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| | Hartinger kam in Seekirchen zur Welt - nachkriegsbedingt dort, da die Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus Salzburg|Landeskrankenhaus]]es zu [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] in die [[Hauptschule Seekirchen]] ausgelagert worden war. | | Hartinger kam in Seekirchen zur Welt - nachkriegsbedingt dort, da die Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus Salzburg|Landeskrankenhaus]]es zu [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] in die [[Hauptschule Seekirchen]] ausgelagert worden war. |
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| − | Aufgewachsen in der [[Stadt Salzburg]], trat er [[1960]] trat er in die [[Lehrerbildungsanstalt|Bundeslehrerbildungsanstalt]] ein, wo er [[1965]] maturierte. Schon neben der Lehrerbildungsanstalt studierte er als außerordentlicher Hörer Klarinette am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]], später das Lehramtsstudium Musikerziehung und Gesang. Seine Gesangsausbildung bei Kammersänger [[Heinrich Pflanzl]] schloss er mit Auszeichnung ab. | + | Aufgewachsen in der [[Stadt Salzburg]], trat er [[1960]] trat er in die [[Sport- und Musisches Realgymnasium Schulsportmodell Salzburg|Bundeslehrerbildungsanstalt]] ein, wo er [[1965]] maturierte. Schon neben der Lehrerbildungsanstalt studierte er als außerordentlicher Hörer Klarinette am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]], später das Lehramtsstudium Musikerziehung und Gesang. Seine Gesangsausbildung bei Kammersänger [[Heinrich Pflanzl]] schloss er mit Auszeichnung ab. |
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| | [[1970]] schloss er sein Musikstudium mit Erfolg ab und wurde vom Staatstheater Braunschweig engagiert. Zuvor errang er einen ersten Preis beim Mozart-Wettbewerb mit einer Konzertverpflichtung bei der Salzburger [[Mozartwoche]]. Ab Herbst [[1973]] arbeitete Hartinger als Lehrbeauftragter an der Universität Mozarteum, nach seiner Lehramtsprüfung [[1974]] als Hochschulassistent am Institut für Pädagogik. Als Vertragslehrer und später Ordentlicher Professor unterrichtete er ab [[1985]] an der Abteilung für Musikpädagogik. 1989 wurde er Professor für Gesang und Leiter der Abteilung für Musikpädagogik. [[2007]] wurde Hartinger Leiter der Abteilung für Alte Musik an der Universität Mozarteum. | | [[1970]] schloss er sein Musikstudium mit Erfolg ab und wurde vom Staatstheater Braunschweig engagiert. Zuvor errang er einen ersten Preis beim Mozart-Wettbewerb mit einer Konzertverpflichtung bei der Salzburger [[Mozartwoche]]. Ab Herbst [[1973]] arbeitete Hartinger als Lehrbeauftragter an der Universität Mozarteum, nach seiner Lehramtsprüfung [[1974]] als Hochschulassistent am Institut für Pädagogik. Als Vertragslehrer und später Ordentlicher Professor unterrichtete er ab [[1985]] an der Abteilung für Musikpädagogik. 1989 wurde er Professor für Gesang und Leiter der Abteilung für Musikpädagogik. [[2007]] wurde Hartinger Leiter der Abteilung für Alte Musik an der Universität Mozarteum. |
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| | [[Kategorie:Universität]] | | [[Kategorie:Universität]] |
| | [[Kategorie:Universitätsprofessor]] | | [[Kategorie:Universitätsprofessor]] |
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| | [[Kategorie:Professor (Mozarteum)]] | | [[Kategorie:Professor (Mozarteum)]] |
| | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] |