Österreichische Autofahrer- und Bürgerinteressens-Partei: Unterschied zwischen den Versionen

Die Seite wurde neu angelegt
 
K typo, llinkfix
 
(13 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 5: Zeile 5:
* [[Steiermark]] (6. Februar 1992; ohne Fugen-s),
* [[Steiermark]] (6. Februar 1992; ohne Fugen-s),
* [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (27. Oktober 1992),
* [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] (27. Oktober 1992),
* Wien, Niederösterreich und Burgenland (12. Jänner 1993; ohne Fugen-s),
* [[Wien]], [[Niederösterreich]] und [[Burgenland]] (12. Jänner 1993; ohne Fugen-s),
* [[Tirol]] (5. Mai 1993; ohne Bindestrich) sowie  
* [[Tirol]] (5. Mai 1993; ohne Bindestrich) sowie  
* [[Oberösterreich]] (23. Juni 1993)
* [[Oberösterreich]] (23. Juni 1993)
folgten.<ref>[http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service Bundesministerium für Inneres:] [http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/parteienverz/files/Parteienverzeichnis_gem__1_Abs_4_PartG_Stand_2014_05_28.pdf http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/parteienverz/files/Parteienverzeichnis gemäß § 1 Abs 4 PartG, Stand2014_05_28]</ref>
folgten.<ref>[http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service Bundesministerium für Inneres:] [https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/par/public/Parteienregister Parteienverzeichnis gemäß § 1 Abs 4 PartG], Stand 2014_05_28</ref>


Eine parallele Bewegung gab es in [[Deutschland]]: Die Autofahrer-Partei wurde am 10. Oktober 1988 gegründet und am 5. Dezember 1992 in „Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands“  umbenannt; nach Mitgliederschwund und finanzellen Schwierigkeiten wurde sie im Jahr 2002 aufgelöst.<ref>de.[[wikipedia]].org: [http://de.wikipedia.org/wiki/Autofahrer-_und_B%C3%BCrgerinteressenpartei_Deutschlands Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands]</ref>
Eine parallele Bewegung gab es in [[Deutschland]]: Die Autofahrer-Partei wurde am 10. Oktober 1988 gegründet und am 5. Dezember 1992 in "Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands" umbenannt; nach Mitgliederschwund und finanziellen Schwierigkeiten wurde sie im Jahr 2002 aufgelöst.<ref>de.[[wikipedia]].org: [http://de.wikipedia.org/wiki/Autofahrer-_und_B%C3%BCrgerinteressenpartei_Deutschlands Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands]</ref>


==Wahlerfolge==
==Wahlerfolge==
===Salzburg===
===Salzburg===
Bei der [[Gemeindevertretungswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl vom 4. Oktober 1992]] erreichte die Partei 3136 Stimmen (5,8%) und zog mit zwei Mandataren [[Friedrich Karl Koch]] und [[Erich Hüffel]]) in den [[Salzburger Gemeinderat]] ein.<ref>Artikel [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]] und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates]]</ref>
Bei der [[Gemeinderatswahl 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl vom 4. Oktober 1992]] erreichte die Partei 3136 Stimmen (5,8%) und zog mit zwei [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates#Nach der Gemeinderatswahl 1992|Mandataren]] ([[Friedrich Karl Koch]] und [[Erich Hüffel]]) in den [[Salzburger Gemeinderat]] ein.<ref>Artikel [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]] und [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates]]</ref>


Bei der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1999]] verfehlte die Partei mit 612 Stimmen (1,1%) den Einzug in das Stadtparlament.<ref>Artikel [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]]</ref>
Bei der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1999]] verfehlte die Partei mit 612 Stimmen (1,1%) den Einzug in das Stadtparlament.<ref>Artikel [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]]</ref>


Bei der [[Landtagswahlen#1994|Landtagswahl 1994]] erreichte die Partei 4.662 Stimmen und damit einen Anteil von 1,82 % der gültigen Stimmen, was für den Einzug in den [[Salzburger Landtag]] bei Weitem nicht genügte.<ref>Artikel [[Landtagswahlen#1994|Landtagswahlen]]</ref>
Bei der [[Landtagswahlen#1994|Landtagswahl 1994]] erreichte die Partei 4.662 Stimmen und damit einen Anteil von 1,82 % der gültigen Stimmen, was für den Einzug in den [[Salzburger Landtag]] bei Weitem nicht genügte.<ref>Artikel [[Landtagswahlen#1994|Landtagswahlen]]</ref>


===Andere Bundesländer===
===Andere Bundesländer===
In Graz hatte die ÖAPB 1993 zwei, 1998 ein Mandat im Gemeinderat errungen; 2003 kam es nicht zu einer Kandidatur, 2008 reichte es nur zu 0,49 % der gültigen Stimmen.<ref>de.wikipedia.org: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinderatswahl_in_Graz_2008 Gemeinderatswahl in Graz 2008]</ref>
In Graz hatte die ÖAPB 1993 zwei, 1998 ein Mandat im Gemeinderat errungen; 2003 kam es nicht zu einer Kandidatur, 2008 reichte es nur zu 0,49 % der gültigen Stimmen.<ref>de.wikipedia.org: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinderatswahl_in_Graz_2008 Gemeinderatswahl in Graz 2008]</ref>


Zeile 28: Zeile 26:


===Die Salzburger Landespartei ===
===Die Salzburger Landespartei ===
<div class="blueboxcenterheader">Salzburgwiki verbessern ("Stub")</div>
<div class="blueboxcenterheader">SALZBURGWIKI verbessern ("Stub")</div>
<div class="blueboxcenter">
<div class="blueboxcenter">
Dieser Abschnitt ist leider sehr kurz. Wenn du mehr zum Thema weißt, mache aus ihm bitte einen [[Salzburgwiki:Guter_Artikel|informativeren Abschnitt]].
Dieser Abschnitt ist leider sehr kurz. Wenn du mehr zum Thema weißt, mache aus ihm bitte einen [[SALZBURGWIKI:Guter_Artikel|informativeren Abschnitt]].
<includeonly>[[Kategorie:Salzburgwiki Stubs|{{PAGENAME}}]]</includeonly>
<includeonly>[[Kategorie:SALZBURGWIKI Stubs|{{PAGENAME}}]]</includeonly>
</div>
</div>
====Querelen in der Gemeinderatsfraktion====
====Querelen in der Gemeinderatsfraktion====
Die Salzburger Gemeinderatsfraktion wurde von internen Querelen erschüttert. Nachdem sich Parteigründer Franz Karl Koch wegen rechter Tendenzen von der Partei abgewandt hatte und ausgeschlossen worden war, traf auch den nachgerückten [[Walther Cubelic]] nach Querelen mit Obmann [[Erich Hüffel]] dieses Schicksal.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] [http://www.salzburg.com/ online,] Abfrage nach „Walter Cubelic“</ref>
Die Salzburger Gemeinderatsfraktion wurde von internen Querelen erschüttert. Nachdem sich Parteigründer Friedrich Karl Koch wegen rechter Tendenzen von der Partei abgewandt hatte und ausgeschlossen worden war, traf auch den nachgerückten [[Walther Cubelic]] nach Meinungsverschiedenheiten mit Obmann [[Erich Hüffel]] dieses Schicksal.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] [http://www.salzburg.com/ online,] Abfrage nach "Walter Cubelic"</ref>


==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>
[[Kategorie:Politik]]
[[Kategorie:Organisation]]
[[Kategorie:Verein]]
[[Kategorie:Partei]]
[[Kategorie:Partei]]