus Toldo de Beda, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1707]] … Freiherr von Liebenberg, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1716]] Ottokar Graf [[Starhemberg]], Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1717]] … Freiherr Begano,<ref name = "Leiler"/>
* [[1718]] … Graf Wangenheim, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1722]] … Chatel,<ref name = "Leiler"/>
* [[1729]] … Freytag, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1731]] Franz Wenzel Graf Wallis, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1734]] … Freytag, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1736]] … Currugo, Obristenlieutenant<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1737]]<ref name = "Knorz1882"/>/[[1738]]<ref name = "Leiler"/> Franz Ludwig Graf Thürheim, Obrist<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1743]] Leopold Freiherr von Scherzer, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1748]] Franz Freiherr von Weiler, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1749]] Johann Wolf, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1757]] Carl Graf Pellegrini, Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1759]] Franz Graf [[Daun]], Obrist<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1766]] Otto Graf Hohenfeld, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1773]] Johann Graf Colloredo, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1777]] Johann Schindler, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1786]] Wenzel von Harnach, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1789]] Vincenz Graf Kolowrat-Liebsteinsky, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1794]] Thomas Chevalier de Keating, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1795]] Ferdinand Fenzel zu Baumgarten und Grub, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1799]] [Franz] Högel von Hochheim, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1803]] Johann Le Loup, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1805]] Christoph Adler, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1809]] Georg Freiherr von Wewelt (Weveld), Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1811]] Johann Mayer von Heldensfeld, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1813]] Johann von Klein, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1820]] Georg Wilmanns Edler von Wildenkron, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1828]] [[Franz Schmidt von Ehrenberg]], Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1833]] Franz Graf Wimpffen, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1839]] Carl Edler von Helbig, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1841]] Günther Freiherr von Dalwitz, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1844]] Wilhelm von Alemann, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1848]] Julius Graf Bernay-Favancourt, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1850]] Pompejus Scharinger von Lamazon, Oberst<ref name = "LeilerKnorz"/>
* [[1856]] Heinrich Schröder, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1860]] Eduard Netzer von Sillthal, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1861]] [[Carl Möraus]], Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1868]] Joseph Paska, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1870]] Wilhelm Ritter von Grobben, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1874]] Joseph Latterer Ritter von Lintenburg, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1877]] Carl Freiherr von Urban, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1878]] Franz von Czako, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1882]] Conrad Nüschler von Neuegg, Oberst<ref name = "Knorz1882"/>
* [[1883]] Josef Edler von Faby, Oberst<ref name = "Div">[http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=200&Itemid=129 www.rainerregiment.at]</ref>
* [[1888]] Ernst Schmedes, Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1891]] Ferdinand Meyer, Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1895]] [[Victor Meduna Ritter von Riedburg]], Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1898]] Joseph Freiherr von Schmidburg, Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1899]] Johann Freiherr Vever, Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1905]] Carl Kohout, Oberst<ref name = "Div"/>
* [[1909]] Emil Herzberg, Oberst<ref name = "Hoen"> www.rainerregiment.at aaO nach Hoen aaO.</ref>
* [[1912]] Gustav Fischer von Poturzyn, Oberst<ref name = "Hoen"/>
* [[1914]] Maximilian Lauer, Oberstleutnant<ref name = "Hoen"/>
* [[1915]] [[Eduard Freiherr von Albori]], Oberst<ref name = "Hoen"/>
* [[1916]] Maximilian Lauer, Oberst<ref name = "Hoen"/>
* [[1918]] [[Richard Schilhawsky Ritter von Bahnbrück]], Oberstleutnant<ref name = "Hoen"/>


* Nach Gründung der 1. Republik und Schaffung des neuen österreichischen Bundesheeres übernahm vorerst das ''Alpenjäger Bataillon Nr. 3'' diese Aufgabe, später das'' Infanterie Regiment Nr. 12'';
== Regimentsgedenktag ==
Der Regimentsgedenktag ist der [[15. Mai]] [[1916]], an dem dem Regiment bei Folgaria der Durchbruch durch die italienische Front gelang.


* Mit der Eingliederung in die Deutsche Wehrmacht im März [[1938]] wurde das ''1. Bataillon des Gebirgsjägerregimentes 137'' als Traditionsträger der "Alten Rainer" betraut;  
== Traditionspflege ==
[[Datei:Traditionsverband Infanterieregiment 59 Erzherzog Rainer Festteilnahme in Mattsee Juni 2016.jpg|thumb|Traditionsverband Infanterieregiment 59 Erzherzog Rainer, Festteilnahme in Mattsee Juni 2016]]
[[Datei:Rainer Regiment in Salzburg, altes Vereinsbild.jpg|thumb|Rainer-Regiment in Salzburg, altes Vereinsbild]]
Nach der Auflösung des Regiments 1918 wurde die Tradition des Rainerregiments von verschiedenen Einheiten weiter gepflegt:
* Nach Gründung der 1. Republik und Schaffung des neuen österreichischen Bundesheeres übernahm vorerst das ''Alpenjäger Bataillon Nr. 3'' diese Aufgabe, später das ''Infanterie Regiment Nr. 12'';
* mit der Eingliederung in die [[Deutsche Wehrmacht]] im März [[1938]] wurde das ''1. Bataillon des Gebirgsjägerregimentes 137'' als Traditionsträger der "Alten Rainer" betraut;
* nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] übernahm im [[1967]] das neue Bundesheer die Traditionspflege der "Alten Armee".


* Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm im [[1967]] das neue Bundesheer die Traditionspflege der "Alten Armee".  
Es gab bereits seit [[1957]] inoffizielle Kontakte zwischen den Rainern (vertreten durch den [[Rainerbund]]) und den Soldaten des [[Bundesheer]]es. Seit [[1960]] trägt auch die [[Rainerkaserne]] die Bezeichnung "Rainerkaserne". Mit der Heeresreform [[1998]] wurde das in dieser Kaserne untergebrachte "Jägerregiment 8" aufgelöst und die Traditionspflege der Rainer ging nun auf das [[Militärkommando Salzburg|Militärkommando für Salzburg]] über.


Es gab bereits seit [[1957]] inoffizielle Kontakte zwischen den Rainern (vertreten durch den [[Rainerbund]]) und den Soldaten des Bundesheeres. Seit [[1960]] trägt auch die [[Rainerkaserne]] die Bezeichnung "Rainerkaserne". Mit der Heeresreform [[1998]] wurde das in dieser Kaserne untergebrachte ''Jägerregiment 8''  aufgelöst und die Traditionspflege der Rainer ging nun auf das Militärkommando für Salzburg über.
Weiters wird die Tradition von der "99. Salzburger Schützenkompanie", dem Traditionsverband des Salzburger Infanterieregiments No.&nbsp;59 "Erzherzog Rainer", wahrgenommen. Die Mitglieder des vom österreichischen Bundesheer anerkannten Vereins rücken zu Angelobungen, Gedenktagen und weiteren historisch relevanten Terminen aus. Der Traditionsverein steht unter der Führung von [[Guido Zobel|Guido <!--Freiherr von -->Zobel<!--zu Giebelstadt-->]] als Schützenmajor und Leutnant i. Tr. Mag. [[Albert Reiterer]] als Regimentsadjutant. Der Verein wurde [[2006]] mit der Verleihung der Berechtigung zur Führung des [[Salzburger Landeswappen]]s geehrt.


Weiters wird die Tradition von der "99. Salzburger Schützenkompanie", dem Traditionsverband des Salzburger Infanterieregiments No 59 "Erzherzog Rainer" wahrgenommen. Die Mitglieder des vom Österreichen Bundesheeres anerkannten Vereins, rücken zu Angelobungen, Gedenktagen und weiteren historisch relevanten Terminen aus. Der Traditionsverein steht unter der Führung von Guido Freiherr von Zobel zu Giebelstadt als Schützenmajor und Leutnant i. Tr. Mag. Albert Reiterer als Regimentsadjudant. Der Verein wurde [[2006]] mit der Führung des [[Landeswappen]]s geehrt.
== Rainer-Marsch ==
: ''Hauptartikel  [[Rainer-Marsch]]
Bekannt ist auch der "Rainer-Marsch", komponiert von Musik-Feldwebel [[Hans Schmid]] (* [[1893]]; † [[1987]]) mit dem Ur-Text von Musik-Korporal Josef Schopper. Der Text wurde mehrfach geändert. Die Uraufführung fand am [[11. September]] [[1915]] im Schloss von Olyka, [[Galizien]] statt, wobei die vierte Strophe erst nach dem Ersten Weltkrieg eingefügt wurde.


==Musikkapelle==
== Musikkapelle ==
: ''Hauptartikel: [[Rainermusik Salzburg]]''
: ''Hauptartikel [[Rainermusik Salzburg]]  
Seit [[1999]] gibt es darüber hinaus wieder eine Rainermusik. Als ein musikalischer Botschafter des Landes Salzburg widmet sie sich der musikalischen Tradition des ehemaligen k.u.k. Hausregiments.
Seit [[1999]] gibt es darüber hinaus wieder eine Rainermusikkapelle. Als ein musikalischer Botschafter des Landes Salzburg widmet sie sich der musikalischen Tradition des ehemaligen k.&nbsp;u.&nbsp;k.&nbsp;Hausregiments.


Siehe auch [[Militärmusik Salzburg]].
Siehe auch [[Militärmusik Salzburg]].


==Rainer-Marsch==
== Rainermuseum ==
: ''Hauptartikel: [[Rainer-Marsch]]''
: ''Hauptartikel [[Rainer-Regiments-Museum]]  
Bekannt ist auch der ''Rainer-Marsch'', komponiert von Musik-Feldwebel [[Hans Schmid]] ([[20. November]] [[1893]] - [[27. Mai]] [[1987]]) mit dem Ur-Text von Musik-Korporal Josef Schopper. Der Text wurde mehrfach geändert.  Die Uraufführung fand am [[11. September]] [[1915]] im Schloss von Olyka, Galizien statt, wobei die vierte Strophe erst nach dem dem Ersten Weltkrieg eingefügt wurde.
Auf der [[Festung Hohensalzburg]] gibt es seit [[1924]] das Rainer-Regiments-Museum, das an das ehemalige Salzburger Hausregiment, das k.u.k. Infanterieregiment Nr. 59 "Erzherzog Rainer" erinnert. In der Stadt Salzburg erinnern ein Gedenkstein kurz nach dem [[Schloss Mirabell]] stadtauswärts auf der linken Straßenseite, ein Obelisk vor dem Eingang zum [[Kommunalfriedhof]] bei der Obuskehre, das Denkmal in der [[Rainerkaserne]] und die Rainerstube im ehemaligen [[Hotel Pitter]]. In der Stadt Salzburg erinnert auch die [[Rainerstraße]] zwischen [[Mirabellplatz]] und [[Hauptbahnhof]] seit den [[1930er]]-Jahren an das Regiment. Ein privates Regimentsmuseum des TV IR 59 Erzherzog Rainer entstand in der [[Meraner Straße]] 7 in Salzburg und wurde 2009 eröffnet. Bis dahin konnte man das virtuelle Museum auf der Homepage des Regiments besuchen.


==Rainermuseum==
== Gedenkstätten==
: ''Hauptartikel: [[Rainer-Regiments-Museum]]''
* [[Rainer-Obelisk]] vor dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]
[[Datei:Kriegerdenkmal und Hauptportal.jpg|thumb|Rainer-Kriegerdenkmal (Obelisk)  und Hauptportal beim Kommunalfriedhof]]
* [[Gedenkstätte Rainer-Regiment in der Festung Hohensalzburg|Gedenkstätte]] in der [[Festung Hohensalzburg]]
Auf der [[Festung Hohensalzburg]] gibt es seit [[1924]] das Rainer-Regiments-Museum, das  an das ehemalige Salzburger Hausregiment, das k.u.k. Infanterieregiment Nr.59 "Erzherzog Rainer" erinnert. In der Stadt Salzburg erinnern ein Gedenkstein kurz nach dem [[Schloss Mirabell]] stadtauswärts auf der linken Straßenseite, ein Obelisk vor dem Eingang zum [[Kommunalfriedhof]] bei der Obuskehre, das Denkmal in der [[Rainerkaserne]] und die Rainerstube im ehemaligen [[Hotel Pitter]] (heute Holiday Inn Crown Plaza "The Pitter"). In der Stadt Salzburg erinnert auch die [[Rainerstraße]] zwischen [[Mirabellplatz]] und [[Hauptbahnhof]] seit den [[1930er]] Jahren an das Regiment. Ein privates Regimentsmuseum des TV IR 59 Erzherzog Rainer entsteht in der Meranerstraße 7 in Salzburg und wird 2009 eröffnet. Bis dahin kann man das virtuelle Museum auf der Homepage des Regiments besuchen.


==Friedhöfe==
== Friedhöfe ==
[[Datei:Kriegerdenkmal und Hauptportal.jpg|thumb|Rainer-Kriegerdenkmal (Obelisk) und Hauptportal beim Kommunalfriedhof]]
Einige aus dem Regiment sind auf einem [[Soldatenfriedhöfe#Garnisonsfriedhof|Garnisonsfriedhof]] im [[Hans-Donnenberg-Park]] begraben.
Einige aus dem Regiment sind auf einem [[Soldatenfriedhöfe#Garnisonsfriedhof|Garnisonsfriedhof]] im [[Hans-Donnenberg-Park]] begraben.


==Fußnote==
In Italien gibt es den [[Friedhof des Rainer-Regiments in Folgaria]].
<references/>
 
In [[Galizien]] ([[Polen]]) gibt es die Gedenkstätte k.u.k. Soldatenfriedenhof "Zuckerhut" bei Lichwin im Bezirk Tarnow mit 900 österreichisch-ungarischen sowie 250 russischen Soldaten. Auf diesem Soldatenfriedhof liegen Gefallene des k. u. k. Infanterieregiments Nr. 59 Erzherzog Rainer von den Schlachten um Tarnow und Gorlice in Galizien Anfang Mai 1915.
 
== Bilder ==
{{Bildkat|k.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59|k.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59}}
== Literatur ==
* Wück, Alois; Knorz, Justus: ''Geschichte des k.u.k. Infanterie-Regiments Erzherzog Rainer Nr.&nbsp;59 von seiner Errichtung 1682 bis 3. Juni 1882''. Salzburg 1882–1901.
* ''Unsere Rainer im Weltkriege 1914/1918. Hg. vom k.&nbsp;u.&nbsp;k.&nbsp;Infanterie-Regiment Erzherzog Rainer Nr.&nbsp;59''. Salzburg 1918.
* Hoen, Max Ritter von: ''Geschichte des salzburgisch-oberösterreichischen k.u.k. Infanterie-Regiments Erzherzog Rainer Nr. 59 für den Zeitraum des Weltkrieges 1914–1918''. Salzburg 1931.


==Quellen==
== Quellen ==
* [http://ogs.oeog.at/blatt16.htm Archiv der Offiziersgesellschaft Salzburg]
* [http://ogs.oeog.at/blatt16.htm Archiv der Offiziersgesellschaft Salzburg]
* [[Leopoldskroner Weiher]]
* [[Anton Leiler]]: [http://books.google.at/books?id=uijycdFsv0oC&printsec=frontcover books.google.at] "Geschichte des k.&nbsp;k.&nbsp;Infanterie-Regiments Erzherzog Rainer No. 59 seit seiner Errichtung 1682 bis zum Schlusse des Jahres 1855". Salzburg, [[Salzburger Druckerei|Zaunrith]], 1856.
* Salzburgwiki-Artikel
* [http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=200&Itemid=129 www.rainerregiment.at]
* "[[Salzburg und Trentino]]" Seite 149f
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=27701 25. April 2002]


==Fußnoten==
== Einzelnachweise ==
<references/>
<references/>


==Weblinks==
{{SORTIERUNG: Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59,  k.u.k.}}
{{Homepage|http://www.rainerregiment-salzburg.at}}
 
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Militär]]
[[Kategorie:Militär]]
[[Kategorie:Militär (Geschichte)]]
[[Kategorie:Erster Weltkrieg]]
[[Kategorie:Erster Weltkrieg]]