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== Die Idee ==
 
== Die Idee ==
Nachdem die letzten Bürgerbefragung in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[St. Koloman]] im Jahr 2002 stattgefunden hatte, wollte die Gemeinde einen neuen Weg der Befragung gehen. Der [[Bürgermeister der Gemeinde St. Koloman|Bürgermeister]] [[Wilhelm Wallinger]] ([[ÖVP]]) hat dazu die Prozessbegleiter für Gemeindeentwicklung [[Kristina Sommerauer]] und [[Peter Kriechhammer]] beauftragt, das Modell des ''BürgerInnen-Rates'' zu unterstützen.
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Nachdem die letzten Bürgerbefragung in der [[Tennengau]]er Gemeinde [[St. Koloman]] im Jahr 2002 stattgefunden hatte, wollte die Gemeinde einen neuen Weg der Befragung gehen. Der [[Bürgermeister der Gemeinde St. Koloman|Bürgermeister]] [[Wilhelm Wallinger]] ([[ÖVP]]) hat dazu die Prozessbegleiter für Gemeindeentwicklung Kristina Sommerauer und Peter Kriechhammer beauftragt, das Modell des ''BürgerInnen-Rates'' zu unterstützen.
    
Aus dem Melderegister werden zwölf Personen ausgewählt, die sich für eineinhalb Tage in Klausur begeben und unter professioneller Anleitung mehrere Empfehlungen erarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass diese zwölf Personen sich einstimmig für diese Empfehlungen aussprechen müssen. Damit soll verhindert werden, dass sich Einzelinteressen durchsetzen. 120 Personen wurden im Vorfeld unter notarieller Aufsicht aus dem St. Kolomaner Meldeverzeichnis ausgewählt und Brief gefragt, ob sie sich für dieses Projekt zur Verfügung stellen wollen.
 
Aus dem Melderegister werden zwölf Personen ausgewählt, die sich für eineinhalb Tage in Klausur begeben und unter professioneller Anleitung mehrere Empfehlungen erarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass diese zwölf Personen sich einstimmig für diese Empfehlungen aussprechen müssen. Damit soll verhindert werden, dass sich Einzelinteressen durchsetzen. 120 Personen wurden im Vorfeld unter notarieller Aufsicht aus dem St. Kolomaner Meldeverzeichnis ausgewählt und Brief gefragt, ob sie sich für dieses Projekt zur Verfügung stellen wollen.
    
== Die Kosten ==
 
== Die Kosten ==
Die Kosten für dieses Vorhaben werden vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] sowie durch eine Leader-Förderung der EU zu 60 Prozent getragen. Denn dieses Projekt ist salzburgweit ein Pilotprojekt.
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Die Kosten für dieses Vorhaben werden vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] sowie durch eine [[LEADER]]-Förderung der EU zu 60 Prozent getragen. Denn dieses Projekt ist salzburgweit ein Pilotprojekt.
    
== Die Umsetzung ==
 
== Die Umsetzung ==
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==Weblink==
 
==Weblink==
* [http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,965879 Bericht über ein ähnliches Projekt in Oberösterreich]
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* [http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,965879 Bericht über ein ähnliches Projekt in Oberösterreich]
    
== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==
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== Quelle ==
 
== Quelle ==
 
* {{Quelle TN|13. September 2012}}
 
* {{Quelle TN|13. September 2012}}
* [[Kristina Sommerauer]]
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* Kristina Sommerauer
    
[[Kategorie:Projekt]]
 
[[Kategorie:Projekt]]
 
[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
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[[Kategorie:Leader]]

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