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'''{{PAGENAME}}''' ist eine der 108 Provinzen der [[Italien|Republik Italien]] und grenzt im Nordosten mit dem [[Ahrntal]] an [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Als politische Verwaltungseinheit wird das Land als '''Autonome Provinz Bozen – Südtirol''' (Provincia Autonoma di Bolzano – Alto Adige) bezeichnet. Im alltäglichen Sprachgebrauch spricht man aber vom "Land Südtirol".
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{{Salzburgbezug}}
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[[Datei:Flug über die Glocknergruppe im Jänner 2021 34.jpg|thumb|[[Flug über die Glocknergruppe im Jänner 2021]], der Wolfgang Seifert ja bis in die [[Südtirol]]er Dolomiten führte - hier die Drei Zinnen.]]
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'''Südtirol''' ist eine der 108 Provinzen der [[Italien|Republik Italien]] und grenzt im Nordosten mit dem [[Ahrntal]] an [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Als politische Verwaltungseinheit wird das Land als '''Autonome Provinz Bozen – Südtirol''' (''Provincia Autonoma di Bolzano – Alto Adige'') bezeichnet. Im alltäglichen Sprachgebrauch spricht man aber vom "Land Südtirol".
    
== Geografie ==
 
== Geografie ==
 
[[Datei:Grenzstein von 1920 am Krimmler Tauern.jpg|thumb|Grenzstein von 1920 am Krimmler Tauern]]
 
[[Datei:Grenzstein von 1920 am Krimmler Tauern.jpg|thumb|Grenzstein von 1920 am Krimmler Tauern]]
Südtirol (it. ''Alto Adige'', Hochetsch) ist ein Gebirgs- und Durchgangsland mit vielfältigen Landschaftsformen auf engem Raum. Über 85% seiner Fläche liegen über 1 000, fast 65% sogar höher als 1 500 [[m ü. A.]]. Im Talbecken des Eisack um [[Brixen]] und in der breiten Etschtalfurche von Meran über Bozen bis Salurn gedeiht eine üppige Vegetation mit reichem Edelobstbau und Weinbau. Im Osten hat Südtirol Anteil an dem aus Kalken aufgebauten Felsland der [[Dolomit]]en. Der Brenner ist die Wasserscheide zwischen Schwarzem Meer und der Adria, der mit 1 375 m ü. A. niedrigste Übergang über die [[Zentralalpen]] und die verkehrsreichste Grenzstation Italiens.
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Im Norden grenz Südtirol an [[Nordtirol]]; im Nordosten an das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]; im Osten an [[Osttirol]]; im Südosten an die italienische Region Veneto (Venezien); im Süden an die italienische Provinz Trient ([[Trentino]]), die zusammen mit Südtirol die Region ''Trentino-Südtirol'' (Trentino-Alto Adige) bildet, sowie an die italienische Region Lombardei und im Westen an die [[Schweiz]] ([[Schweiz#Graubünden|Graubünden]]);
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Südtirol (it. ''Alto Adige'', Hochetsch) ist ein Gebirgs- und Durchgangsland mit vielfältigen Landschaftsformen auf engem Raum. Über 85 % seiner Fläche liegen über 1 000, fast 65 % sogar höher als 1 500 [[m ü. A.]]. Im Talbecken der Eisack um [[Brixen]] und in der breiten Etschtalfurche von Meran über Bozen bis Salurn gedeiht eine üppige Vegetation mit reichem Edelobstbau und Weinbau. Im Osten hat Südtirol Anteil an dem aus Kalken aufgebauten Felsland der [[Dolomit]]en. Der Brenner ist die Wasserscheide zwischen Schwarzem Meer im Osten und der Adria im Süden, der mit 1 375 m ü. A. der niedrigste Übergang über die [[Zentralalpen]] und die verkehrsreichste Grenzstation Italiens.
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Die wichtigsten Flüsse sind:
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Im Norden grenzt Südtirol an [[Nordtirol]]; im Nordosten an das [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]; im Osten an [[Osttirol]]; im Südosten an die italienische Region [[Veneti|Veneto]] (Venetien) - dort gibt es mit [[Venedig]] Salzburgbezüge; im Süden an die italienische Provinz Trient ([[Trentino]]), die zusammen mit Südtirol die Region Trentino-Südtirol (''Trentino-Alto Adige'') bildet, mit der es auch Salzburger Verbindungen (Heimat des Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]], Friedhof der Gefallenen des [[Rainerregiment]]s), sowie an die italienische Region Lombardei und im Westen an die [[Schweiz]] ([[Schweiz#Graubünden|Graubünden]]);
* Die ''Etsch'', die mit 415 Kilometer der zweitlängste Fluss in Itaien ist. Sie entspringt in den Ötztaler Alpen auf dem Sattel des Reschenscheideck (1.525 m ü. A.). *Der ''Eisack'' ist mit etwa 96 Kilometern der zweitlängste Fluss in Südtirol. Er entspringt am Brenner in einer Höhe von 1.990 m ü. A. und mündet südlich von Bozen in die Etsch.
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* Die ''Rienz'' fließt durch das Pustertal im Nordosten der Provinz und mündet nördlich von Brixen in den Eisack.
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57 % der Bewohner des Landes gehören der deutschen, 23 % der italienischen, vier Prozent der ladinischen sowie zehn Prozent anderen Sprachgruppen an (Datenstand 2024). Die Ladiner, die ein rätoromanisches Idiom sprechen, wohnen im Gadertal und in Grödner Tal, ihr Sprachgebiet setzt sich jenseits der Landesgrenze im Trentino und im Veneto fort.
 
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== Gemeinden ==
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Das Land umfasst 116 Städte und Gemeinden.
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== Sprachgruppen==
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64% der Bewohner des Landes gehören der deutschen, 32% der italienischen und 4% der ladinischen Sprachgruppe an. Die Ladiner, die ein rätoromanisches Idiom sprechen, wohnen im Gadertal und in Grödner Tal, ihr Sprachgebiet setzt sich jenseits der Landesgrenze im Trentino und im Veneto fort.
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=== Geologie ===
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In den Jahren [[2024]] und [[2025]] gab es ungewöhnlich viele [[Erdbeben]] im Süden Italien (Golf von Neapel und auf Sizilien) mit vermehrten Vulkanausbrüchen des Ätnas und Strombolis. Am Pfingstsonntagabend, den [[8. Juni]] [[2025]],  hatte sich in Südtirol ein Erdbeben der Magnitude 3,2 ereignet. Laut Österreichischem Erdbebendienst ([[GeoSphere Austria]]) waren die Erschütterungen nordwestlich von Meran um 21:17 Uhr im Epizentralbereich stark zu spüren. Die Bevölkerung berichtete demnach "vom Klirren der Gläser und Grollen des Untergrunds", wie es in einer Aussendung hieß. Schäden an Gebäuden waren vorerst keine bekannt. Sie seien bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/erdbeben-bei-meran-in-suedtirol-zu-spueren-art-292605 9. Juni 2025]</ref>
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Südtirol ist das Kernland Tirols – das namengebende Schloss Tirol erhebt sich bei Meran.
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Südtirol ist das Kernland Tirols – das namengebende Schloss Tirol erhebt sich bei Meran.  
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Nach dem [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] wurde Südtirol von Tirol und Österreich abgetrennt und Italien zugeschlagen, das damit eine "natürliche" geographische Grenze am [[Alpen]]<nowiki>hauptkamm</nowiki> erhielt. Damals wohnten in Südtirol noch keine Italiener. In der Folge ging die Politik des italienischen Staates dahin, Südtirol zu italianisieren und die deutsche Sprache auszumerzen. Deren Gebrauch wurde verboten, alle Orte erhielten italienische Namen.
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Nach dem [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] wurde Südtirol von Tirol und Österreich abgetrennt und Italien zugeschlagen, das damit eine "natürliche" geografische Grenze am [[Alpen]]<nowiki>hauptkamm</nowiki> erhielt. Damals wohnten in Südtirol noch keine Italiener. In der Folge ging die Politik des italienischen Staates dahin, Südtirol zu italianisieren und die deutsche Sprache auszumerzen. Deren Gebrauch wurde verboten, alle Orte erhielten italienische Namen.
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Im Jahr [[1939]] – Österreich war [[1938]] an das Deutsche Reich [[Anschluss|angeschlossen]] worden – schlossen die Diktatoren [[Adolf Hitler]] und Benito Mussolini das sogenannte Hitler-Mussolini-Abkommen: Dieses zwang die Südtiroler, sich zu entscheiden, ob sie in ihrer Heimat bleiben (und sich damit einer verschärften Italianisierung, womöglich sogar einer Umsiedlung nach Sizilien, aussetzen) oder ob sie für die Umsiedlung in das Deutsche Reich optieren wollten.
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Im Jahr [[1939]] – Österreich war [[1938]] an das Deutsche Reich [[Anschluss|angeschlossen]] worden – schlossen die Diktatoren [[Adolf Hitler]] und Benito Mussolini das sogenannte Hitler-Mussolini-Abkommen: Dieses zwang die Südtiroler, sich zu entscheiden, ob sie in ihrer Heimat bleiben (und sich damit einer verschärften Italianisierung, womöglich sogar einer Umsiedlung nach Sizilien, aussetzen) oder ob sie für die Umsiedlung in das Deutsche Reich optieren wollten. 86,6&nbsp;Prozent (das waren 166&nbsp;488 Südtiroler) entschieden sich für die "Option", etwa 75&nbsp;000 übersiedelten tatsächlich (siehe den Artikel "[[Südtiroler]]"). Wenige Jahre später kam es zu einer teilweisen Rückwanderung. Die "Option" hinterließ tiefe Gräben in der Südtiroler Gesellschaft. In Salzburg entstanden in Folge mehrere [[Südtiroler-Siedlung]]en.
86,6 Prozent (das waren 166.488 Südtiroler) entschieden sich für die „Option“, etwa 75.000 übersiedelten tatsächlich (siehe den Artikel "[[Südtiroler]]"). Wenige Jahre später kam es zu einer teilweisen Rückwanderung. Die „Option“ hinterließ tiefe Gräben in der Südtiroler Gesellschaft.
      
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte Österreich Südtirol zurückzugewinnen; dies gelang zwar nicht, aber immerhin gewährte Italien nach weiteren wechselhaften Entwicklungen Südtirol eine weitreichende Autonomie.
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte Österreich Südtirol zurückzugewinnen; dies gelang zwar nicht, aber immerhin gewährte Italien nach weiteren wechselhaften Entwicklungen Südtirol eine weitreichende Autonomie.
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== Politik==
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=== Geschichtliche Bezüge zu Salzburg ===
Die Provinz Bozen, die mit dem Land Südtirol identisch ist, hat einen besonderen Autonomiestatus. Die Autonomie wird von den Landesorganen, dem von der Bevölkerung gewählten Landtag und der vom Landtag gewählten Landesregierung, die vom Landeshauptmann geleitet wird, wahrgenommen. Die wichtigste politische Kraft ist die 1945 gegründete Südtiroler Volkspartei (SVP).
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* Über die Jahrhunderte gab es Zuwanderung von Südtirol nach Salzburg, etwa von Kaufleuten und [[Salzburger Domherren|Domherren]]. Die Familie [[Spängler]] des heute bekannten [[Bankhaus Spängler|Bankhauses]] haben ihre Wurzeln in Südtirol. Der erste aus der Familie Spängler in der [[Stadt Salzburg]] war [[Franz Anton Spangler]], der Sohn des Wirtshausbesitzers und Weinhändlers "Georg Sp'''a'''ngler" (* [[1681]]; [[1759]]) aus Taufers im [[Ahrntal]], verheiratet mit Eva Maria Muz (* [[1681]]; † [[1719]]).  
 
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* Das Südtiroler [[Bistum Brixen]] war mehr als neun jahrhundertelang [[Salzburger Kirchenprovinz|Suffraganbistum]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]].
*Wahlergebnis Oktober 2008<ref>Quelle: Salzburger Nachrichten 28. Oktober 2008</ref>:
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:Südtiroler Volkspartei (SVP): 48,1%, 18 Mandate
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:Freiheitliche Partei (FP): 14,3%, fünf Mandate
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:Il Popolo della Libertà (Berlusconi-Partei): 8,3%, drei Mandate
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:Partito Democratico (Demokraten): 6%, zwei Mandate
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:Grüne: 5,8%, zwei Mandate
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:Süd-Tiroler Freiheit: 4,9%, zwei Mandate
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:Union: 2,3%, ein Mandat
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:Lega Nord: 2,1%, ein Mandat
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:Unitalia: 1,9%, ein Mandat
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==Wirtschaft==
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Seit rund 200 Jahren wird in Südtirol Obstbau betrieben. Äpfel haben mit 95% der Ernte den weitaus größten Anteil. Nennenswert ist noch der Anbau von Birnen und Marillen. 60% der Obsterzeugung gehen in den Export. Wesentlich älter als der Obstanbau ist der Weinbau, der seit 2&nbsp;500 Jahren in Südtirol heimisch ist. 82% Rot- und 18% Weißweine werden erzeugt. 5&nbsp;800 Weinbaubetriebe bewirtschaften eine Gesamtanbaufläche von rund 5&nbsp;500 Hektar und rund 20&nbsp;Millionen Rebstöcken.
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Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Landwirtschaft mit 5,3% Anteil am BIP, die Industrie mit 31,9% sowie Dienstleistungen mit 62,8% (Datenstand 2000).
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===Fremdenverkehr===
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Der Fremdenverkehr gehört neben der Landwirtschaft, dem Handel und dem Handwerk zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen in Südtirol. Der Fremdenverkehr hat seinen Ursprung im Raum Meran um das Jahr 1830, als Kuraufenthalte für den damaligen Adel des [[Habsburger]]-Reiches aufkamen. Bald kam Gries bei Bozen als weiteres Kurzentrum dazu. Weitere Kurorte mit Heilbädern entstanden. Dann brachen für den Fremdenverkehr aber ungünstige Zeiten herein: zunächst der Erste Weltkrieg, danach die Entstehung des Faschismus und schließlich der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]].
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Im allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung Europas erholte sich auch der Südtiroler Fremdenverkehr wieder. Der Höhenflug des Fremdenverkehrs in den 1970er-Jahren trug wesentlich zur allgemeinen Wohlstandssteigerung in Südtirol bei. Anfang der 1980er-Jahre wurde dem Fremdenverkehr Südtirols durch raumordnerische Beschränkungen de facto ein Bettenstop auferlegt, was zu einer Stagnation des Angebotes (Betten) führte, andererseits auch die Provinz vor Bausünden und Betondörfern bewahrte.
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1995 zählte Südtirol insgesamt 26&nbsp;Mio. Nächtigungen. Seither gab es einen leichten Rückgang, bis 2005 die Zahl der Nächtigungen wieder auf etwas über 26&nbsp;Mio. geklettert ist. Im Fremdenverkehr sind ca. 30&nbsp;000 Personen beschäftigt, dies entspricht 12% aller Beschäftigten. 58% der Beschäftigten im Gastgewerbe sind Frauen.
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Insgesamt gibt es in Südtirol 10&nbsp;041 Beherbergungsbetriebe, 4&nbsp;359 gehören zu den gastgewerblichen und 5.682 zu den nichtgastgewerblichen Betrieben. Die Beherbergungsbetriebe bieten den Touristen insgesamt über 214&nbsp;000 Betten an.
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==Sehenswürdigkeiten==
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* Im Eisacktal:
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:: Sterzing: Multscher- und Stadtmuseum im Deutschordenhaus
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:: Freienfeld: Burg Reifenstein
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:: Ratschings-Stange: Gilfenklamm, die weltweit einzige tief in rein-weißem [[Marmor]] eingeschnittene [[Klamm]]
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:: Ridaun: Landsbergbaumuseum Schneeberg
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:: Neustift: Augustinerchorherrenstift Neustift
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:: [[Brixen]]: Bischofsstadt, Domkirche Maria Himmelfahrt in seiner heutigen barocken Form geht auf Umbauarbeiten aus den Jahren 1745 – 1754 zurück (mit Fresken von Paul Troger)
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*Im Etschtal:
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:: Meran: Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol
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:: Meran: Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
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:: Bozen: „Ötzimuseum“ – das Südtiroler Archäologiemuseum
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:: „Schloss Runkelstein – die Bilderburg“ – eine besondere Kostbarkeit unter den Burgen und Schlössern in Südtirol: in seinen wertvollen profanen Freskenzyklen spiegelt sich die Welt des [[Mittelalter]]s sowie die Liebesgeschichte von Tristan und Isolde wieder.
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:: Die Rittner Erdpyramiden: im Finsterbachgraben zwischen Lengmoos und Mittelberg, im Katzenbach unterhalb von Oberbozen, im Gasterer Graben in der Nähe von Unterinn und in der schwer zugänglichen Gasserlahn bei Oberinn. Die Erdpyramiden sind Erdsäulen mit einer Höhe von 10 bis 15&nbsp;Metern, mit einem Deckstein auf der Spitze, der den darunter liegenden Lehm vor Feuchtigkeit schützt und ihn hart hält.
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:: Die Rittner Seilbahn, mit ihren 4566 Metern Länge laut "Guiness&nbsp;-&nbsp;Buch der Rekorde" die längste Seilschwebebahn der Welt,
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:: Die Rittner Bahn, im Volksmund liebevoll "Bahnl" genannt, ist seit dem 13. August 1907 in Betrieb.
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:: Plattner Bienenmuseum im Plattnerhof, einem malerischer alten [[Bauernhof]] in der Nähe von Oberbozen
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:: Schloss Sigmundskron: ''Reinhold Messner Mountain Museum''
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:: Kalterer See: Südtiroler Weinmuseum auf Schloss Ringberg
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:: Wallfahrtsort Maria Weißenstein: südöstlich von Bozen auf 1.520&nbsp;m Höhe im Leiferer Tal in der Nähe von Petersberg, Gemeinde Deutschnofen und Aldein
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* Im Grödnertal:
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:: In St. Christina im Grödnertal befindet sich die wohl berühmteste Skipiste in Südtirol, die Abfahrt Saslong<ref> siehe [http://www.hotel-interski.com/de/winter/abfahrt-saslong-in-st-christina.html "Saslong"]</ref>. Der Zieleinlauf dieser Weltcup-Piste befindet sich unmittelbar im Ortskern von St. Christina. Bereits seit dem ersten Weltcup-Abfahrtslauf auf dieser Piste, im Jahr 1969, zählt sie zu den festen Bestandteilen des alpinen Skiweltcup. Eine Besonderheit dieser Skipiste ist, dass oft Außenseiter mit hohen Startnummern gute Platzierungen erreichten. Das hängt mit der hinter dem Langkofel hervorkommenden Sonne und der daraus resultierenden direkten Einstrahlung und den sich verändernden Pistenverhältnissen zusammen.
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== Persönlichkeiten ==
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* [[Andreas Hofer]], Freiheitskämpfer
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==Salzburg-Bezüge==
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===Geschichte===
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* Über die Jahrhunderte gab es Zuwanderung von Südtirol nach Salzburg, etwa von Kaufleuten und [[Salzburger Domherren|Domherren]].
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* Das Südtiroler Bistum [[Brixen]] war mehr als neun Jahrhunderte lang Suffraganbistum des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]].
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* Ab 1940 wurden [[Südtiroler]] auch in Salzburg angesiedelt, besonders in eigenen [[Südtiroler-Siedlung]]en.
   
* Über den [[Krimmler Tauern]] und die [[Birnlücke]] erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg die [[Krimmler Judenflucht]] ins [[Ahrntal]].
 
* Über den [[Krimmler Tauern]] und die [[Birnlücke]] erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg die [[Krimmler Judenflucht]] ins [[Ahrntal]].
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===Personen===
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==Weitere Salzburg-Bezüge==
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=== Persönlichkeiten mit Salzburgbezug ===
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* [[Johann Abertshauser]] war Organist, Mesner der [[Pfarrkirche zum hl. Ägydius|Vikatiatskirche zum hl. Ägydius]] und Schulmeister der [[Volksschule St. Gilgen|Vikariatsschule]] in [[St. Gilgen]].
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* [[Alberta Ainhauser]] war von [[1841]] bis [[1856]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Benediktinenäbtissin]] der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]]. Sie war die erste nichtadelige Äbtissin des Stifts.
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* [[Sepp Forcher]] (* 1930; † 2021 in der Stadt Salzburg), ein bekannter Salzburger Rundfunk- und Fernsehmoderator, stammte aus Südtirol
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* [[Michael Gaismair]], Bauernführer in [[Tirol]] und Salzburg in der Zeit der [[Salzburger Bauernaufstände]]
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* [[Andreas Hofer (Freiheitskämpfer)|Andreas Hofer]], Freiheitskämpfer
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* [[Vinzenz Goller]], Komponist, Kirchenmusiker und Bürgermeister der Stadt Klosterneuburg
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* [[Ernst Hausstätter]], ein gebürtiger Südtiroler Fußballspieler und späterer Fußballschiedsrichter in Österreich
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* [[Magdalena III. Klotz]], von [[1876]] bis [[1890]] Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg
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* KonsR. Dr. phil. et theol. [[Petrus Klotz]] [[O.S.B.]], sein Neffe war Pater Roman Morandell O.S.B.
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* Univ.-Prof. Dr. iur. [[Franz Matscher]], namhafter österreichischer Rechtsgelehrter; insbesondere war er von 1970 bis 1996 Professor für zivilgerichtliches Verfahrensrecht an der [[Universität Salzburg]].
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* [[Richard Menapace]] aus Tramin war das österreichische [[Radsport]]-Idol der [[Nachkriegszeit]] und zweimaliger Gewinner der [[Österreich-Radrundfahrt]]
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* Oberlehrer [[Johann Mittersakschmöller]] aus Girlan war Schulleiter der [[Volksschule Unternberg]] sowie Organist und Gründer der [[Trachtenmusikkapelle Unternberg|Ortsmusikkapelle Unternberg]]
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* Pater [[Pirmin Morandell]] O.S.B.  war ein Geistlicher, der auch im Land Salzburg tätig war
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* Pater [[Roman Morandell]] O.S.B., Superior in [[Maria Plain]], seine Großtante war Magdalena III. Klotz
 
* [[Michael Pacher]] aus Bruneck war ein bedeutender Künstler der österreichischen [[Gotik|Spätgotik]], bereits mit Einflüssen der Renaissance. Seine Tätigkeit in Salzburg ist von [[1496]] bis [[1498]] nachweisbar.
 
* [[Michael Pacher]] aus Bruneck war ein bedeutender Künstler der österreichischen [[Gotik|Spätgotik]], bereits mit Einflüssen der Renaissance. Seine Tätigkeit in Salzburg ist von [[1496]] bis [[1498]] nachweisbar.
* Die ursprünglich aus Salzburg stammende [[Blaskapelle Bieruschka]] ist besonders beim bäuerlichen Anteil der Südtiroler Bevölkerung sehr bekannt.
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* [[Luis Rainer]] verkörperte von 1929 bis 1934 die Rolle des ''Teufels'' im [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n.
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* Geistlicher Rat [[Anton Schguanin]]  war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Pfarrer von Dienten|Pfarrer]] von [[Pfarre Dienten|Dienten]], [[Pfarre Niederndorf|Niederndorf]] und [[Pfarre Rattenberg|Rattenberg]] sowie [[Tirol]]er [[Landesrat]]
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* [[Karl Schoßleitner (Schriftsteller)|Karl Schoßleitner]],  ein Salzburger Beamter, Schriftsteller und Höhlenforscher.
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* Dr. iur. [[Hermann von Vilas]], Rechtsanwalt in Salzburg, Präsident der [[Salzburger Rechtsanwaltskammer]] und Mollusken-Sammler.
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Liste ist nicht vollständig
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== Sport ==
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Beim [[Vierländerranggeln]] ist Südtirol eines der vier beteiligten Länder.
    
===Wirtschaft===
 
===Wirtschaft===
* 25 Prozent hält die Brauerei Forst aus Meran am [[Gasthof Krimpelstätter]] im Salzburger Stadtteil [[Mülln]].
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* 25 Prozent am [[Gasthof Krimpelstätter]] im Salzburger Stadtteil [[Mülln]] hält die Brauerei Forst aus Meran.
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===Straßenbenennungen===
+
=== Straßenbenennungen ===
 
Es gibt
 
Es gibt
 
* einen [[Südtiroler Platz]] in der Stadt Salzburg vor dem [[Hauptbahnhof]];
 
* einen [[Südtiroler Platz]] in der Stadt Salzburg vor dem [[Hauptbahnhof]];
 
* eine ''Südtiroler Straße'' in [[Bad Gastein]], [[Bischofshofen]], [[Kaprun]] und [[Seekirchen am Wallersee]];
 
* eine ''Südtiroler Straße'' in [[Bad Gastein]], [[Bischofshofen]], [[Kaprun]] und [[Seekirchen am Wallersee]];
* eine ''Südtiroler Gasse'' in [[Radstadt]].
+
* eine ''Südtiroler Gasse'' in [[Radstadt]] sowie
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* mehrere [[Südtiroler-Siedlung]]en im Bundesland Salzburg
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==Fußnote==
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== Literatur ==
<references/>
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* Das Buch "[[Rebellion 1525. Michael Gaismair und der Aufstand der Tiroler Bauern.]]" berichtet sehr ausführlich über die Bauernkriege [[1525]] in Südtirol, von den Südtirolern  [[Michael Gaismair]] und [[Peter Pässler]], die beide im [[Salzburger Bauernaufstände und -kriege|Salzburger Bauernkrieg]] [[1526]] eine Rolle spielten.
== Weblinks ==
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdtirol Wikipedia : Südtirol]
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==Quellen==
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== Bilder ==
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== Quellen ==
 
* [http://www.camcom.bz.it/5365.pdf Fremdenverkehr in Südtirol]
 
* [http://www.camcom.bz.it/5365.pdf Fremdenverkehr in Südtirol]
* Eigenartikel [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
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* {{Quelle dieses Artikels|[[Peter Krackowizer]], Reise- und Italien-Experte}}
* Geschichte: Eigenartikelabschnitt [[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]]
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* {{Quelle dieses Artikels|[[Benutzer:Karl Irresberger|Karl Irresberger]], Abschnitt Geschichte}}
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== Einzelnachweis ==
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<references/>
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
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[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Italien]]
 
[[Kategorie:Südtirol|!]]
 
[[Kategorie:Südtirol|!]]
[[Kategorie:Grenzregion]]
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[[Kategorie:Geografie]]