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Datei:Johann Lorenz v. Hagenauer.jpg |Johann Lorenz von Hagenauer (* 1712; † 1792), Freund und Mäzen Mozarts
 
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Datei:Dominikus-hagenauer-della-croce.jpg |Dominicus von Hagenauer, [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt von St. Peter]] 1786–1811
 
Datei:Dominikus-hagenauer-della-croce.jpg |Dominicus von Hagenauer, [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt von St. Peter]] 1786–1811
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File:Böcksteiner Kirche.jpg| Böcksteiner Kirche 1764–1767 , Wolfgang Hagenauer
 
File:Böcksteiner Kirche.jpg| Böcksteiner Kirche 1764–1767 , Wolfgang Hagenauer
 
Datei:Sigmundstor, westliche Seite.JPG| Sigmundstor 1766–1767, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
 
Datei:Sigmundstor, westliche Seite.JPG| Sigmundstor 1766–1767, Wolfgang und Johann Baptist von Hagenauer
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== Die letzten in Salzburg lebenden Hagenauer ==
 
== Die letzten in Salzburg lebenden Hagenauer ==
Einer der letzten in Salzburg lebenden männlichen Hagenauer war der oben beschriebene um [[1801]] verstorbene erzbischöfliche Hofbauverwalter, hochfürstliche [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]] und Hof-Architekt [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang (V.) Hagenauer]], dessen Sohn Johann Wolfgang 1816 nach Linz ziehen sollte. Wolfgangs Cousin, Abt [[Dominikus Hagenauer]], der das Schicksal des Stiftes St. Peter durch die Zeit der [[Befreiungskriege (Überblick)|napoleonischen Kriege]] mit Bravour gelenkt hatte, starb im Jahr [[1811]]. Er wurde als letzter Abt des Stiftes St. Peter in einem offenen Sarg durch Salzburg getragen und fand in der Äbtegruft der Stiftskirche zum hl. Petrus unter dem Hochaltar seine letzte Ruhestätte.  
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Einer der letzten in Salzburg lebenden männlichen Hagenauer war der oben beschriebene um [[1801]] verstorbene erzbischöfliche Hofbauverwalter, hochfürstliche [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]] und Hof-Architekt [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang (V.) Hagenauer]], dessen Sohn Johann Wolfgang 1816 nach Linz ziehen sollte. Wolfgangs Cousin, Abt [[Dominikus Hagenauer]], der das Schicksal des Stiftes St. Peter durch die Zeit der [[Koalitionskriege (Überblick)|napoleonischen Kriege]] mit Bravour gelenkt hatte, starb im Jahr [[1811]]. Er wurde als letzter Abt des Stiftes St. Peter in einem offenen Sarg durch Salzburg getragen und fand in der Äbtegruft der Stiftskirche zum hl. Petrus unter dem Hochaltar seine letzte Ruhestätte.  
    
[[1823]] hatte sich Franz de Paula (II.) von Hagenauer (Sohn des Architekten Johann Georg III.) in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] bei Salzburg mit der Salzburgerin Barbara Edlen [[Schloßgangl von Edlenbach|Schloßgängl von Edlenbach]] (Tochter des hochfürstlichen Hofrats Josef Edler Schloßgängl von Edlenbach und der Antonie Edlen von Leon) vermählt. Sie lebten vorerst im fünfhundert Jahre alten Gurkerhof seines Vaters Johann Georg III. in Salzburg, wo [[1824]] noch der älteste Sohn Franz de Paula III. geboren wurde. Nachdem das Erzbistum Salzburg 1816 Teil des "Landes Österreich ob der Enns" geworden war und in den folgenden Jahren die Stadt Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" war, übersiedelte [[1825]] Franz (II.) von Hagenauer mit seiner Familie in die neue Hauptstadt Linz.  
 
[[1823]] hatte sich Franz de Paula (II.) von Hagenauer (Sohn des Architekten Johann Georg III.) in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] bei Salzburg mit der Salzburgerin Barbara Edlen [[Schloßgangl von Edlenbach|Schloßgängl von Edlenbach]] (Tochter des hochfürstlichen Hofrats Josef Edler Schloßgängl von Edlenbach und der Antonie Edlen von Leon) vermählt. Sie lebten vorerst im fünfhundert Jahre alten Gurkerhof seines Vaters Johann Georg III. in Salzburg, wo [[1824]] noch der älteste Sohn Franz de Paula III. geboren wurde. Nachdem das Erzbistum Salzburg 1816 Teil des "Landes Österreich ob der Enns" geworden war und in den folgenden Jahren die Stadt Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" war, übersiedelte [[1825]] Franz (II.) von Hagenauer mit seiner Familie in die neue Hauptstadt Linz.