| | Franz Spängler heiratete am [[8. April]] [[1872]] im [[Salzburger Dom]] [[Franziska Schlegel|Franziska Maria Amalia Schlegel]], genannt ''Fanni'' (* 1. Juni 1848 in der Stadt Salzburg; † 21. März 1905 in Krems an der Donau), die Tochter des [[Stadtärzte in Salzburg|Stadtarztes]] Dr. med. [[Richard Franz Schlegel]] (* 1811; † 1881) und die geliebte Enkelin von [[Franziska Kobler]] (* 1796; † 1886)<ref>Trauungsschein 1872; Trauzeugen waren [[Alois Spängler]], "Privater", und (der Bruder) Dr. [[Otto Spängler]], "Gemeinderat". Fanni Schlegel wohnte damals "Marktplatz Nr. 10, 2. Stock" [heute [[Alter Markt]] Nr. 10].</ref>. Zahlreiche Briefe ("Kobler-Spängler-Briefe"<ref>Im Besitz der Familie; [[Otto Holzapfel]], Freiburg i. Br.; z. T. übertragen, neu geordnet und referierend aufgelistet.</ref>) belegen das enge Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, besonders mit der Mutter Anthonia Spängler, geborene [[Lürzer von Zechenthal]] (* 1803; † 1882), deren Mann [[Franz Xaver Gregor Spängler]] bereits 1854 starb, mit dem jüngeren Bruder [[Otto Spängler]] (* 1841; † 1919) und mit der "Großmutter" Fanny Kobler, der "Höllbräuin", welche die junge Familie auch finanziell unterstützte. | | Franz Spängler heiratete am [[8. April]] [[1872]] im [[Salzburger Dom]] [[Franziska Schlegel|Franziska Maria Amalia Schlegel]], genannt ''Fanni'' (* 1. Juni 1848 in der Stadt Salzburg; † 21. März 1905 in Krems an der Donau), die Tochter des [[Stadtärzte in Salzburg|Stadtarztes]] Dr. med. [[Richard Franz Schlegel]] (* 1811; † 1881) und die geliebte Enkelin von [[Franziska Kobler]] (* 1796; † 1886)<ref>Trauungsschein 1872; Trauzeugen waren [[Alois Spängler]], "Privater", und (der Bruder) Dr. [[Otto Spängler]], "Gemeinderat". Fanni Schlegel wohnte damals "Marktplatz Nr. 10, 2. Stock" [heute [[Alter Markt]] Nr. 10].</ref>. Zahlreiche Briefe ("Kobler-Spängler-Briefe"<ref>Im Besitz der Familie; [[Otto Holzapfel]], Freiburg i. Br.; z. T. übertragen, neu geordnet und referierend aufgelistet.</ref>) belegen das enge Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, besonders mit der Mutter Anthonia Spängler, geborene [[Lürzer von Zechenthal]] (* 1803; † 1882), deren Mann [[Franz Xaver Gregor Spängler]] bereits 1854 starb, mit dem jüngeren Bruder [[Otto Spängler]] (* 1841; † 1919) und mit der "Großmutter" Fanny Kobler, der "Höllbräuin", welche die junge Familie auch finanziell unterstützte. |
| | Nach dem Wegzug aus Salzburg waren Mutter und Kinder regelmäßig in den Ferien zu Besuch in Salzburg und berichteten in Briefen dem Vater davon<ref>Sie wohnten dann bei der Großmutter im [[Höllbräu]]<nowiki>haus</nowiki> in der [[Judengasse]], heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]], Adresse z. B. "Fanni Spängler, bei Fanny Kobler, in der Hölle, Salzburg".</ref>. Man geht mit den Kindern "ins Bad nach [[Mülln]]", Kaffee und Schokolade trinken zu [[Café Tomaselli|Tomaselli]], 1885 gibt es für die Kinder Schwimmunterricht in [[Leopoldskroner Weiher#Schwimmschule|Leopoldskron]] und dort machen sie die "Freiprobe", das Freischwimmen. | | Nach dem Wegzug aus Salzburg waren Mutter und Kinder regelmäßig in den Ferien zu Besuch in Salzburg und berichteten in Briefen dem Vater davon<ref>Sie wohnten dann bei der Großmutter im [[Höllbräu]]<nowiki>haus</nowiki> in der [[Judengasse]], heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]], Adresse z. B. "Fanni Spängler, bei Fanny Kobler, in der Hölle, Salzburg".</ref>. Man geht mit den Kindern "ins Bad nach [[Mülln]]", Kaffee und Schokolade trinken zu [[Café Tomaselli|Tomaselli]], 1885 gibt es für die Kinder Schwimmunterricht in [[Leopoldskroner Weiher#Schwimmschule|Leopoldskron]] und dort machen sie die "Freiprobe", das Freischwimmen. |