Maximilian Ott: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K →Leben |
||
| (5 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Gedenktafel_Max_Ott.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Max Ott in der [[Chiemseegasse]] 6]] | [[Datei:Gedenktafel_Max_Ott.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Max Ott in der [[Chiemseegasse]] 6]] | ||
[[Hofrat]] '''Max'''(imilian) '''Ott''' (* [[4. November]] [[1855]] in Friesenhofen-Rimpach bei Leutkirch in [[Württemberg]], [[Deutschland]]; † [[23. April]] [[1941]] in der Stadt Salzburg) war Kaminfegermeister, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der [[Stadt Salzburg]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] und Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]]. | [[Hofrat]] '''Max'''(imilian) '''Ott''' (* [[4. November]] [[1855]] in Friesenhofen-Rimpach bei Leutkirch in [[Württemberg]], [[Deutschland]]; † [[23. April]] [[1941]] in der Stadt Salzburg) war Kaminfegermeister, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der [[Stadt Salzburg]], [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] und Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]]. | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Der aus dem Württembergischen stammende Max Ott war der Sohn des Mühlenbesitzers Anton Ott und seiner Frau Viktoria, geborene Keller. Nach dem Tod seiner Eltern übersiedelte er [[1860]] nach [[München]], wo er die Volksschule besuchte und von [[1868]] bis [[1871]] in Bad Aibling ([[Oberbayern]]) eine Kaminkehrerlehre absolvierte. Auf der Walz gelangte er nach Österreich, [[Italien]] und in die [[Schweiz]]. Von 1875 bis 1877 absolvierte er den Militärdienst und arbeitete dann als Kaminkehrer in München. Ab [[1879]] besuchte er dort die Bauschule, brach sie jedoch nach zwei Jahren vorzeitig ab. [[1883]] übersiedelte er nach Salzburg, wo er eine [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Kaminkehrergerechtsame]] erwarb. | Der aus dem Württembergischen stammende Max Ott war der Sohn des Mühlenbesitzers Anton Ott und seiner Frau Viktoria, geborene Keller. Nach dem Tod seiner Eltern übersiedelte er [[1860]] nach [[München]], wo er die Volksschule besuchte und von [[1868]] bis [[1871]] in Bad Aibling ([[Oberbayern]]) eine Kaminkehrerlehre absolvierte. Auf der Walz gelangte er nach Österreich, [[Italien]] und in die [[Schweiz]]. Von 1875 bis 1877 absolvierte er den Militärdienst und arbeitete dann als Kaminkehrer in München. Ab [[1879]] besuchte er dort die Bauschule, brach sie jedoch nach zwei Jahren vorzeitig ab. [[1883]] übersiedelte er nach Salzburg, wo er eine [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Kaminkehrergerechtsame]] erwarb. | ||
[[Datei:Grab-Max-Ott.jpg|thumb|Das Grab von Max Ott auf dem Salzburger Kommunalfriedhof.]] | |||
Im gleichen Jahr heiratete Max Ott<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXI/?pg=132 Traungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XI, S. 130.]</ref> die Mutter seiner ersten Tochter, Eleonore (* [[25. April]] [[1859]] in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]; † [[11. Dezember]] [[1920]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mattsee/TFBV/?pg=153 Taufbuch der Pfarre Mattsee, Band V, S. 128]</ref>, die Tochter des Salzburger Kaminfegermeisters Jakob Feichtner. Insgesamt bekamen sie sechs Kinder: | Im gleichen Jahr heiratete Max Ott<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXI/?pg=132 Traungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XI, S. 130.]</ref> die Mutter seiner ersten Tochter, Eleonore (* [[25. April]] [[1859]] in [[Mattsee (Ort)|Mattsee]]; † [[11. Dezember]] [[1920]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mattsee/TFBV/?pg=153 Taufbuch der Pfarre Mattsee, Band V, S. 128]</ref>, die Tochter des Salzburger Kaminfegermeisters Jakob Feichtner. Insgesamt bekamen sie sechs Kinder: | ||
* Eleonora (* [[14. Juni]] [[1882]] in Mattsee; † [[2. August]] [[1941]] in der Stadt Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mattsee/TFBVI/?pg=62 Taufbuch der Pfarre Mattsee, Band VI, S. 36.]</ref>, legitimiert, seit 1917 verheiratet mit Otto Brunner, | * Eleonora (* [[14. Juni]] [[1882]] in Mattsee; † [[2. August]] [[1941]] in der Stadt Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mattsee/TFBVI/?pg=62 Taufbuch der Pfarre Mattsee, Band VI, S. 36.]</ref>, legitimiert, seit 1917 verheiratet mit Otto Brunner, | ||
* Rupertine Juliana (* [[23. September]] [[1884]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=175 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 169.]</ref>, seit [[1917]] verheiratet mit [[Heinrich Schönberg]], | * Rupertine Juliana (* [[23. September]] [[1884]] in der Stadt Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=175 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 169.]</ref>, seit [[1917]] verheiratet mit [[Heinrich Schönberg]], | ||
* Max Jakob (* [[6. November]] [[1885]] in Salzburg; † 7. Oktober 1898 ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=235 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 229.]</ref>, | * Max Jakob (* [[6. November]] [[1885]] in der Stadt Salzburg; † 7. Oktober 1898 ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=235 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 229.]</ref>, | ||
* Emma Juliana (* [[5. April]] [[1888]] in Salzburg; † [[18. April]] 1888)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=323 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 317.]</ref>, | * Emma Juliana (* [[5. April]] [[1888]] in der Stadt Salzburg; † [[18. April]] 1888)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=323 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 317.]</ref>, | ||
* Maria Anna (* [[21. März]] [[1889]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=357 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 351.]</ref> und | * Maria Anna (* [[21. März]] [[1889]] in der Stadt Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXV+/?pg=357 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 351.]</ref> und | ||
* [[Franz Ott|Franz Anton]] (* [[9. August]] [[1894]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXVI/?pg=122 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVI, S. 120]</ref>. | * [[Franz Ott|Franz Anton]] (* [[9. August]] [[1894]] in der Stadt Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXVI/?pg=122 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVI, S. 120]</ref>. | ||
[[Datei:Vor 100 jahren P1000729.JPG|thumb|Denkmal am Wiestalstausee zur Erinnerung an Max Ott.]] | |||
== Politische Karriere == | == Politische Karriere == | ||
In Salzburg richtete er bald sein Interesse auf die lokale Politik. Am [[29. April]] [[1892]] wählte ihn der dritte Wahlkörper in den Gemeinderat der Landeshauptstadt, wo er sich vor allem in technischen und finanziellen Fragen bewährte. Unter Bürgermeister [[Franz Berger]] wurde er [[1900]] Zweiter und [[1903]] Erster Bürgermeister-Stellvertreter. Ab [[1902]] gehörte er auch dem Salzburger Landtag an. | In Salzburg richtete er bald sein Interesse auf die lokale Politik. Am [[29. April]] [[1892]] wählte ihn der dritte Wahlkörper in den Gemeinderat der Landeshauptstadt, wo er sich vor allem in technischen und finanziellen Fragen bewährte. Unter Bürgermeister [[Franz Berger (Bürgermeister)|Franz Berger]] wurde er [[1900]] Zweiter und [[1903]] Erster Bürgermeister-Stellvertreter. Ab [[1902]] gehörte er auch dem Salzburger Landtag an. | ||
Am [[7. September]] [[1912]] wurde er als Nachfolger Bergers zum Bürgermeister | Am [[7. September]] [[1912]] wurde er als Nachfolger Bergers zum Bürgermeister der Stadt Salzburg gewählt. Dieses Amt übte er nach den einstimmigen Wiederwahlen der Jahre [[1915]] und [[1918]] bis zum [[30. Juni]] [[1919]] aus. Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, der einen massiven Umbruch und Einschnitt in die österreichische Politik mit sich brachte, wurde Ott 1918 unter [[Alois Winkler (Priester)|Alois Winkler]] zum [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] bestellt. Im Jahr darauf wurde er erneut in dieser Funktion bestätigt, worauf er sich vom Bürgermeisteramt und aus dem Gemeinderat zurückzog. | ||
[[1927]] gelang ihm als Listenführer der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] die Rückkehr in den Gemeinderat und, obwohl Vertreter der kleinsten Fraktion, die erneute Wahl zum Salzburger Bürgermeister. Trotz der politischen Umwälzungen des Jahres [[1934]] konnte sich Ott auch im austrofaschistischen [[Ständestaat]] noch bewähren, musste sein Amt aber bereits [[1935]] (das war immerhin sein achtzigstes Lebensjahr) seinem Nachfolger [[Richard Hildmann]] übergeben. | [[1927]] gelang ihm als Listenführer der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] die Rückkehr in den Gemeinderat und, obwohl Vertreter der kleinsten Fraktion, die erneute Wahl zum Salzburger Bürgermeister. Trotz der politischen Umwälzungen des Jahres [[1934]] konnte sich Ott auch im austrofaschistischen [[Ständestaat]] noch bewähren, musste sein Amt aber bereits [[1935]] (das war immerhin sein achtzigstes Lebensjahr) seinem Nachfolger [[Richard Hildmann]] übergeben. | ||
| Zeile 25: | Zeile 27: | ||
Max Ott war Initiator und Förderer zahlreicher Stiftungen und machte sich während seiner Funktionsperioden als Bürgermeister wesentlich um die Entwicklung eines modernen Gemeinwesens verdient. | Max Ott war Initiator und Förderer zahlreicher Stiftungen und machte sich während seiner Funktionsperioden als Bürgermeister wesentlich um die Entwicklung eines modernen Gemeinwesens verdient. | ||
Zu seinen nachhaltigsten Leistungen zählt sein Einsatz für den Bau des [[ | Zu seinen nachhaltigsten Leistungen zählt sein Einsatz für den Bau des [[Speicherkraftwerk Wiestal (historisch)|Wasserkraftwerkes]] im [[Wiestal]], durch das die Stadt Salzburg mit ausreichend Strom versorgt werden konnte. Er bemühte sich um den Bau neuer Schulgebäude (z. B. [[Plainschule|Elisabethschule]]) und um die Errichtung moderner Wohn- und Verkehrsbauten. In seiner Amtszeit kam es zur Errichtung des Schwimmbades im [[Salzburger Volksgarten|Franz-Joseph-Park (Volksgarten)]], des [[Volksgartenbad|Franz-Joseph-Bades (später Volksgartenbad)]], und zur Pachtung der alten [[Leopoldskroner Weiher#Schwimmschule|Schwimmschule]] in der Gemeinde [[Leopoldskron-Moos (Gemeinde)|Leopoldskron-Moos]]. Weiters erfolgten die Regulierung der [[Salzach]] im Bereich des [[Makartplatz]]es, der Ankauf des [[Gaswerk|Gas-]] und des [[Erstes Salzburger Elektricitätswerk|Elektrizitätswerk]]es, der Ausbau der [[Fürstenbrunner Wasserleitung]] und, verbunden mit der Erweiterung des [[Neutor]]s, der Ausbau der [[Straßenbahn|Stadtbahn]] bis in die [[Riedenburg]]. | ||
Ein persönliches Anliegen war ihm während seiner Amtsperioden die Ausgestaltung und Erweiterung des [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s. So sorgte er [[1914]] für die Errichtung einer neuen Aussegnungshalle (Planung durch [[Jakob Ceconi]]) und [[1931]] für den Bau eines Krematoriums (Planung durch [[Karl Ceconi]]), womit bei Feuerbestattungen nicht mehr nach [[Oberösterreich]] ausgewichen werden musste. | Ein persönliches Anliegen war ihm während seiner Amtsperioden die Ausgestaltung und Erweiterung des [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s. So sorgte er [[1914]] für die Errichtung einer neuen Aussegnungshalle (Planung durch [[Jakob Ceconi]]) und [[1931]] für den Bau eines Krematoriums (Planung durch [[Karl Ceconi]]), womit bei Feuerbestattungen nicht mehr nach [[Oberösterreich]] ausgewichen werden musste. | ||
| Zeile 32: | Zeile 34: | ||
== Projekte == | == Projekte == | ||
[[1907]] plante er einen [[Mönchsberg]]-Durchbruch von der [[Schartentor]]-Mulde ( | [[1907]] plante er einen [[Mönchsberg]]-Durchbruch von der [[Schartentor]]-Mulde (etwa wo das sogenannte [[Krautwächterhäusel]] am [[Krauthügel]] steht) unter dem [[Festungsberg]] hindurch auf den [[Kapitelplatz]]<ref>Mehr dazu im Artikel [[Nicht realisierte Projekte und Pläne in der Stadt Salzburg]]</ref>. | ||
== Ehrungen == | == Ehrungen == | ||
| Zeile 40: | Zeile 42: | ||
* [[23. April]] [[1916]]: Komturkreuz des Franz-Joseph-Ordens | * [[23. April]] [[1916]]: Komturkreuz des Franz-Joseph-Ordens | ||
* [[22. Mai]] [[1916]]: König-Ludwig-Kreuz | * [[22. Mai]] [[1916]]: König-Ludwig-Kreuz | ||
* [[6. Februar]] [[1917]]: Ehrenzeichen II. Klasse vom Roten Kreuz | * [[6. Februar]] [[1917]]: Ehrenzeichen II. Klasse vom [[Rotes Kreuz|Roten Kreuz]] | ||
* [[4. Jänner]] [[1918]]: Goldene [[Mozart-Medaille]] | * [[4. Jänner]] [[1918]]: Goldene [[Mozart-Medaille]] | ||
* [[13. März]] [[1918]]: Kriegskreuz II. Klasse für Zivilverdienste | * [[13. März]] [[1918]]: Kriegskreuz II. Klasse für Zivilverdienste | ||
| Zeile 48: | Zeile 50: | ||
* [[26. April]] [[1941]]: Bestattung in einem Ehrengrab der Stadt auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. | * [[26. April]] [[1941]]: Bestattung in einem Ehrengrab der Stadt auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. | ||
== | == Weblink == | ||
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_166675/t2_166678/t2_166144/t2_155770/p2_155867.htm Stadt Salzburg Online: Fotos der Bürgermeister während der Habsburgermonarchie] | * [http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_166675/t2_166678/t2_166144/t2_155770/p2_155867.htm Stadt Salzburg Online: Fotos der Bürgermeister während der Habsburgermonarchie] | ||
== Literatur und Quellen == | == Literatur und Quellen == | ||
* [[Ludwig Netsch|Netsch Ludwig]]: ''Die Salzburger Bürgermeister ab 1847.'' Magistrat Salzburg. Dokumentation über das Geschehen in der Stadt. Salzburg 1980 | * [[Ludwig Netsch|Netsch Ludwig]]: ''Die Salzburger Bürgermeister ab 1847.'' Magistrat Salzburg. Dokumentation über das Geschehen in der Stadt. Salzburg 1980 | ||
| Zeile 64: | Zeile 66: | ||
|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] | |AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]] | ||
|ZEIT=[[1912]]–[[1919]]<br>[[1927]]–[[1935]] | |ZEIT=[[1912]]–[[1919]]<br>[[1927]]–[[1935]] | ||
|VORGÄNGER= [[Franz Berger]]<br>[[Josef Preis]] | |VORGÄNGER= [[Franz Berger (Bürgermeister)|Franz Berger]]<br>[[Josef Preis]] | ||
|NACHFOLGER= Josef Preis<br>[[Richard Hildmann]] | |NACHFOLGER= Josef Preis<br>[[Richard Hildmann]] | ||
}} | }} | ||
| Zeile 79: | Zeile 81: | ||
[[Kategorie:Bürgermeister]] | [[Kategorie:Bürgermeister]] | ||
[[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)]] | [[Kategorie:Bürgermeister (Salzburg)]] | ||
[[Kategorie:Landeshauptmann-Stellvertreter]] | |||
[[Kategorie:Land Salzburg]] | |||
[[Kategorie:Landtag]] | |||
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]] | [[Kategorie:Landtagsabgeordneter]] | ||
[[Kategorie:Ehrenbürger]] | [[Kategorie:Ehrenbürger]] | ||
[[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Salzburg]] | [[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Salzburg]] | ||
[[Kategorie:Zuagroaste]] | [[Kategorie:Zuagroaste]] | ||
[[Kategorie:Deutschland]] | |||
[[Kategorie:Bayern]] | [[Kategorie:Bayern]] | ||
[[Kategorie:Geboren 1855]] | [[Kategorie:Geboren 1855]] | ||
[[Kategorie:Gestorben 1941]] | [[Kategorie:Gestorben 1941]] | ||