Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung (Ettenberg): Unterschied zwischen den Versionen

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== Kulturelle Traditionen ==
== Kulturelle Traditionen ==
Die erblindete Witwe Maria Euphrosina Knoblachin, geborne von Höfl, aus Salzburg, stiftete [[1746]] ein größeres Vermögen für ein auf „ewige Zeiten“ alljährlich in der Wallfahrtskirche abzuhaltendes so genanntes „40-stündiges Gebet“. Als sich die Stiftungssumme wegen diverser Wirtschaftskrisen verringert hatte, kürzte man das bis dahin drei Tage währende Beten auf einen Tag, nämlich den ersten Sonntag nach dem Annentag am 26. Juli. Das daraus resultierende „Ettenberger Annafest“ entwickelte sich zum festen Bestandteil des Berchtesgadener Brauchtums.  
Die erblindete Witwe Maria Euphrosina Knoblachin, geborne von Höfl, aus Salzburg, stiftete [[1746]] ein größeres Vermögen für ein auf "ewige Zeiten" alljährlich in der Wallfahrtskirche abzuhaltendes so genanntes "40-stündiges Gebet". Als sich die Stiftungssumme wegen diverser Wirtschaftskrisen verringert hatte, kürzte man das bis dahin drei Tage währende Beten auf einen Tag, nämlich den ersten Sonntag nach dem Annentag am 26. Juli. Das daraus resultierende "Ettenberger Annafest" entwickelte sich zum festen Bestandteil des Berchtesgadener Brauchtums.  


== Wallfahrt ==
== Wallfahrt ==
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==Bildergalerie==
==Bildergalerie==
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Datei:2008 07 26 Maria Heimsuchung Ettenberg Innenaufnahmen 5.jpg
Datei:2008 07 26 Maria Heimsuchung Ettenberg Innenaufnahmen 5.jpg
Datei:2008 07 26 Maria Heimsuchung Ettenberg Innenaufnahmen 2.jpg|Altar, Detail.
Datei:2008 07 26 Maria Heimsuchung Ettenberg Innenaufnahmen 2.jpg|Altar, Detail.