''Damals wie heute begann der Unterricht um 07:45 Uhr und endete, zumindest in den ersten beiden Jahren um 18:00 Uhr. Da ich nicht im Internat wohnte, sondern zu Hause in Salzburg-[[Aigen]], musste ich um 06:30 Uhr zum "E-Wagen" gehen und am [[Hanuschplatz]] in den [[Albus]] umsteigen, um etwa um 07:30 Uhr in der Schule zu sein. Abends natürlich wieder in die Gegenrichtung. In der ersten Klasse waren wir 42 Mädchen und Burschen. Aber diese Zahl nahm von Jahr zu Jahr stark ab. Maturiert hatten dann 22, allerdings nicht alle waren von der Stammklasse 1972, sondern auch Wiederholer und "Einsteiger" aus anderen Fremdenverkehrsschulen. Dienstag war Praxistag. Entweder waren wir dem Service im Kavalierhaus für die Schülerverpflegung zugeteilt, der Küche dafür oder Reinigungsdienste - die beiden Internate für Mädchen und Burschen wurden dabei gereinigt. Samstagvormittag hatten wir in den ersten vier Jahren drei Stunden Servierunterricht. Da wurden zunächst unser Haarschnitt und die Sauberkeit der Fingernägel kontrolliert. Waren die Haare "absolut untragbar", musste der Schulkollege auf der Stelle nach [[Taxham]] zum Frisör gehen. Auch der Kochunterricht war geblockt an einem Nachmittag (ebenfalls drei Stunden). | ''Damals wie heute begann der Unterricht um 07:45 Uhr und endete, zumindest in den ersten beiden Jahren um 18:00 Uhr. Da ich nicht im Internat wohnte, sondern zu Hause in Salzburg-[[Aigen]], musste ich um 06:30 Uhr zum "E-Wagen" gehen und am [[Hanuschplatz]] in den [[Albus]] umsteigen, um etwa um 07:30 Uhr in der Schule zu sein. Abends natürlich wieder in die Gegenrichtung. In der ersten Klasse waren wir 42 Mädchen und Burschen. Aber diese Zahl nahm von Jahr zu Jahr stark ab. Maturiert hatten dann 22, allerdings nicht alle waren von der Stammklasse 1972, sondern auch Wiederholer und "Einsteiger" aus anderen Fremdenverkehrsschulen. Dienstag war Praxistag. Entweder waren wir dem Service im Kavalierhaus für die Schülerverpflegung zugeteilt, der Küche dafür oder Reinigungsdienste - die beiden Internate für Mädchen und Burschen wurden dabei gereinigt. Samstagvormittag hatten wir in den ersten vier Jahren drei Stunden Servierunterricht. Da wurden zunächst unser Haarschnitt und die Sauberkeit der Fingernägel kontrolliert. Waren die Haare "absolut untragbar", musste der Schulkollege auf der Stelle nach [[Taxham]] zum Frisör gehen. Auch der Kochunterricht war geblockt an einem Nachmittag (ebenfalls drei Stunden). |