Johann Joseph Fackler: Unterschied zwischen den Versionen
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Fackler war Schüler von [[Johann Friedrich Pereth]], der ebenfalls in der Stadt Salzburg tätig war. Seine künstlerische Tätigkeit war auf das Stadtgebiet sowie auf die unmittelbare Umgebung von Salzburg begrenzt. | Fackler war Schüler von [[Johann Friedrich Pereth]], der ebenfalls in der Stadt Salzburg tätig war. Seine künstlerische Tätigkeit war auf das Stadtgebiet sowie auf die unmittelbare Umgebung von Salzburg begrenzt. | ||
In der Kirche [[St. Johannes am Imberg]] auf dem [[Kapuzinerberg]] stammt "ein gemalt | In der Kirche [[St. Johannes am Imberg]] auf dem [[Kapuzinerberg]] stammt "ein gemalt Spalier" von ihm, [[1733]] arbeitete er in der [[Pfarrkirche St. Erhard]]. Um [[1733]] entstand das Bild des hl. [[Rupert von Salzburg|Rupert]] mit der Stadt Salzburg am Reliquiengrab des hl. Rupert in der [[Stiftskirche St. Peter]]. In den Jahren [[1736]] und [[1738]] arbeitete er in der [[Pfarrkirche Mülln]]. In der Sakristei befindet sich ein hl. Augustinus aus seiner Hand. Das bekannteste Gemälde ist die "Verklärung Christi" im [[Salzburger Dom]]. Facklers Bild wurde allerdings erst [[1828]] im Dom angebracht. | ||
Fackler arbeitete auch als Kupferstecher. [[1742]] schuf er eine Serie von Kupferstichen für den illustrierten Katechismus "Milch und Speis christlicher Wahrheit und | Fackler arbeitete auch als Kupferstecher. [[1742]] schuf er eine Serie von Kupferstichen für den illustrierten Katechismus "Milch und Speis christlicher Wahrheit und Gerechtigkeit" (Salzburg 1742) von [[Georg Stadler (Priester)|Georg Stadler]]. Fackler lieferte die Vorlagen für die Kupferstiche, gestochen wurden sie von Franz Sebastian Schaur. | ||
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