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[[Datei:Gasthaus Kuglhof.jpg|thumb|Gasthaus Kuglhof]]
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[[Datei:2025_08_12_Gasthaus_Kuglhof_01.jpg|thumb|Das Gasthaus Kuglhof im Sommer 2025.]]
[[Datei:Für den Ansturm bereit, Gastgarten beim Kuglhof.jpg|thumb|Für den Ansturm bereit, Gastgarten beim Kuglhof]]
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Das '''Gasthaus Kuglhof''' ist ein Gasthaus im [[Salzburger Stadtteil]] [[Maxglan]] in Nachbarschaft zum [[Pressezentrum Salzburg]] an der [[Karolingerstraße]].
Das '''Gasthaus Kuglhof''' ist ein Gasthaus im [[Salzburger Stadtteil]] [[Maxglan]] in direkter Nachbarschaft zum [[Pressezentrum Salzburg]] an der [[Karolingerstraße]].
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== Geschichte ==
 
{{Geschichte (Josef Eder)}}
 
{{Geschichte (Josef Eder)}}
== Geschichte ==
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Bis Ende der [[1860er]]-Jahre erstreckte sich längs der [[Reichsstraße]] von der Ortschaft [[Loig]] bis zu der kleinen Straße, die von der Ortschaft [[Glanhofen]] bis zum [[Kuranstalt Kreuzbrückl|Moorbad Kreuzbrückl]] reichte, das sogenannte [[Eichet]] – ein zumeist mit [[Eiche]]n besetzter [[Wald]] – der dem Forstärar gehörte (der Rest ist heute der [[Walser Eichetwald]]). [[1869]] verkaufte dieses den Wald an die "Gesellschaft Ruf und Konsorten", die den Wald vollständig abholzte, wo­ der Exerzierplatz – das [[Maxglaner Exerzierfeld]] – entstand, den [[1884]] das Militärärar aufkaufte. in den [[1920er]]-Jahre wurde dort das Flugfeld des späteren [[Flughafen Salzburg|Flughafens Salzburg]] errichtet.
[[1860]] wurde das alte [[Baumannpetergut]] von Johann Maurachl gekauft. Er heiratete Rosina Holzegger, bürgerliche Guglbräuin. [[1870]] hörte in der Stadt das alte [[Guglbräu]] in der [[Judengasse]] zu bestehen auf und so errichtete Maurachl auf seinem Gut in Maxglan ein Gasthaus, das er „zum Kuglhof" nannte. Die Kugel, phonetisch ähnlich klingend, hat jedoch mit dem Gugl, dem Namen eines früheren Besitzer, nichts zu tun. Der "Kuglhof" war bald ein beliebter Ausflugsort für die Salzburger, viele kleine Gartenfeste wurden dort abgehalten. [[1887]] erbte ihn Klara Buttinger, die den Johann Dobler heiratete, den sie in Mitbesitz setzen ließ. [[1902]] war die Witwe wieder die Besitzerin.  
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Das Eichet hatte einen mehr als vierhundertjährigen Be­stand. Schon zu Ende des [[17. Jahrhundert]]s befand sich am Ostrand das zum [[St. Peter]]-Urbarium gehörige "Pirchner- oder Baumannpetergut", [[1769]] ist dort der erste mit Namen bekannte Besitzer Andrä Praßl († [[1776]]). Es erbte seine Tochter Helene, verehelichte Lindner, deren Mann Peter Lindner in Mitbesitz trat. [[1801]] erbten den Mutterteil die Kinder. [[1817]] war der Vater Peter Lindner im Alleinbesitz. [[1827]] erbten der Sohn Peter Lindner und die Tochter Walburga, verheiratete Steiger, [[1834]] kauften Therese Frizenwangner und Johann Spannberger, [[1836]] kam durch Vergleich wieder Peter Lindner in Besitz.
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[[1856]] wurde eine hölzerne Aufseherhütte "in der [[Rott]]" ge­kauft und nach Eichet gebracht, ausgemauert und als Wohnhaus benützt. [[1860]] kaufte das alte Baumannpetergut Johann Maurachl Er heiratete Rosina Holzegger, bürgerliche Kuglbräuin. [[1870]], als in der Stadt die alte Kuglbrauerei zu bestehen aufgehört hatte, errichtete Maurachl "auf feinem Gute" in der Gemeinde [[Gemeinde Maxglan|Maxglan]] ein Gasthaus, das "zum Kuglhof" genannt wurde. Der Kuglhof war bald ein beliebter Ausflugsort für die Salz­burger, viele Gartenfeste wurden dort abgehalten. [[1887]] erbte den Kuglhof Klara Buttinger, die Johann Dobler heiratete, den sie in Mitbesitz setzen ließ. [[1902]] war die Witwe in Besitz, [[1911]] kaufte den Kuglhof die [[Stieglbrauerei]] und verpachtete ihn.
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Hier endet die Quelle Josef Eder, nachstehende Daten stammen aus den anderen Quellen.
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Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] befand sich beim Kuglhof ein russisches Kriegsgefangenenlager. Die Gefangenen mussten bei den Bauern in der Umgebung arbeiten<ref>Quelle ist ein Bild im Buch "Salzburg Vorstädte Album 1860–1930", Verlag für Photographie, Wien 1998</ref>.
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Im Mai [[1911]] erwarb ihn die [[Stieglbrauerei]] und verpachtete ihn.  
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Am [[3. Jänner]] [[1935]] brannte das Gasthaus, das zum Großteil aus Holz erbaut war, bis auf die Seitenwände ab. Der damalige Pächter, Stanislaus Ellwagner, erlitt dabei auch bedeutenden persönlichen Schaden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19350104&query=%22Kuglhof%22&seite=7 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", 4. Jänner 1935, Seite 7</ref> Unter Kommerzialrat Direktor [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] wurde von der [[Stieglbrauerei]] nach den Plänen des Baumeisters Schwaiger durch die Firma Karl &amp; Zimmermann auf der Stelle der Brandstätte ein neues Gasthaus erbaut und im Juli 1935 der Benützung übergeben.
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Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] befand sich beim Kuglhof ein [[Lager Kuglhof|russisches Kriegsgefangenenlager]]. Die Gefangenen mussten bei den Bauern in der Umgebung arbeiten<ref>Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860−1930'', Verlag für Photographie, Wien 1998</ref>.
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[[1936]] erhielt das Gasthaus eine für damalige Verhältnisse eine sensationelle Lehmbahn mit Nadelstreu und zog die Salzburger Stockschützen an.
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Noch eine Rarität: Der Kuglhof ist eines der wenigen Gasthäuser, die mit dem traditionellen [[Stiegl-Pferde|Pferdegespann der Stieglbrauerei]] beliefert werden.
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[[1935]] am [[3. Jänner]] brannte der Gasthof, der zum Großteil aus Holz erbaut war, bis auf die Seitenwände ab. Der damalige Pächter, Stanislaus Ellwagner, erlitt dabei auch bedeutenden persönlichen Schaden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19350104&query=%22Kuglhof%22&seite=7 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 4. Jänner 1935, Seite 7</ref> Unter Kommerzialrat Direktor [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] wurde von der [[Stieglbrauerei]] nach den Plänen des Baumeisters Schwaiger durch die Firma Karl & Zimmermann auf der Stelle der Brandstätte ein neues Gasthaus erbaut und im Juli 1935 der Benützung übergeben.
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==== Pächter seit 1947 ====
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Ab [[1947]] war Anton Schenk neuer Pächter. Um [[1990]] absolvierte Sasa "Backi" Jakovljevic, die zweite Hälfte seiner Lehrlingszeit als Koch, der heute die [[Pescheria Backi]] im [[Kleiner Grünmarkt|Kleinen Grünmarkt]] im [[Andräviertel]] führt. Von [[1996]] bis Ende [[2012]] war der Gasthof von der Familie Hawranek gepachtet. [[Gasthaus Kuglhof - Das Ende einer Ära|Deren Abschied]] sorgte in der Gastronomieszene für Aufsehen. Alexander Hawranek führte von [[1996]] bis etwa um 2012 den Kuglhof. Dann war er für einige Zeit geschlossen. Am [[20. März]] [[2013]] eröffnete der Kuglhof unter seinem neuen Pächter, Peter Preslmayr, neu. "Das Datum haben wir bewusst gewählt" sagt er. "Da ist nämlich Frühlingsbeginn." Dann schaut er seine Lebensgefährtin ziemlich verliebt an und fügt hinzu: "Und die Conny hat am 21. März Geburtstag." Conny Stöllinger ist in [[Fuschl am See]] aufgewachsen und seit 20 Jahren (2013) lebt sie mit Peter Preslmayr zusammen.  
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[[1936]] erhielt das Gasthaus eine für damalige Verhältnisse sensationelle Lehmbahn mit Nadelstreu und zog die [[Salzburger Stockschützen]] an.
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[[Datei:2025_08_12_Gasthaus_Kuglhof_03.jpg|thumb|Der Gastgarten beim Kuglhof.]]
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Ab [[1947]] war Anton Schenk neuer Pächter.
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Preslmayr, der das gastronomische Handwerk in Wels und Bad Schallerbach erlernt hatte, war mit Conny die letzten 13 Jahre im Tiroler Oberland. Kennengelernt haben sich die beiden bereits auf der Hotelfachschule in [[Bad Ischl]]. Dann studierten sie internationale Betriebswirtschaft in Innsbruck. Preslmayr war bis zuletzt in der Geschäftsleitung von Handl Speck beschäftigt. Stöllinger führte zehn Jahre lang den Vorzeigebetrieb Trofana Tyrol in Mils bei Imst. Auf die Frage, ob sie sich mit ihrer Hochschulausbildung nicht überqualifiziert für ein Traditionsgasthaus fühlen, antworten sie mit ihrer Visitenkarte. Darauf steht der Firmenname, unter dem der Kuglhof in Zukunft geführt wird: "Herzblut Gastronomie GesmbH."
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Von [[1996]] bis Ende [[2012]] war der Gasthof von der Familie Hawranek gepachtet. [[Gasthaus Kuglhof - Das Ende einer Ära|Deren Abschied]] sorgte in der Gastronomieszene für Aufsehen.  
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Im Mai [[2024]] gaben die beiden bekannt, dass sie nach zwölf Jahren im Kuglhof aufhören. Die schwierige Suche nach Personal und persönliche Pläne haben die Betreiber zu diesem Schritt bewogen. Es sei Zeit für eine "Schaffenspause". Es sei zermürbend, wenn sich keine oder nur ungeeignete Leute für offene Stellen melden. Aktuell fehlen im Kuglhof zwei Köche in Vollzeit und eine Servicekraft. Es fehlen auch Lehrlinge in der Gastronomie. Vor [[Corona]] gab es im Kuglhofimmer zwei Lehrlinge in der Küche und zwei im Service. Nach Corona sei es nicht mehr gelungen, neue Lehrlinge zu gewinnen. Stöllinger und Preslmayr arbeiten derzeit 80 bis 100 Stunden in der Woche.  
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Noch eine Rarität: Der Kuglhof ist eines der wenigen Gasthäuser, die mit dem traditionellen [[Stiegl-Pferde|Pferdegespann der Stieglbrauerei]] beliefert werden.
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Seit 15 Jahren träumen die beiden von einem Projekt, das sie nun vielleicht umsetzen werden. Conny Stöllinger stammt aus [[Fuschl am See]], wo die Familie am Südufer einen Badeplatz samt Kiosk und Gastgarten betreibt. Möglicherweise starten die beiden bei Stöllingers Elternhaus eine kleine Gastronomie. Sie wollen sich aber auch in Salzburg umschauen. "Wir sind beide 53 Jahre alt, wenn wir etwas Neues angehen wollen, dann jetzt."
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== Der Kugelhof heute ==
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[[Datei:2025_08_12_Gasthaus_Kuglhof_06.jpg|thumb|Ein "Sommerspritzer" im Gastgarten, Sommer 2025.]]
Am  [[20. März]] [[2013]] eröffnete der Kuglhof unter seinem neuen Pächter, Peter Preslmayr, neu. „''Das Datum haben wir bewusst gewählt''“ sagt er. „''Da ist nämlich Frühlingsbeginn.''“ Dann schaut er seine Lebensgefährtin ziemlich verliebt an und fügt hinzu: „''Und die Conny hat am 21. März Geburtstag.''“ „Die Conny“ heißt übrigens noch Stöllinger. Sie ist in [[Fuschl am See]] aufgewachsen und seit 20 Jahren lebt sie mit ihrem Peter in wilder Ehe beisammen.  
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Ende Oktober 2024 hatte das Gasthaus Kuglhof neue Pächter. Unter mehr als 90 Bewerbern konnten [[Hannah Sattlegger]] (26) und [[Patrick Winkler]] (23) Stiegl mit ihrem Konzept überzeugen. Die beiden lernten sich in einer Wintersaison im Hotel [[Seekarhaus]] in [[Obertauern]]. Sie war dort in der Patisserie tätig, er als Koch. Von Hannah Sattleggers Ausbildung in der Patisserie und vor allem von ihrem Meisterbrief als Konditorin sollen künftig auch die Gäste im Kuglhof profitieren: Im Gasthaus soll es in Zukunft eine Kuchenvitrine geben.
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„''Wir sind uns bewusst, dass unser Vorgänger Alexander Hawranek riesige Fußstapfen hinterlassen hat''“, sagt Preslmayr. Umso dankbarer seien sie auch, dass Hawranek in der Planungsphase noch beratend zur Seite stand. Hawranek streut Preslmayr und Stöllinger auch vorab Rosen: „''Die beiden sind eine gute Wahl. Sie sind sehr sympathisch und mit dem festen Willen ausgestattet, den Kuglhof so weiterzuführen, dass sich die ehemaligen Stammgäste genauso wohlfühlen wie in den letzten 17 Jahren.''“
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Im Kuglhof wird man wieder mit kleinerem Team arbeiten. Neben dem Wirtspaar wird es noch sechs weitere Mitarbeiter geben, teilweise Mitarbeiter, die schon mit den früheren Pächtern im Kuglhof gearbeitet haben. Patrick Winkler wird in der Küche stehen, Hannah Sattlegger wird neben der Zubereitung von allem, was süß ist, auch im Service mitarbeiten. Die beiden bringen zudem einen neuen Serviceleiter mit ins Team.
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''Wir waren jetzt 13 Jahre im Tiroler Oberland.'', sagt Preslmayr, der das gastronomische Handwerk in Wels und Bad Schallerbach erlernt hat. Kennengelernt haben sich die beiden bereits auf der Hotelfachschule in [[Bad Ischl]]. Dann studierten sie internationale Betriebswirtschaft in Innsbruck. Preslmayr war bis zuletzt in der Geschäftsleitung von Handl Speck beschäftigt. Stöllinger führte zehn Jahre lang den Vorzeigebetrieb Trofana Tyrol in Mils bei Imst. Auf die Frage, ob sie sich mit ihrer Hochschulausbildung nicht überqualifiziert für ein Traditionsgasthaus fühlen, antworten sie mit ihrer Visitenkarte. Darauf steht der Firmenname, unter dem der Kuglhof in Zukunft geführt wird: „Herzblut Gastronomie GesmbH.
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Einen Probelauf gab es für das neue Kuglhof-Team schon kürzlich im [[Gasthof Zur Einkehr Wasenmoos|Gasthaus Wasenmoos]] in [[Thalgauberg]] bei Patrick Winklers Taufpatin. "Wir haben dort einen ''Fine-Dining''-Abend für 60 Leute veranstaltet: Da gab es ein sechsgängiges Menü mit Weinbegleitung", sagt Winkler. Solche Abende möchten die beiden in Zukunft auch im Kuglhof veranstalten: Etwa vier Mal im Jahr möchten sie dort ganz fein aufkochen. Sonst soll aber im Kuglhof auch viel beim Alten bleiben, wie etwa die Öffnungszeiten von Dienstag bis Samstag oder die Mittagsmenüs für die vielen Betriebe in der Umgebung. Eine offizielle Eröffnung mit Fest ist im neuen Jahr geplant. Für Weihnachtsfeiern sei man aber auch im Dezember schon offen, sagt Patrick Winkler.
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== Weblink ==
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== Bilder ==
{{Homepage|http://www.kuglhof.at/}}
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{{Bildkat}}
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
{{Homepage|http://www.kuglhof.at/}}
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{{Homepage|https://www.kuglhof.at}}
* {{Quelle SN|21. und 25. August, 1. September 2012 sowie 8. Februar 2013}}
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* {{Quelle SN|21. und 25. August, 1. September 2012 sowie 8. Februar 2013}}  
* [[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]]: ''Der Kuglhof'' [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19350727&query=%22Eder%22&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 27. Juli 1935, Seite 9
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: sowie vom [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/nach-jahren-paechter-salzburger-traditionswirtshauses-kuglhof-158509624 www.sn.at], 17. Mai 2024 und [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/junges-paar-traditions-gasthaus-kuglhof-167639722 31. Oktober 2024]
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* [[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]]: "Der Kuglhof" [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19350727&query=%22Eder%22&seite=9 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", 27. Juli 1935, Seite 9
    
== Einzelnachweise ==  
 
== Einzelnachweise ==