Roman Egger: Unterschied zwischen den Versionen
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Roman Eggerwohnt in [[Bergheim]] und promovierte in den Kommunikationswissenschaften zum Thema eTourism ([[2004]]) und Soziologie zu Methoden der ''Data-Science'' in der Tourismussoziologie ([[2023]]). Er war 20 Jahre [[Professor]] am Studiengang "Innovation und Management im Tourismus" an der [[Fachhochschule Salzburg]]. An diesem Studiengang fungiert er auch als Fachbereichsleiter ''Research'' und Fachbereichsleiter für ''eTourism''. Aktuell ([[2025]]) lehrt und forscht Roman Egger an der Modul Universität in Wien. Seine Forschungsinteressen sind die Themen Digitalisierung, ''Data Science'', Künstliche Intelligenz und Forschungsmethoden im Tourismus. | Roman Eggerwohnt in [[Bergheim]] und promovierte in den Kommunikationswissenschaften zum Thema eTourism ([[2004]]) und Soziologie zu Methoden der ''Data-Science'' in der Tourismussoziologie ([[2023]]). Er war 20 Jahre [[Professor]] am Studiengang "Innovation und Management im Tourismus" an der [[Fachhochschule Salzburg]]. An diesem Studiengang fungiert er auch als Fachbereichsleiter ''Research'' und Fachbereichsleiter für ''eTourism''. Aktuell ([[2025]]) lehrt und forscht Roman Egger an der Modul Universität in Wien. Seine Forschungsinteressen sind die Themen Digitalisierung, ''Data Science'', Künstliche Intelligenz und Forschungsmethoden im Tourismus. | ||
== Egger zum Thema''Overtourism'' == | == Egger zum Thema ''Overtourism'' == | ||
Er fordert, dass die Politik die ersten Anzeichen von Unmut der Wohnbevölkerung über den [[Fremdenverkehr]] sehr ernst nehmen sollte. Gut wäre, den Fremdenverkehr besser zu steuern und die Bevölkerung in entsprechende Entscheidungen auch besser einzubeziehen. In letzter Konsequenz seien aber auch Eintrittsgebühren bei bisherigen Gratis-Sehenswürdigkeiten, die überfüllt seien, legitim. | Er fordert, dass die Politik die ersten Anzeichen von Unmut der Wohnbevölkerung über den [[Fremdenverkehr]] sehr ernst nehmen sollte. Gut wäre, den Fremdenverkehr besser zu steuern und die Bevölkerung in entsprechende Entscheidungen auch besser einzubeziehen. In letzter Konsequenz seien aber auch Eintrittsgebühren bei bisherigen Gratis-Sehenswürdigkeiten, die überfüllt seien, legitim. | ||