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== Leben ==
Er entstammte der oststeirischen Familie der Trautmannsdorf, aus der viele [[Salzburger Domherr]]en entstammten. [[1467]] wurde er durch den Seckauer Bischof [[Georg von Uiberacker|Georg Uiberacker]] zum Priester geweiht. Danach wurde er Kanoniker in Salzburg.
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Er entstammte wie auch viele [[Salzburger Domherr]]en der oststeirischen Familie der Trauttmansdorff. [[1467]] wurde er durch den Seckauer Bischof [[Georg von Uiberacker|Georg Uiberacker]] zum Priester geweiht. Danach wurde er Kanoniker in Salzburg.
    
[[1477]] wurde Trautmannsdorf zum Seckauer Bischof gewählt, seine Weihe erfolgte am [[4. Mai]] [[1477]] durch den Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Bernhard von Rohr]]. Geprägt war seine Herrschaft durch kriegerische Auseinandersetzungen, die sein [[Bistum Seckau|Bistum]] heimsuchten. Er starb am 16. November 1480, seine Grabstätte ist nicht bekannt.
 
[[1477]] wurde Trautmannsdorf zum Seckauer Bischof gewählt, seine Weihe erfolgte am [[4. Mai]] [[1477]] durch den Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Bernhard von Rohr]]. Geprägt war seine Herrschaft durch kriegerische Auseinandersetzungen, die sein [[Bistum Seckau|Bistum]] heimsuchten. Er starb am 16. November 1480, seine Grabstätte ist nicht bekannt.
    
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