Dagmar Aigner: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Politologin verfasste im Jahr 2002 den ersten Salzburger Frauenarmutsbericht. Sie arbeitete seit 2004 im [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]-[[Politischer Sekretär|Büro]] und engagierte sich innerhalb der SPÖ im Stadtteil Gnigl und bei den SPÖ-Frauen, weiters im Verein "Frau & Arbeit".
Die Politologin verfasste im Jahr 2002 den ersten Salzburger Frauenarmutsbericht. Sie arbeitete seit 2004 im [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]-[[Politischer Sekretär|Büro]] und engagierte sich innerhalb der SPÖ im Stadtteil Gnigl und bei den SPÖ-Frauen, weiters im Verein "Frau & Arbeit".


In den [[Salzburger Gemeinderat]] zog Mag. Aigner nach der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] ein. Hier übernahm sie die Funktionen einer SPÖ-Frauensprecherin und -Kultursprecherin. Nach einer Babypause kehrte sie im März 2012 in den Gemeinderat zurück.
In den [[Salzburger Gemeinderat]] zog Mag. Aigner nach der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] ein. Hier übernahm sie die Funktionen einer SPÖ-Frauensprecherin und -Kultursprecherin. Nach einer Babypause kehrte sie im März 2012 in den Gemeinderat zurück.
Zur [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2014]] trat sie nicht mehr an.
Zur [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2014]] trat sie nicht mehr an.


==Quellen==
==Quellen==