Hermenegild Kottinger: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Hermenegild Kottinger.jpeg|thumb|Buch-Widmung Kottingers an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz X. Spängler]], 1854]]Dr. '''Hermenegild Kottinger''' (* [[8. April]] [[1802]] in Urbau bei Znaim, tschechisch ''Vrbovec'', [[Mähren]]; † [[9. März]] [[1875]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref name="Angermüller">[[Rudolph Angermüller|Angermüller, Rudolph]]: Das ''„Denkbuch des Dom Musik Vereines und Mozarteums zu Salzburg'', [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 134 (1994), [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_134_0433-0584.pdf 433] (457, 557 FN 24).</ref> war Mathematikprofessor, Meteorologe und [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums#Direktor|Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp;Salzburger Staatsgymnasiums]] (des heutigen [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasiums]]).
[[Datei:Hermenegild Kottinger.jpeg|thumb|Buch-Widmung Kottingers an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz X. Spängler]], 1854]]Dr. '''Hermenegild Kottinger''' (* [[8. April]] [[1802]] in Urbau bei Znaim, tschechisch ''Vrbovec'', [[Mähren]]; † [[9. März]] [[1875]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref name="Angermüller">[[Rudolph Angermüller|Angermüller, Rudolph]]: Das ''"Denkbuch des Dom Musik Vereines und Mozarteums zu Salzburg'', [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 134 (1994), [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_134_0433-0584.pdf 433] (457, 557 FN 24).</ref> war Mathematikprofessor, Meteorologe und [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums#Direktor|Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp;Salzburger Staatsgymnasiums]] (des heutigen [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasiums]]).


== Leben ==
== Leben ==
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Seine Amtszeit als Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp; Staatsgymnasiums zu Salzburg begann im Jahr [[1851]].<ref>[[Landes-Gesetz- und Regierungs-Blatt für das Herzogthum Salzburg]], Jahrgang 1851, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=18510004&seite=00000091 Erlaß Nr.&nbsp;59.]</ref>
Seine Amtszeit als Direktor des k.&nbsp;k.&nbsp; Staatsgymnasiums zu Salzburg begann im Jahr [[1851]].<ref>[[Landes-Gesetz- und Regierungs-Blatt für das Herzogthum Salzburg]], Jahrgang 1851, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=18510004&seite=00000091 Erlaß Nr.&nbsp;59.]</ref>
Deren Ende kann in das Jahr [[1867]] datiert werden, da das ''Siebzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1867'' noch unter seinem Namen, das ''Achtzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1868'' (wie auch die Programme der Jahre 1869 und 1870) hingegen bereits unter dem Namen [[Karl Sieber|L.&nbsp;K.&nbsp;Siebers]] veröffentlicht wurde.<ref>Internet-Treffer zu antiquarischen Angeboten dieser Programme.</ref>
Deren Ende kann in das Jahr [[1867]] datiert werden, da das ''Siebzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1867'' noch unter seinem Namen, das ''Achtzehnte Programm des kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg. Am Schlusse des Schuljahres 1868'' (wie auch die Programme der Jahre 1869 und 1870) hingegen bereits unter dem Namen [[Karl Sieber (Schuldirektor)|L.&nbsp;K.&nbsp;Siebers]] veröffentlicht wurde.<ref>Internet-Treffer zu antiquarischen Angeboten dieser Programme.</ref>


== Familie ==
== Familie ==
Dr. Kottinger war verheiratet mit Magdalena, geborene Angermayer (* [[1808]] in [[Wien]], † [[1870]] in Salzburg).<ref name="Angermüller"/>
Dr. Kottinger war verheiratet mit Magdalena, geborene Angermayer (* [[1808]] in [[Wien]], † [[1870]] in der Stadt Salzburg).<ref name="Angermüller"/>


Magdalena Kottinger war das vierte von insgesamt zwölf Kindern des 1844 in den Reichsritterstand erhobenen Wiener k. k. Staatsrat-Sekretärs und wirklichen Regierungsrats Joseph Angermayer Ritter von Rebenberg (* 1754; † 1845) und seiner Frau Josepha, geborene Grohmann († [[1845]] in Wien). Der k. k. Landesgerichtsrat Vincenz [[Angermayer von Rebenberg]] (* [[5. Dezember]] [[1815]] in Wien; † [[7. Oktober]] [[1886]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB10/?pg=145 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 142.]</ref> war ihr Bruder.
Magdalena Kottinger war das vierte von insgesamt zwölf Kindern des 1844 in den Reichsritterstand erhobenen Wiener k. k. Staatsrat-Sekretärs und wirklichen Regierungsrats Joseph Angermayer Ritter von Rebenberg (* 1754; † 1845) und seiner Frau Josepha, geborene Grohmann († [[1845]] in Wien). Der k. k. Landesgerichtsrat Vincenz [[Angermayer von Rebenberg]] (* [[5. Dezember]] [[1815]] in Wien; † [[7. Oktober]] [[1886]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB10/?pg=145 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band X, S. 142.]</ref> war ihr Bruder.
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|ZEIT= [[1850]]–[[1867]]
|ZEIT= [[1850]]–[[1867]]
|VORGÄNGER= P. [[Heinrich Schuhmacher]]
|VORGÄNGER= P. [[Heinrich Schuhmacher]]
|NACHFOLGER= Dr. [[Karl Sieber]] (prov.)
|NACHFOLGER= Dr. [[Karl Sieber (Schuldirektor)|Karl Sieber]] (prov.)
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