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| − | [[Datei:Salzburg_Airport_Presse_010618_Laudamotion.jpg|thumb|''Laudamotion'' 2018 am Salzburger Flughafen]] | + | [[Datei:Lauda-Airbus auf den Namen Salzburg getauft 31.jpg|thumb|Start des Lauda-Airbus A320 "Salzburg" mit der Kennung OE-LOO am Salzburger Flughafen am 8. Juli 2019 nach seiner[[Lauda-Airbus auf den Namen Salzburg getauft|Taufe auf den Namen "Salzburg"]].]] |
| − | [[File:OE-LNT.AOK.jpg|thumb|Lauda Air Boeing 737-800 OE-LNT "Kurt Cobain" am Flughafen Karpathos (Griechenland), 2008]] | + | Dieser Artikel berichtet von '''Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda''' im Zusammenhang mit dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart]]. |
| − | [[File:Boeing 767-3Z9-ER Lauda Air ZRH.jpg|thumb|Boeing 767-3Z9/ER der Lauda Air am Flughafen Zürich-Kloten, 2003]]Dieser Artikel berichtet von '''Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda''' im Zusammenhang mit dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart]].
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | 1979 gründete [[Niki Lauda]], der selbst Pilot ist, die erste ''Lauda Air'' als Bedarfsfluglinie mit zwei Fokker F-27. Mitte Mai 1979 startete ''Lauda Air'' erstmals vom Salzburger Flughafen. Im Jänner 1986 startete die Fluggesellschaft bereits mit ''Boeing 737/200'' von Salzburg. 1985 wurden die beiden Fokker 27 Flugzeuge ver-least und gegen zwei BAC 1-11/500 Maschinen getauscht. Damit begann eine Kooperation zwischen Lauda Air und dem österreichischen Reiseveranstalter ITAS („Der Mann mit dem Hut“) von Basile Varvaressos. Der damit eingetretene wirtschaftliche Erfolg brachte einen ersten Ausbau der Flotte um zwei Boeings 737-300, die ab 1986 zur Flotte stießen. 1988 startete Lauda Air mit ersten Linienflüge in den Fernen Osten, seit 1990 hatte die Lauda Air eine weltweite Linienflugkonzession.<ref>Quelle [https://www.austrianwings.info/2009/10/service-is-their-success-30-jahre-lauda-air/ www.austrianwings.info], abgefragt am 1. Juni 2018</ref> | + | === Lauda Air === |
| | + | [[1979]] gründete [[Niki Lauda]], der selbst Pilot war, die erste ''Lauda Air'' als Bedarfsfluglinie mit zwei Fokker F-27. Mitte Mai 1979 startete ''Lauda Air'' erstmals vom Salzburger Flughafen. [[1985]] wurden die beiden Fokker 27 Flugzeuge ver-least und gegen zwei BAC 1-11/500 Maschinen getauscht. Damit begann eine Kooperation zwischen ''Lauda Air'' und dem österreichischen Reiseveranstalter ITAS ("Der Mann mit dem Hut") von Basile Varvaressos. Der damit eingetretene wirtschaftliche Erfolg brachte einen ersten Ausbau der Flotte um zwei Boeings 737-200, die ab Jänner [[1986]] zur Flotte stießen. |
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| | + | [[File:Boeing 767-3Z9-ER Lauda Air ZRH.jpg|thumb|Boeing 767-3Z9/ER der Lauda Air am Flughafen Zürich-Kloten, 2003]] |
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| | + | [[1988]] begann ''Lauda Air'' mit ersten Linienflüge in den Fernen Osten, seit [[1990]] hatte ''Lauda Air'' eine weltweite Linienflugkonzession.<ref>Quelle [https://www.austrianwings.info/2009/10/service-is-their-success-30-jahre-lauda-air/ www.austrianwings.info], abgefragt am 1. Juni 2018</ref> |
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| | + | Am [[26. Mai]] [[1991]] kam es beim ''Lauda-Air''-Flug 004 zu einem schweren Unfall mit 223 Todesopfern, als eine Boeing 767 über Thailand abstürzte. Unter den Toten waren auch Salzburger (der Reisebürobesitzer Dkfm. [[Karoly Balla]], der 31jährige Gemeindebedienste Hubert Höfer und der Geflügelzüchter Wilhelm Kaufmann, beide aus [[Zell am See]], Christine Quehenberger, Stewardess aus [[St. Martin am Tennengebirge]], Josef Steinlechner, ein junger erfolgreicher Transportunternehmer aus [[Mauterndorf]] und Margret Mauser, ebenfalls aus Mauterndorf, die Steinlechner begleitetem Rober Raß aus [[Großarl]], der 29jährige Finanzbeamte Kurt Schweinsberger sowie der 23jährige Reisebüroangestellte Werner Müller, beide aus der [[Stadt Salzburg]]<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=MfMfU5C8bM8icq61Lh3ED9Xy0DzvcgOYAvQeVATSUiFznPh6VHYIDe2tRNkAxPST9KZNObb9FVMnI9aitR6cqOVx5TVb%2FjcGr3nQzcwvMXuBYHZOP71lLEYAks%2FDlqHX&id1=19910528_13&q=Balla#slide13 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 28. Mai 1991, Seite 13</ref>). Das Flugzeug war auf den Namen ''[[Mozart]]'' getauft gewesen und hatte seinen Jungfernflug am [[5. November]] [[1989]] gehabt. Niki Lauda flog damals persönlich die Maschinen von Wien nach Singapur mit den "Wiener Sängerknaben" an Bord.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=MfMfU5C8bM8icq61Lh3ED9Xy0DzvcgOYAvQeVATSUiFznPh6VHYIDe2tRNkAxPST9KZNObb9FVMnI9aitR6cqOVx5TVb%2FjcGr3nQzcwvMXuBYHZOP71lLEYAks%2FDlqHX&id1=19910528_13&q=Balla#sn-archiv-16 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 28. Mai 1991, Seite 16</ref> |
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| | + | [[File:OE-LNT.AOK.jpg|thumb|Lauda Air Boeing 737-800 OE-LNT "Kurt Cobain" am Flughafen Karpathos (Griechenland), 2008]] |
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| − | Am 26. Mai 1991 kam es beim Lauda-Air-Flug 004 zu einem schweren Unfall mit 223 Todesopfern, als eine Boeing 767 in Thailand abstürzte. Unter den Toten waren auch Salzburger (u. a. ein Reisebürobesitzer). Das Flugzeug war auf den Namen [[Mozart]] getauft gewesen.
| + | [[1992]] begann eine engere Zusammenarbeit mit [[Lufthansa]]. [[1997]] beteiligte sich [[Austrian Airlines]] zu 36 % an Lauda Air. [[2001]] wurde die Beteiligung zuerst auf 55 %, dann auf 99 % erhöht. 2002 wurde ''Lauda Air'' ganz von ''Austrian Airlines'' übernommen. Niki Lauda war bereits am [[21. November]] [[2000]] aus der Fluglinie ausgeschieden. [[2003]] wurde die Lauda Air Teil der ''Austrian Airlines Group''. Ende März [[2013]] verschwand der Name ''Lauda Air'' völlig. |
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| − | 1992 begann eine engere Zusammenarbeit mit der [[Lufthansa]]. [[1997]] beteiligte sich die [[Austrian Airlines]] zu 36 % an der Lauda Air. 2001 wurde die Beteiligung zuerst auf 55 %, dann auf 99 % erhöht. 2002 wurde die Lauda Air ganz von der Austrian Airlines übernommen. Niki Lauda war bereits am 21. November 2000 aus der Fluglinie ausgeschieden. 2003 wurde die Lauda Air Teil der ''Austrian Airlines Group''.
| + | === flyniki === |
| | + | Im Rahmen der Insolvenz der ''Aero Lloyd'' übernahm Lauda die Mehrheitsanteile an der Aero Lloyd Austria GmbH und gründete Ende November [[2003]] wieder eine eigene Fluglinie. Diese firmierte unter ''Niki Luftfahrt'' und nutzte in den ersten Monaten für ihren Außenauftritt den Marketing-Namen ''flyniki''. Mit [[Air Berlin]] bestand eine enge Kooperation. Am [[5. Juli]] [[2010]] gaben ''Air Berlin'' und ''flyniki'' bekannt, dass ''Air Berlin'' seine Anteile auf 49,9 % mit der Option zur vollen Übernahme aufstockt. Am [[8. November]] [[2011]] wurde veröffentlicht, dass Lauda die restlichen Kapitalanteile an die ''Air Berlin'' übertragen habe. Lauda werde nach Medienberichten zudem den Posten eines Verwaltungsrats (Non-Executive Director) bei der ''Air Berlin PLC'' übernehmen. |
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| − | Im Rahmen der Insolvenz der Aero Lloyd übernahm Lauda die Mehrheitsanteile an der Aero Lloyd Austria GmbH und gründete Ende November 2003 wieder eine eigene Fluglinie. Diese firmierte unter ''Niki Luftfahrt'' und nutzte in den ersten Monaten für ihren Außenauftritt den Marketingnamen ''flyniki''. Mit [[Air Berlin]] bestand eine enge Kooperation. Am 5. Juli 2010 gaben ''Air Berlin'' und ''flyniki'' bekannt, dass ''Air Berlin'' seine Anteile auf 49,9 % mit der Option zur vollen Übernahme aufstockt. Am 8. November 2011 wurde veröffentlicht, dass Lauda die restlichen Kapitalanteile an die ''Air Berlin'' übertragen habe. Lauda werde nach Medienberichten zudem den Posten eines Verwaltungsrats (Non-Executive Director) bei der ''Air Berlin PLC'' übernehmen.
| + | Am [[15. August]] [[2017]] meldete ''Air Berlin'' beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz und mit der Landung der letzten Maschine am [[14. Dezember]] um 00:14 Uhr der OE-LOG als Flug HG2601 aus Teneriffa kommend auf dem Flughafen Wien erlosch auch diese Marke. Am [[23. Jänner]] [[2018]] bekam Lauda den Zuschlag und kaufte ''Air-Berlin''-Tochter ''Niki'' zurück. |
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| − | Insgesamt flog NIKI mit 35 Flugzeugen, davon 21 Airbus A321 und 14 Boeing 737, die von TuiFly im ''Wet-Lease'' für NIKI betrieben wurden. Einer der Höhepunkte in der Geschichte von NIKI war sicherlich der Start eines Langestreckenfluges nach Abu Dhabi 2014 im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit ''Etihad Airways''. | + | Insgesamt flog Niki mit 35 Flugzeugen, davon 21 Airbus A321 und 14 Boeing 737, die von TuiFly im ''Wet-Lease'' für NIKI betrieben wurden. Einer der Höhepunkte in der Geschichte von Niki war sicherlich der Start eines Langestreckenfluges nach Abu Dhabi 2014 im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit ''Etihad Airways''. |
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| − | Am 23. Jänner 2018 bekam Lauda den Zuschlag und kaufte ''Air-Berlin''-Tochter ''Niki'' zurück.
| + | === Laudamotion === |
| | + | Anfang 2016 übernahm Lauda das Wiener Bedarfsflugunternehmen ''Amira Air'', später ''[[Laudamotion|Laudamotion GmbH]]''. Die Fluggesellschaft führte mit ihren 15 Businessjets Flüge für die gehobene Klientel durch. Seit [[8. Februar]] 2018 verfügte ''Laudamotion'' über den ''IATA-Two-Letter-Code'' '''OE'''. Am [[20. März]] 2018 wurde bekannt, dass die irische [[Ryanair]] einen Anteil von zunächst 24,9 % an Laudamotion übernehmen will (in Folge übernahm Ryanair Laudamotion komplett). Ab [[1. Juni]] 2018 flog ''Laudamotion'' täglich ab Salzburg nach Mallorca auf den spanischen Balearen. |
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| − | Anfang 2016 übernahm Lauda das Wiener Bedarfsflugunternehmen ''Amira Air'', heute ''[[Laudamotion|Laudamotion GmbH]]''. Die Fluggesellschaft führt mit ihren 15 Businessjets Flüge für die gehobene Klientel durch. Seit 8. Februar 2018 verfügt Laudamotion über den ''IATA-Two-Letter-Code'' '''OE'''. Am 20. März 2018 wurde bekannt, dass die irische [[Ryanair]] einen Anteil von zunächst 24,9 % an Laudamotion übernehmen will. Ab 1. Juni 2018 flog ''Laudamotion'' täglich ab Salzburg nach Mallorca auf den spanischen Balearen.
| + | [[Datei:Salzburg_Airport_Presse_010618_Laudamotion.jpg|thumb|''Laudamotion'' 2018 am Salzburger Flughafen]] |
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| | Die Flugzeuge von Laudamotion waren anfangs mit dem Schriftzug ''Laudamations'' lackiert, wurden jedoch 2018 wieder auf das einfache ''Lauda'' umlackiert. | | Die Flugzeuge von Laudamotion waren anfangs mit dem Schriftzug ''Laudamations'' lackiert, wurden jedoch 2018 wieder auf das einfache ''Lauda'' umlackiert. |
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| | + | Am [[19. Oktober]] [[2020]] führte Laudamotion ihren letzten Linienflug unter diesem Namen durch. Das gesamte Vermögen der Fluggesellschaft ging auf die ''Lauda Europe Ltd'' in Malta über und auch das letzte Luftfahrtunternehmen des mittlerweile verstorbenen Niki Lauda war Geschichte. |
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| | === Lauda Air und Salzburg === | | === Lauda Air und Salzburg === |
| − | Im März [[1995]] nahm Lauda Air Liniendienste vom und zum Salzburger Flughafen auf. Die täglich geflogenen Strecken von Salzburg waren nach Paris-Orly und London-Gatwick je einmal pro Tag sowie nach Frankfurt zwei Mal pro Tag. Geflogen wurde mit einem neuen 50-sitzigen ''Canadair-Regional-Jet'', getauft auf den Namen ''Egon Schiele''. | + | Im März [[1995]] nahm ''Lauda Air'' Liniendienste vom und zum Salzburger Flughafen auf. Die täglich geflogenen Strecken von Salzburg waren nach Paris-Orly und London-Gatwick je einmal pro Tag sowie nach Frankfurt zwei Mal pro Tag. Geflogen wurde mit einem neuen 50-sitzigen ''Canadair-Regional-Jet'', getauft auf den Namen ''Egon Schiele''. |
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| | + | Ab der zweiten Hälfte der [[1980er]]-Jahre flog ''Lauda Air'' im Auftrag von Reiseveranstaltern zahlreiche Charterflüge von Salzburg. Einer der Hauptkunde von ''Lauda Air'' war in den folgenden Jahren die Reiseveranstaltergruppe ITAS-Paco Leone, die dem Griechen Basile Varvaressos gehörte. |
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| | + | == Weitere Lauda-Fluglinien-Artikel im SALZBURGWIKI == |
| | + | [[Datei:Lauda-Airbus auf den Namen Salzburg getauft 09.jpg|thumb|2019 nach der Taufe: Kapitän Christoph Zebinger und die Flugbegleiterinnen Alexandra Hanel und Constanze Marzi freuen sich, mit der "Salzburg" unterwegs zu sein.]] |
| | + | * [[Lauda-Airbus auf den Namen Salzburg getauft|Lauda-Airbus auf den Namen "Salzburg" getauft]] |
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| − | == Weitere Lauda-Fluglinien-Artikel im Salzburgwiki == | + | == Weblink == |
| − | * [[Lauda-Airbus auf den Namen Salzburg getauft|Lauda-Airbus auf den Namen „Salzburg“ getauft]] | + | * [https://www.austrianwings.info/2011/05/der-todesflug-der-mozart/ Der Todesflug der "Mozart"] |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
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| | * [https://www.laudamotion.com/la/de/nutzliche-infos/uber-uns/imprint Impressum Laudamotion], abgefragt am 9. Juli 2019 | | * [https://www.laudamotion.com/la/de/nutzliche-infos/uber-uns/imprint Impressum Laudamotion], abgefragt am 9. Juli 2019 |
| | * [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]], Ausgabe vom 17. März 1995, Seite 4, Aufnahme der Linienflüge | | * [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]], Ausgabe vom 17. März 1995, Seite 4, Aufnahme der Linienflüge |
| − | == Weblink ==
| + | * {{Quelle dieses Artikels|[[Peter Krackowizer]], der von 1986 bis 2008 in der Salzburger Reisebranche tätig war}} |
| − | * [https://www.austrianwings.info/2011/05/der-todesflug-der-mozart/ Der Todesflug der "Mozart"] | |
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| | == Einzelnachweis == | | == Einzelnachweis == |
| | <references/> | | <references/> |
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