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==Leben==
 
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Aufgewachsen im [[Oberpinzgau]] ging Schwarzenbacher [[1991]] zum Studium an die Technische Universität Graz. [[1999]] schloss er sein Doktoratsstudium ab. Von [[2000]] bis [[2005]] hielt er sich zur Weiterbildung in den USA auf. Im Herbst 2005 wurde er Professor im [[Fachbereich Molekulare Biologie]] der Universität Salzburg.
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Aufgewachsen im [[Oberpinzgau]] ging Schwarzenbacher [[1991]] zum Studium an die Technische Universität Graz. [[1999]] schloss er sein Doktoratsstudium ab. Von [[2000]] bis [[2005]] hielt er sich zur Weiterbildung in den USA auf. Im Herbst 2005 wurde er Professor im [[Fachbereich Molekulare Biologie]] der Universität Salzburg.
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Dieses Dienstverhältnis wurde wegen Unstimmigkeiten - Schwarzenbacher wird laut ORF-Meldung die Fälschung von Forschungsergebnissen unterstellt - im April 2012 gekündigt. Der Ausgangspunkt für die Auflösung des Dienstverhältnisses soll eine Selbstanzeige Schwarzenbachers sein.
    
Schwarzenbacher publizierte gemeinsam mit seinem Kollegen [[Stefan Riedl]] [[2009]] eine bahnbrechende Studie, in der sie den Schlüsselmechanismus des programmierten Zelltodes im Körper des Menschen aufklärten. Das Fachmagazin "Nature" veröffentlichte diese Studie in ihrer Ausgabe vom [[19. Februar]] [[2009]].
 
Schwarzenbacher publizierte gemeinsam mit seinem Kollegen [[Stefan Riedl]] [[2009]] eine bahnbrechende Studie, in der sie den Schlüsselmechanismus des programmierten Zelltodes im Körper des Menschen aufklärten. Das Fachmagazin "Nature" veröffentlichte diese Studie in ihrer Ausgabe vom [[19. Februar]] [[2009]].
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