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Von den alpinen Rennläufern erfüllte nur [[Marcel Hirscher]] die Erwartungen. Zu einer Medaille reichte es dennoch nicht: Nach Platz vier im Riesentorlauf landete er im Slalom auf Rang fünf. In die Rubrik "Pleiten. Pech und Pannen" passen hingegen die Olympiaauftritte der als Topfavoriten gehandelten [[Michael Walchhofer]] und [[Reinfried Herbst]]. Walchhofer wurde in der Abfahrt Zehnter und im Super-G gar nur 21. Herbst, der zuvor im Slalomweltcup dominiert hatte, musste sich mit Rang zehn zufrieden geben. [[Philipp Schörghofer]] kam im Riesentorlauf auf Rang zwölf, [[Georg Streitberger]] erfüllte mit Platz 17 im Super-G die Erwartungen noch weniger. Ganz schlecht lief es für [[Hans Grugger]] mit Platz 22 in der Abfahrt. Der leicht verletzte [[Hannes Reichelt]] wurde überhaupt nicht aufgeboten.
 
Von den alpinen Rennläufern erfüllte nur [[Marcel Hirscher]] die Erwartungen. Zu einer Medaille reichte es dennoch nicht: Nach Platz vier im Riesentorlauf landete er im Slalom auf Rang fünf. In die Rubrik "Pleiten. Pech und Pannen" passen hingegen die Olympiaauftritte der als Topfavoriten gehandelten [[Michael Walchhofer]] und [[Reinfried Herbst]]. Walchhofer wurde in der Abfahrt Zehnter und im Super-G gar nur 21. Herbst, der zuvor im Slalomweltcup dominiert hatte, musste sich mit Rang zehn zufrieden geben. [[Philipp Schörghofer]] kam im Riesentorlauf auf Rang zwölf, [[Georg Streitberger]] erfüllte mit Platz 17 im Super-G die Erwartungen noch weniger. Ganz schlecht lief es für [[Hans Grugger]] mit Platz 22 in der Abfahrt. Der leicht verletzte [[Hannes Reichelt]] wurde überhaupt nicht aufgeboten.
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[[Anna Fenninger]] durfte zwar bei drei Rennen antreten, Beachtliches kam dabei nicht heraus. Jeweils Rang 16 in der Superkombination und im Super-G sowie Platz 25 in der Abfahrt liegen deutlich unter ihrem Leistungsniveau. Die hoch eingeschätzte [[Michaela Kirchgasser ]]erreichte in der Superkombi mit Platz neun ihr bestes Ergebnis, im Riesentorlauf wurde sie 15., im Slalom schied sie vorzeitig aus. Ohne Medaillen blieb auch das sechsköpfige [[Liste erfolgreicher Salzburger Snowboarder|Salzburger Snowboard-Aufgebot]]. Für [[Mario Fuchs]] war im Cross eine Medaille in Griffweite. Nach einem schweren Fehler im Halbfinale wurde er immerhin Siebter. Bei den Damen landete in diesem Bewerb [[Doresia Krings]] auf Rang zehn. Noch schlechter ging es [[Manuela Riegler]], die sich im Training verletzte und nicht starten konnte. Für ihre Schwester [[Claudia Riegler|Claudia]] kam im Parallelriesentorlauf im Viertelfinale das bittere Aus, sie wurde Siebte. [[Doris Günther]], die Weltcupgesamtsiegerin des Jahres [[2009]], wurde in diesem Bewerb Neunte. [[Andreas Prommegger]], der zum Favoritenkreis gezählt worden war, kam ebenfalls über Rang neun nicht hinaus.  
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[[Anna Fenninger]] durfte zwar bei drei Rennen antreten, Beachtliches kam dabei nicht heraus. Jeweils Rang 16 in der Superkombination und im Super-G sowie Platz 25 in der Abfahrt liegen deutlich unter ihrem Leistungsniveau. Die hoch eingeschätzte [[Michaela Kirchgasser]]erreichte in der Superkombi mit Platz neun ihr bestes Ergebnis, im Riesentorlauf wurde sie 15., im Slalom schied sie vorzeitig aus. Ohne Medaillen blieb auch das sechsköpfige [[Liste erfolgreicher Salzburger Snowboarder|Salzburger Snowboard-Aufgebot]]. Für [[Mario Fuchs]] war im Cross eine Medaille in Griffweite. Nach einem schweren Fehler im Halbfinale wurde er immerhin Siebter. Bei den Damen landete in diesem Bewerb [[Doresia Krings]] auf Rang zehn. Noch schlechter ging es [[Manuela Riegler]], die sich im Training verletzte und nicht starten konnte. Für ihre Schwester [[Claudia Riegler|Claudia]] kam im Parallelriesentorlauf im Viertelfinale das bittere Aus, sie wurde Siebte. [[Doris Günther]], die Weltcupgesamtsiegerin des Jahres [[2009]], wurde in diesem Bewerb Neunte. [[Andreas Prommegger]], der zum Favoritenkreis gezählt worden war, kam ebenfalls über Rang neun nicht hinaus.  
    
Die für Saalfelden startende Tiroler Langläuferin [[Katerina Smutna]] hat in ihrer Olympiabilanz die Plätze 11 (klassisch Sprint), 29 (Doppelverfolgung) und 33 (30 km Massenstart klassisch) zu Buche stehen.
 
Die für Saalfelden startende Tiroler Langläuferin [[Katerina Smutna]] hat in ihrer Olympiabilanz die Plätze 11 (klassisch Sprint), 29 (Doppelverfolgung) und 33 (30 km Massenstart klassisch) zu Buche stehen.

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